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Ernstes Thema, lustig vermarktet!

Viel Spaß beim Gucken 😉

😛

Am 22. Februar im Deutschen Ärzteblatt erschienen:

Berlin – Das deutsche Mammographie-Screeningprogramm zur besseren Früherkennung von Brustkrebs ist auf einem guten Weg. Seit seinem Start im Jahr 2005 entdecken Ärzte deutlich mehr kleine Tumoren ohne Lymphknotenbefall als früher. Dies geht aus dem zweiten Evaluationsbericht der Kooperationsgemeinschaft Mammographiehervor, der die Jahre 2008 und 2009 beleuchtet und den die Kooperationsgemeinschaft auf dem Deutschen Krebskongress vorgestellte. In ihm finden sich erstmalig auch Ergebnisse für Folgerunden, also für die wiederholte Untersuchung von Frauen, die im Zwei-Jahres-Intervall am Screening teilnehmen.

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Nicht spezifisch Brustkrebs, dennoch sehr interessant, wie ich finde. Am 22. Februar im Deutschen Ärzteblatt erschienen:

Berlin – Drei Forderungen der Krebsmedizin an Politik und Gesellschaft hat der Kongresspräsident des 30. Deutschen Krebskongresses, Peter Albers, in seiner heutigen Eröffnung in den Vordergrund gestellt: den Aufbau einer gesellschaftlich legitimierten Institution zur Allokation der Ressourcen, eine bessere Bezahlung für zertifizierte Krebszentren und einen Ausbau der patientenorientierten Forschungsförderung.

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Die Hervorhebung ist von mir.

Am 24. Februar beim Deutschen Ärzteblatt erschienen:

Cambridge – Nicht immer gelingt es den Ärzten, die Symptome einer Krebserkrankung bei der ersten Konsultation richtig zuzuordnen. Verzögerungen gibt es laut einer Studie in Lancet Oncology (2012; doi: 10.1016/S1470- 2045(12)70041-4) bei vielen internistischen Tumoren sowie bei jungen Patienten, Frauen und ethnischen Minderheiten.

Der National Cancer Patient Experience Survey gehört zu den weltweit größten Befragungen von Krebspatienten. Im Jahr 2010 waren in England mehr als 100.000 Krebspatienten an 158 Kliniken befragt worden. Zwei Drittel antworteten. Einige Fragen befassten sich mit den Arztbesuchen vor der Krebsdiagnose. Die gute Nachricht für die Mediziner des Staatlichen Gesundheitsdienstes und die Bevölkerung lautet: In 77 Prozent der Fälle stellten die Hausärzte bereits bei der ersten oder zweiten Konsultation die richtige Verdachtsdiagnose und überwiesen ihre Patienten in die Klinik.

Es gab jedoch sehr breite Schwankungen. Am leichtesten fiel die Verdachtsdiagnose beim Brustkrebs: Nur 7,4 Prozent der Frauen mussten häufiger als zweimal einen Arzt aufsuchen, bevor der Tastbefund erhoben und richtig interpretiert wurde, berichten Georgios Lyratzopoulos von der Universität Cambridge und Mitarbeiter. Auch beim malignen Melanom reagierten die Mediziner vergleichsweise schnell: Nur 10,1 Prozent der Patienten hatten den Arzt dreimal oder häufiger aufgesucht.

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Die Hervorhebung ist von mir.

Den kompletten Artikel könnt ihr hier nachlesen: Klick.

Am 29. Februar im Deutschen Ärzteblatt erschienen:

Amsterdam – Das CMF-Regime, ein langjähriger Standard in der adjuvanten Chemotherapie des Mammakarzinoms, hat lebenslange Auswirkungen auf die kognitiven Leistungen. Diese zeigt eine Fall-Kohortenstudie im Journal of Clinical Oncology (2012; doi:10.1200/JCO.2011.37.0189).

Die Kombination aus Cyclophosphamid, Methotrexat und 5-Fluorouracil (CMF) war von den 1970er bis in die 1990er Jahre der Standard in der adjuvanten Chemotherapie des Mammakarzinom. Sie hat die Überlebenschancen bei dieser Krebserkrankung deutlich verbessert. Frühere Studien hatten jedoch gezeigt, dass die Therapie die kognitiven Fähigkeiten beeinträchtigen kann. Viele Patientinnen klagten über eine vermehrte Vergesslichkeit und Einschränkungen der Denkfähigkeiten, die in früheren Studien noch 5 bis 10 Jahren nach der Therapie nachweisbar waren.

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Am 1. März im Deutschen Ärzteblatt veröffentlicht:

Mailand – In der Europäischen Union werden in diesem Jahr voraussichtlich 1,28 Millionen Menschen an Krebs sterben. Davon entfallen 717.000 Todesfälle auf Männer und 565.000 auf Frauen. Gegenüber der letztjährigen Prognose ist dies ein leichter Anstieg, der allerdings demografische Gründe hat. Die altersbezogene Mortalität an den häufigsten Krebserkrankungen ist seit Jahrzehnten rückläufig – mit der Ausnahme des Lungenkrebses bei Frauen und des Pankreaskarzinoms bei beiden Geschlechtern. (…)

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Am 2. März 2012 im Deutschen Ärzteblatt veröffentlicht:

Köln – Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat im Internet ein umfangreiches Informationsangebot zum Thema „Brustkrebs mit Metastasen“ veröffentlicht. Ziel ist es, Betroffenen Wege und Hilfen aufzuzeigen, wie sie mit der schweren Erkrankung umgehen können.

„Auch wenn Brustkrebs Absiedelungen in anderen Teilen des Körpers gebildet hat, gibt es immer noch eine Aussicht auf Jahre mit guter Lebensqualität“, sagte Klaus Koch, Leiter des Ressorts Gesundheitsinformation im IQWiG. Zwar sei eine Heilung nicht mehr zu erwarten. „Doch nach Angaben des Münchener Tumorregisters leben beispielsweise etwa 10 von 100 Frauen noch mindestens zehn Jahre, nachdem Brustkrebs mit Metastasen festgestellt wurde“, so Koch.

Das neue Angebot des IQWiG enthält allgemeinverständliche und aktuelle Informationen über medizinische Entwicklungen und Forschungsergebnisse, unter anderem Beiträge zu den Themen „Leben mit metastasiertem Brustkrebs“, „Informationen für Partner“, „Abschied nehmen“ sowie Erfahrungsberichte. „Trauer, Angst, Enttäuschung über den gesundheitlichen Rückschlag, aber auch Wut über die Ungerechtigkeit der Situation – all diese Gefühle wechseln häufig unvermittelt“, erklärte Koch. Wichtig sei es, dass Betroffene Hilfe annähmen. So könnten sie ihre Kräfte schonen und versuchen herauszufinden, wie sie am besten mit der Erkrankung leben können.

© hil/aerzteblatt.de

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