Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for März 2012

…und zwar auf Facebook. Dort wollte ich es nicht teilen (zu viele „reale“ Freunde und Familienmitglieder, bei denen dieses Bild zu viele, für mich unbequeme Fragen und/oder Kommentare hervorgeruft hätte, was ich vermeiden will). Aber HIER muss ich es natürlich teilen. Aber ohne zusätzliche Worte von mir – das Bild spricht für sich, denke ich 🙂 (ich hoffe, ihr versteht den Text, er ist auf Portugiesisch)

Read Full Post »

Bei der lieben Sunny gesehen, berührt, geheult, und gleich mal geklaut, um es euch nicht vorzuenthalten!

Read Full Post »

Heute nach sehr langer Zeit… gibt es mal wieder einen Montags-Mutmacher von mir!

Viele von meinen Stammlesern wissen vielleicht noch, wie schwer es mir fällt, seit meiner Brustkrebs-Diagnose, den Weg zurück zu meinem einst liebsten Hobby zu finden: dem Singen. Singen… für mich immer der Inbegriff des Glücks, … eine Art und Weise, sich seiner Umwelt, ja, seinem Leben zu öffnen… Glücksgefühle zu verbreiten… das klappte plötzlich, ziemlich zeitgleich mit der Diagnose, überhaupt nicht mehr.

Jetzt ist über ein Jahr seit dem Ende meiner 5jährigen Therapiezeit vergangen, und komischerweise schleicht sich seit ein paar Wochen plötzlich, ohne erkennbaren Grund, wieder ein Gefühl von „ich habe Lust, wieder zu singen…“ ein… Und das scheint mir ein sehr positives Zeichen zu sein. Ein Zeichen dafür, dass ich nicht nur einen weiteren sehr wichtigen Schritt Richtung Normalität mache, sondern auch, dass es mir emotional viel besser geht…

Deswegen möchte ich euch heute einladen, einfach zu singen! Und zwar mit den Carpenters, ganz nach dem Motto, wie im Text: „Sing of good things, not bad“ und vor allem: „Don’t worry that it’s not good enough for anyone else to hear“:

Eine wunderbare Frühlingswoche wünscht euch

Masca

PS: Manchmal sind die Videos in Deutschland wegen Urheberrechten nicht zu sehen, aber oft hilft es einfach, bei Youtube nach dem Gruppennamen + Songtitel zu suchen, denn meistens gibt es mehr als ein Video zur Auswahl. Erfahrungsgemäß lässt sich fast immer ein Video finden, welches dann doch in Deutschland gesehen werden kann 🙂 ich habe obiges gewählt, weil es den Liedtext einblendet – damit ihr gleich mitsingen könnt 😀

Read Full Post »

Folgender Artikel erschien am 22. März im Deutschen Ärzteblatt:

Rotterdam – Das Mammographie-Screening hat in den letzten beiden Jahrzehnten zum Rückgang der Brustkrebssterblichkeit geführt, der die negativen Folgen des Screenings überwiegt und von den Erfolgen der adjuvanten Chemotherapie abgegrenzt werden kann. Diese Bilanz zogen Public-Health-Forscher aus den Niederlanden jetzt auf einer Fachkonferenz in Wien.

Hier geht’s zum kompletten Artikel: Klick

Read Full Post »

Ernstes Thema, lustig vermarktet!

Viel Spaß beim Gucken 😉

😛

Read Full Post »

Am 22. Februar im Deutschen Ärzteblatt erschienen:

Berlin – Das deutsche Mammographie-Screeningprogramm zur besseren Früherkennung von Brustkrebs ist auf einem guten Weg. Seit seinem Start im Jahr 2005 entdecken Ärzte deutlich mehr kleine Tumoren ohne Lymphknotenbefall als früher. Dies geht aus dem zweiten Evaluationsbericht der Kooperationsgemeinschaft Mammographiehervor, der die Jahre 2008 und 2009 beleuchtet und den die Kooperationsgemeinschaft auf dem Deutschen Krebskongress vorgestellte. In ihm finden sich erstmalig auch Ergebnisse für Folgerunden, also für die wiederholte Untersuchung von Frauen, die im Zwei-Jahres-Intervall am Screening teilnehmen.

(…)

Hier geht’s zum Artikel: Klick.

Read Full Post »

Nicht spezifisch Brustkrebs, dennoch sehr interessant, wie ich finde. Am 22. Februar im Deutschen Ärzteblatt erschienen:

Berlin – Drei Forderungen der Krebsmedizin an Politik und Gesellschaft hat der Kongresspräsident des 30. Deutschen Krebskongresses, Peter Albers, in seiner heutigen Eröffnung in den Vordergrund gestellt: den Aufbau einer gesellschaftlich legitimierten Institution zur Allokation der Ressourcen, eine bessere Bezahlung für zertifizierte Krebszentren und einen Ausbau der patientenorientierten Forschungsförderung.

(…)

Hier geht es zum Artikel: Klick.

Die Hervorhebung ist von mir.

Read Full Post »

Am 24. Februar beim Deutschen Ärzteblatt erschienen:

Cambridge – Nicht immer gelingt es den Ärzten, die Symptome einer Krebserkrankung bei der ersten Konsultation richtig zuzuordnen. Verzögerungen gibt es laut einer Studie in Lancet Oncology (2012; doi: 10.1016/S1470- 2045(12)70041-4) bei vielen internistischen Tumoren sowie bei jungen Patienten, Frauen und ethnischen Minderheiten.

Der National Cancer Patient Experience Survey gehört zu den weltweit größten Befragungen von Krebspatienten. Im Jahr 2010 waren in England mehr als 100.000 Krebspatienten an 158 Kliniken befragt worden. Zwei Drittel antworteten. Einige Fragen befassten sich mit den Arztbesuchen vor der Krebsdiagnose. Die gute Nachricht für die Mediziner des Staatlichen Gesundheitsdienstes und die Bevölkerung lautet: In 77 Prozent der Fälle stellten die Hausärzte bereits bei der ersten oder zweiten Konsultation die richtige Verdachtsdiagnose und überwiesen ihre Patienten in die Klinik.

Es gab jedoch sehr breite Schwankungen. Am leichtesten fiel die Verdachtsdiagnose beim Brustkrebs: Nur 7,4 Prozent der Frauen mussten häufiger als zweimal einen Arzt aufsuchen, bevor der Tastbefund erhoben und richtig interpretiert wurde, berichten Georgios Lyratzopoulos von der Universität Cambridge und Mitarbeiter. Auch beim malignen Melanom reagierten die Mediziner vergleichsweise schnell: Nur 10,1 Prozent der Patienten hatten den Arzt dreimal oder häufiger aufgesucht.

(…)

Die Hervorhebung ist von mir.

Den kompletten Artikel könnt ihr hier nachlesen: Klick.

Read Full Post »

Am 29. Februar im Deutschen Ärzteblatt erschienen:

Amsterdam – Das CMF-Regime, ein langjähriger Standard in der adjuvanten Chemotherapie des Mammakarzinoms, hat lebenslange Auswirkungen auf die kognitiven Leistungen. Diese zeigt eine Fall-Kohortenstudie im Journal of Clinical Oncology (2012; doi:10.1200/JCO.2011.37.0189).

Die Kombination aus Cyclophosphamid, Methotrexat und 5-Fluorouracil (CMF) war von den 1970er bis in die 1990er Jahre der Standard in der adjuvanten Chemotherapie des Mammakarzinom. Sie hat die Überlebenschancen bei dieser Krebserkrankung deutlich verbessert. Frühere Studien hatten jedoch gezeigt, dass die Therapie die kognitiven Fähigkeiten beeinträchtigen kann. Viele Patientinnen klagten über eine vermehrte Vergesslichkeit und Einschränkungen der Denkfähigkeiten, die in früheren Studien noch 5 bis 10 Jahren nach der Therapie nachweisbar waren.

(…)

Hier geht’s zum Artikel: Klick.

Read Full Post »

Am 1. März im Deutschen Ärzteblatt veröffentlicht:

Mailand – In der Europäischen Union werden in diesem Jahr voraussichtlich 1,28 Millionen Menschen an Krebs sterben. Davon entfallen 717.000 Todesfälle auf Männer und 565.000 auf Frauen. Gegenüber der letztjährigen Prognose ist dies ein leichter Anstieg, der allerdings demografische Gründe hat. Die altersbezogene Mortalität an den häufigsten Krebserkrankungen ist seit Jahrzehnten rückläufig – mit der Ausnahme des Lungenkrebses bei Frauen und des Pankreaskarzinoms bei beiden Geschlechtern. (…)

Hier geht’s zum Artikel: klick

Read Full Post »

Older Posts »