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Archive for the ‘Kuh-riositäten’ Category

An Gründonnerstag, 1. April, fand während unseres Urlaubs in Touristendorf das „kleine spanische Bloggertreffen“ mit Lucia, Lucia-Mann und Lucia-Kind statt. Es war ein wunderschöner, lustiger Nachmittag und Abend! Wir trafen uns am Nachmittag auf der Straßenterrasse eines bekannten Gasthauses in Touristendorf, welches gegenüber unserer Wohnung liegt, und haben Kaffee/Cola getrunken. Die liebe Lucia hat uns erneut mit unglaublich lieben Geschenken verwöhnt, und auch Timmy kam nicht zu kurz! In einer großen Kuhschachtel (natürlich! 😉 ) befanden sich mehrere, liebevoll verpackte Überraschungen und selbst gemachte Karten mit schönen Blumenmotiven, in denen so liebe Worte standen, dass ich ein Tränchen verdrücken musste ♥. Und was befand sich in den Päckchen? Seht selbst:

2 wunderschöne selbst genähte, frühlingshafte Tischdecken für unseren Balkon, Tischdecke 1:

…und Tischdecke 2 mit den weiteren Geschenken: Eine Kuh-Ölflasche (hatte ich noch nicht!)  und ein schickes Halstuch für Timmy:

und hier Timmys Halstuch noch einmal „in Aktion“:

Wir verbrachten den Nachmittag noch mit einem Spaziergang an der Strandpromenade und ließen das Treffen mit einem Tapas-Abendessen ausklingen – an dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank für die Einladung und für die schönen gemeinsamen Stunden!

Bilder von uns gibt es im nächsten, Passwort-geschützten Beitrag 🙂

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Wer nach Kantabrien und Asturien reist und auf Kühe steht, kommt voll auf seine Kosten!

Um Euch die Wartezeit auf die digitalen Fotos und den Reisebericht zu verkürzen, hier eine Collage. 😉

Kuehe-Kantabrien

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Nachdem ich es geschafft habe, wirklich fast alle Pflanzen in meinem Balkon zu schrotten — durch nicht gießen… (ja, ich habe manchmal so S.ado-M.aso-Anfälle, da gieße ich wochenlang nicht und denke mir dann immer: mal sehen, wie lange die Blümchen es dieses Mal ohne Wasser aushalten 😛 😆 Nö jetzt im Ernst, es gefällt mir natürlich nicht, wenn mir meine Blumen verrecken… weiß auch nicht warum ich da nicht verantwortungsvoller mit umgehe 😦 ) … habe ich am Donnerstag beschlossen, dass das so jetzt nicht mehr weitergehen kann und bin nach meinem Unterricht zu meinem Lieblings-Gartencenter gefahren. Und so bin ich wieder rausgekommen:

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Ja, Ihr seht richtig, da sind nicht nur Blumen und Blumenerde im Einkaufswagen… JA! Ich weiß, ich habe erst kürzlich wieder laut und deutlich gesagt, unser „Kuhstall“ zu Hause sei überfüllt, es würden keine Kühe mehr „reinpassen“… ja ja, ich weiß, aaaaaaber ich konnte wirklich nicht widerstehen, und: ich brauche sowas, denn ich habe schon Kuh-Tischdecken, aaaaaber ich hatte noch keine Kuh-Plastik-Tischdecke 😛 Deswegen musste ich die einfach mitkaufen 😛

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So Ihr lieben LeserInnen, das Projekt 30 Tage – 30 Tassen ist hiermit beendet. Ich kann nur wiederholen, dass es sehr viel Spaß gemacht hat, auch wenn es nicht immer einfach war, wirklich jeden Tag daran zu denken und auch jeden Tag ein Bild zu posten. „Material“ gab es jedenfalls en masse, Zeit und Muße zur Phantasie – leider – nicht jeden Tag im gleichen Maß. Mal hat man eine ganz tolle Idee und kann sie, dank genügender Zeit, umsetzen, öfter aber, leider, war die Zeit nur knapp und der tägliche Beitrag limitierte sich auf schnell-knipsen und möglichst-noch-am-gleichen-Tag-veröffentlichen. Umso schöner, wenn man dann in anderen Blogs so viele tolle Bilder und Geschichten zu sehen und zu lesen bekam! Und auf diese Weise neue und interessante Blogger „kennen lernen“ konnte…

Die Tassenaktion ist nun zu Ende, allerdings möchte ich noch eine kleine Bilder-Collage nachliefern, mit Tassen, die es leider – oder auch nicht 😉 –  nicht mehr geschafft haben, unter die „top 30“ zu kommen.

Zum Einen meine Weihnachtstassen. Unglaublich, aber wahr: ich habe tatsächlich nur EINE EINZIGE Christkindlmarkt-Tasse. Und die außgerechnet auch nicht von der Heimat, sondern aus Salzburg! 😉 Tja… da muss ich mir bei meinem nächsten Weihnachtsbesuch aber mal etwas vornehmen! Allerdings habe ich Weihnachts-Espresso-Tassen. Diese süßen Kleinen mit Teddy-, Schwan- und Pferdchen-Design sind ein Original-Import aus Prag, ein Geschenk von unserer lieben Freundin E. aus Geiselstadt, von der ich Euch schon so oft erzählt habe.

Darüber hinaus noch ein paar Tassen, die ich bewusst weggelassen habe, weil ich sie nicht sonderlich mag oder weil sie in unserem täglich Leben nichts bedeuten. Da sind diese beiden blauen, tja, die habe ich in der schon erwähnten Umzugs-Bettel-Aktion zusammen mit den Kuh-Tassen ebenfalls von C. bekommen. Wie ich viel später erfuhr, sie sagte es mir selbst, mochte sie diese Tassen noch nie. Tja, das kann ich verstehen – 😉 ich mag sie auch nicht! Sie haben so eine super seltsame Oberfläche, die das Ansetzen der Lippen auf diese Tasse total unangenehm macht… Bäh. Nee, diese Tassen haben wir in 8 Jahren nie zum Trinken benutzt. Warum besitze ich sie eigentlich noch? Als zweites ist da diese „Super-Nenas“-Tasse („Supermädels“). Ich weiß gar nicht, wie die in unseren Haushalt gelangt ist. Ich glaube, meine Mutter hat sie mal gekauft, weil wir Kinderbesuch hatten, und sie meinte, den Kindern damit eine Freude zu machen 🙄 Ich jedenfalls finde diese Tasse potthässlich. Dann ist da noch eine große Café au lait Tasse mit blauen Blümchen, in die ich momentan meine kleine Petersilienzucht hineingesetzt habe 😉 Und schließlich und letztendlich: Eine Kleinkind-Tasse. Die brauchten wir, solange meine Neffen und die Kinder meiner Freunde noch sehr klein waren. Inzwischen ist keines der Kinder jünger als 4 Jahre alt. Groß genug, um aus richtigen Tassen trinken zu können. Also harrt diese Tasse in der Schrankecke auf bessere Zeiten… 🙄 …und für dieses Bild darf sie ausnahmsweise mal eine meiner Plüschkühe halten…

Hiermit verabschiede ich mich mit der Tassen-Aktion, mit dem Hinweis, dass ich im Mai auf keinen Fall an einer Aktion teilnehmen werde, und vermutlich auch im Juni nicht, weil ich da oft verreist sein werde. Aber irgendwann einmal, wenn es wieder etwas Interessantes gibt, steig ich wieder mit ein. Im Juli vielleicht? Wir werden sehen…

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Zum Abschied natürlich: Kuhtassen! Diese beiden sind meine allerersten Kuhtassen. Sie kamen per Zufall in meinen Besitz, und das lange bevor ich überhaupt mit der Sammlung begonnen habe. Sie stammen aus dem Hausstand von C., der Freundin meines Bruders, die sie mir schenkte, als ich nach Römerstadt zog und bei meinen Geschwistern und Freunden allen möglichen Kram erbettelt hatte, für die neue Wohnung in Spanien. Neben Töpfen, Bügelbrett und Staubsauger habe ich eben auch diese Tassen „erstanden“… Ahnten sie es schon, dass sie nicht lange die einzigen im Küchenschrank sein würden? 😉 Obwohl sie nicht die schönsten aller unserer Tassen sind, sind sie doch am häufigsten in Gebrauch. Vielleicht, weil sie wirklich sehr praktisch sind und prima für die Mikrowelle geeignet sind (wenn ich mal wieder schnell-schnell nur Milch aufwärmen will und Nescafé reinschütte…).

Nun wünscht uns Glück – denn seit einem Jahr spielen wir um 100.000 EUR, die jeden Monat bei einer bekannten spanischen Milchfirma verlost werden, die – was ein Zufall 😆  – auch auf einer grünen Wiese grasende Kühe auf ihren Milchtüten abgebildet hat…

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Nein, zwischendrin mal keine Kuhtasse – eine Fischtasse. Besser gesagt: ein Fischtässchen 😉

Diese Espressotasse und der kleine Kaffeekocher für exakt 1 Tasse Espresso habe ich im Sommer 2001 zu meinem Umzug weg aus Deutschland nach Spanien von meiner Patentante geschenkt bekommen – sozusagen als Einstand in meiner neuen Wohnung, 1500 km von zu Hause entfernt. Die Tasse und auch den Kocher habe ich sehr lange in Betrieb gehabt. Es war wirklich perfekt! Inzwischen trinke ich aber nur noch Milchkaffee, so dass sowohl das Tässchen als auch der Kocher nur noch selten zum Vorschein kommen. Schade eigentlich – denn süß sind sie allemal!

Für das Foto habe ich – farblich passend – noch einmal meine portugiesische Milchkännchen-Kuh herausgeholt.

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Anleitung für ein großes Sonntagsfrühstück

1. Für einen anständigen löslichen Kaffee benötigen Sie zuerst heißes Wasser:

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2. Gießen Sie das heiße Wasser in die Tasse, geben Sie einen Löffel löslichen Kaffee hinein und lösen Sie diesen durch Rühren mit einem Kaffeelöffel auf. Auf Wunsch können Sie noch Milch dazugeben:

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3. Wer den Kaffee süß mag, kann noch einen Löffel Zucker dazugeben:

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4. Gut umrühren, damit der Kaffeesatz und der Zucker nicht auf dem Tassenboden bleibt:

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5. Zu einem guten Sonntagsfrühstück gehört außerdem ein Butter- oder Marmeladenbrot und ein Frühstücksei:

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Anmerkungen

ad 1:  Nein, der Wasserkessel muht nicht. Er pfeift, wie ein Vöglein. Frechheit!

ad 2: Kalle: Ja. Die Milchkanne steht auch auf ihrem Euter. Auch wenn dieser nicht so schön rosa leuchtet, dennoch ein Euter! 😛

ad 3: Nicht dass hier jemand denkt, ich schütte meinen gesamten Zuckervorrat in die Kaffeetasse. Ich schütte ja auch nicht den kompletten Wasserkessel oder die komplette Milchkanne hinein 😉

ad 4: Bitte beachten Sie die Harmonie zwischen der grünen Wiese, auf der die Kuh steht, und der grünen Blumenwiese der Tischdecke.

ad 5: Die Qual der Wahl, welchen Eierbecher ich heute nehmen soll, war keine solche: Auch hier gewann der Sinn für farbliche Harmonie – heute war der grüne Kuh-Eierbecher dran.

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