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Archive for Januar 2012

Montags-Mutmacher

Heute nach langer Zeit auch mal wieder ein Montags-Mutmacher von mir.

Gesehen ganz in der Nähe von uns, am Eingang eines Jugend-Kulturzentrums:

„Singen Sie, und wenn Sie etwas besseres finden… tanzen Sie!“

In diesem Sinne: eine wunderbare Woche wünsche ich Euch!

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Suchbegriffe

Ich hab schon lange nicht mehr erzählt, mit welchen Suchbegriffen mein Blog gefunden wird. Das liegt daran, dass es nie Lustiges zu zitieren gab, da der Blog – so soll es ja auch sein! – fast immer mit einschlägigen Suchbegriffen, Brustkrebs und Therapien betreffend, gefunden wird.

Heute allerdings hab ich mal wieder aus Neugierde in die Statistiken geguckt, und musste manchmal zwei mal lesen 😆

Deswegen, hier bitteschön, für euch alle: die aktuellsten Suchbegriffe:

dicker männer bierbauch behaart bilder – ah, bäh-wäh… sowas gibt’s bei mir nicht! 😛

blasentee abgelaufen – wie wäre es mit neuem kaufen?

gips fuss – oh ja, ein leidiges Thema…

komm lass uns tanzen nach la cucaracha – ui, kannst du mir erklären, wie das geht? Ein Schritt vor, zwei zurück, oder wie?

mittelfinger mit schneemann – hahaha, hier im Blog gabs vor Jahren mal einen Schneemann mit Mittelfinger

noch ein paar weitere Suchbegriffe der letzten Woche:

aufgeschwollenes katzensocken wikipedia – aufgeschwollenes Wikipedia? aufgeschwollene Katzensocken? Was denn nu?

ab van di brustimplantate wechseln – ö, wi wers ma mim korrekter Rechtschreibung`:roll:

defeckte brustimplantate aus frangreich – ja, die Frangn… nicht zu verwechseln mit den Franzosen… aber defeCkt?

mein hund hat die vaginale geschwollen – 😮 ???????? Zum Glück ist Timmy ein Rüde…

der deckel der zuckerdose hat eine kleine flocke – hört sich an wie der Beginn eines Gedichts… wie geht’s weiter?

…und der unschlagbare Klassiker in meinem Blog, seit eh und je:

big tittis bilder – bäh, Schweinkram gibt’s hier nicht!

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Hallo liebe Leser,

die Freitags-Füller gibt es ab sofort in meinem anderen Blog zu lesen.

LG

Masca

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Freitags-Füller #147

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Die Idee stammt von Barbara und in ihrem Blog Scrap Impulse könnt ihr sehen, wer noch alles mitmacht.

1.  In der vorigen Woche  ging es mir schlechter als in dieser. Ich hoffe, das ist ein gutes Zeichen.

2.  Einmal einen Monat pünktliche UND korrekte Bezahlung, oder ist das zuviel verlangt?

3.  Mein letzter Spontankauf waren Kopfkissenbezüge ( 😉 ) und Ess-Sets.

4.  Der Versuch, ältere Menschen von einer zeitgemäßeren Meinung zu überzeugen, macht in meinen Augen keinen Sinn.

5. Kann bitte mal jemand meine Wohnung putzen? 😀

6.  Ich habe für dieses Jahr einige Vorsätze getroffen, und ich hoffe, dass es klappt.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Entspannung, morgen habe ich ein Treffen mit JRs Freunden geplant und Sonntag möchte ich meine Freundin die Britin treffen und bei Mama Mittag essen!

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Neunter Artikel aus dem Deutschen Ärzteblatt zum Skandal um die Brust-Implantate , veröffentlicht am 11. Januar 2012:

Berlin – Beim Skandal um mangelhafte Brustimplantate aus Frankreich hat das deutsche Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte den Vorwurf zurückgewiesen, die Tragweite des Falls verschlafen zu haben. Der Rat, alle Implantate der Firma PIP zu entfernen, schien bis vor kurzem noch nicht zwingend erforderlich, sagte Präsident Walter Schwerdtfeger heute im ZDF-Morgenmagazin. Mittlerweile seien 25 deutsche Frauen bekannt, denen mindestens ein Implantat in der Brust gerissen sei.
Erst in den vergangenen Tagen hätten Ärzte mitgeteilt, dass das Innenmaterial (Silikon) der Implantate in einem „unerwartet großen Ausmaß“ aus den Hüllen aussickere, auch wenn diese scheinbar noch intakt seien, sagte Schwerdtfeger. Diese Masse sei dann in das Brustgewebe eingedrungen. Merke die Frau dies nicht, könne sie sich weiter ausbreiten. Jedoch stelle Schwerdtfeger klar, dass eine erhöhte Krebsrate bei Trägerinnen der PIP-Implantate nicht belegt sei.

Deutsche Ärzte meldeten erst ab 2. Januar konkrete Probleme
Behördensprecher Maik Pommer erläuterte, deutsche Ärzte hätten erst ab dem 2. Januar konkrete Probleme mit Implantaten der französischen Firma PIP mitgeteilt. Als sich die Hinweise mehrten, habe die Behörde am 6. Januar geraten, die Implantate entfernen zu lassen.

Alle Frauen könnten nach einer Brust-OP selbst überprüfen, welche Implantate in ihrem Körper seien, riet das Bundesinstitut. Dazu erhalte jede Patientin einen Implantatpass, in dem auch der Hersteller des Silikonkissens genannt sei. Ärzte oder Kliniken müssten diese Information bis 20 Jahre nach einer Operation aufbewahren. (…)

Reimann kritisierte Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP), der eine europaweite gesetzliche Verschärfung des Marktzugangs von Medizinprodukten ablehnt. Dessen Verweigerungshaltung sei nicht nachvollziehbar. © dapd/aerzteblatt.de

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Achter Artikel aus dem Deutschen Ärzteblatt zum Skandal um die Brust-Implantate , veröffentlicht am 10. Januar 2012:

Straßburg – Sie hatten das europaweite CE-Qualitätssiegel, doch die Produkte waren nicht nur minderwertig, sondern sogar gesundheitsgefährdend. Hunderttausende Brustimplatate mit möglicherweise giftigem oder sogar krebserregendem Billig-Silikon hatte der französische Hersteller PIP weltweit verkauft. Die betroffenen Frauen sollen sich die Einlagen vorsichtshalber wieder herausoperieren lassen. In dem Skandal rückt nun die Frage nach den Kontrollen von Medizinprodukten in den Vordergrund.

Angesichts des Skandals will die EU-Kommission strengere Qualitätskontrollen durchsetzen. Dazu plant sie eine Anpassung der Richtlinie über Medizinprodukte aus dem Jahre 1993. Ein Ziel sind strengere Auflagen für die die EU-weit rund 70 Prüfstellen, die – wie der deutsche TÜV – die Qualität von Medizinprodukten überwachen.

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Siebter Artikel aus dem Deutschen Ärzteblatt zum Skandal um die Brust-Implantate , veröffentlicht am 6. Januar 2012:

Berlin – Im Skandal um defekte Brustimplantate der französischen Firma PIP haben nun auch medizinische Fachgesellschaften in Deutschland den Frauen geraten, die Silikonkissen vorsorglich entfernen zu lassen. In einer gemeinsamen Erklärung schlossen sich am Freitag Gynäkologen, Plastische und Ästhetische Chirurgen einer entsprechenden Empfehlung der französischen Behörden an.
Auch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) riet am Freitag, die  Silikonkissen vorsichtshalber entfernen zu lassen. In den vergangenen Tagen seien zunehmend Mitteilungen von Ärzten, Fachgesellschaften und Kliniken eingegangen, wonach auch bei Implantaten ohne Risse das Silikon austreten könne, teilte das Bundesinstitut.

Sein Institut empfehle, „dass die betroffenen Implantate als Vorsichtsmaßnahme entfernt werden sollten”, erklärte BfArM-Präsident Walter Schwerdtfeger. Wie dringend die operative Entfernung sei, hänge „wesentlich davon ab, wie lange die Patientin das Implantat bereits trägt”.  (…)

PIP hatte weltweit hunderttausende Brustimplantate verkauft; danach war es vermehrt zu Rissen in den Einlagen und in der Folge zu Entzündungen bei den betroffenen Frauen gekommen. Die französischen Behörden empfahlen vor Weihnachten rund 30.000 Trägerinnen von PIP-Prothesen in Frankreich, sich die Kissen herausnehmen zu lassen.

Die französische Kontrollbehörde für Medizinprodukte,Afssaps, zählte bisher 20 Krebsfälle unter Frauen mit den von PIP produzierten Einlagen. Ein Zusammenhang zwischen der Erkrankung und den Silikonkissen ist aber nicht erwiesen.

Auch Frauen in Deutschland tragen die Einlagen, offizielle Zahlen liegen nicht vor. Allerdings zählte dasBundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte(BfArM) in Bonn bereits 25 Fälle von Frauen, bei denen die Prothesen rissen.

Der Gründer der umstrittenen Brustimplantate-Firma, Jean-Claude Mas, gab zun, den TÜV Rheinland bei der Kontrolle seiner Prothesen jahrelang getäuscht zu haben. Das geht aus dem Protokoll seines Polizeiverhörs im Oktober hervor. © afp/aerzteblatt.de

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Sechster Artikel aus dem Deutschen Ärzteblatt zum Skandal um die Brust-Implantate , veröffentlicht am 5. Januar 2012:

Paris – Eine Klagewelle rollt weltweit auf die Gerichte wegen des Skandals um defekte Brustimplantate der französischen Firma PIP zu. Allein in Frankreich haben bereits mehr als 2.000 Frauen Anzeige erstattet, in Deutschland ist die Zahl der Fälle noch unklar. Wer für den Schaden haftet und ob die Frauen je eine Entschädigung erhalten, steht in den Sternen: PIP ist pleite, und andere Beteiligte weisen jede Schuld von sich.

Hunderttausende Brustimplantate gefüllt mit einem Billigsilikon hatte PIP von 2001 bis 2010 weltweit verkauft; in den Einlagen wurde aus Kostengründen statt eines medizinischen Silikons ein Industriesilikon verwendet, das eigentlich als Dichtungsmasse eingesetzt wird. Einlagen rissen gehäuft, in Deutschland wurden bisher 25 Fälle gemeldet. Die Opfer führen Entzündungen und sogar Krebsfälle auf das Industriesilikon zurück. (…)

Die Anzeigen der betroffenen Frauen wenden sich allerdings nicht nur gegen PIP, sondern auch gegen die staatliche französische Medizinproduktebehörde Afssaps, gegen Ärzte und Kliniken sowie gegen den TÜV Rheinland.

Der hatte PIP-Produkte europaweit zertifiziert und ihnen damit das begehrte CE-Siegel für geprüfte Sicherheit verschafft. Die Afssaps, Ärzte und Krankenhäuser hätten sich auf den TÜV verlassen müssen, heißt es jetzt in Frankreich.

TÜV Rheinland sieht sich getäuscht
Der TÜV Rheinland wiederum sieht keine Schuld bei sich, denn er sei bei seiner Prüfung von PIP „nachweislich umfassend und fortgesetzt getäuscht worden“. Die Firma habe die Implantate geändert – also mit Industriesilikon gefüllt –, ohne dies mitzuteilen. Somit habe gar kein TÜV-Zertifikat für dieses Produkt vorgelegen. Der TÜV hat selbst Anzeige in Frankreich gegen PIP erstattet.

(…)

Die Lieferanten des Industriesilikons, darunter der deutsche Chemiegroßhändler Brenntag, weisen eine Mitschuld von sich. PIP sei informiert worden, dass das Silikon nur für die Industrieproduktion bestimmt sei. Und auch die Versicherer wollen nicht für den Schaden haften, der allein in Frankreich auf rund 60 Millionen Euro für das Herausoperieren der defekten Implantate beziffert wird.

Die französische Allianz-Tochter, bei der PIP versichert war, hält den Vertrag für ungültig, weil die Firma betrügerisch gehandelt habe. So sieht im Moment vieles danach aus, als ob in dem Skandal am Ende die Frauen selbst oder der Staat über die Krankenkassen und über Entschädigungsfonds bezahlen müssen. © afp/aerzteblatt.de

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Fünfter Artikel aus dem Deutschen Ärzteblatt zum Skandal um die Brust-Implantate , veröffentlicht am 4. Januar 2012:

Berlin – Im Skandal um die mit Billig-Silikon gefüllten Brustimplantate der französischen Firma PIP will der Versicherer Allianz nicht haften. Nach Ansicht der Allianz ist der Versicherungs­vertrag unwirksam, weil PIP betrügerisch gehandelt habe, wie die Financial Times Deutschland(FTD) am Mittwoch berichtete.  (…)

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Vierter Artikel aus dem Deutschen Ärzteblatt zum Skandal um die Brust-Implantate , veröffentlicht am 30. Dezember 2011:

Marseille – Der Gründer der umstrittenen Brustimplantate-Firma PIP, Jean-Claude Mas, will einem Pressebericht zufolge unter dem Dach eines neuen Unternehmens weiter Billigimplantate herstellen. Mas sei „Berater“ einer Implantate-Firma, die seine Kinder im Juni gründeten, berichtete die Zeitung Nice Matin am Freitag. In Italien wurden Ermittlungen gegen Mas eingeleitet, der seine Silikoneinlagen auch dort verkaufte.

Ziel sei es, die Produkte ab dem nächsten Sommer auf dem europäischen, südamerikanischen und chinesischen Markt zu verkaufen. Verkaufsländer in Europa sollen demnach Deutschland, Großbritannien, Spanien, Italien und die Schweiz sein. Von einem Verkauf in Frankreich ist laut Nice-Matin nicht die Rede.

Die 2010 aufgelöste Firma PIP hatte weltweit hunderttausende mit einem Billig-Silikon gefüllte Brustimplantate verkauft. Das hausgemachte Gel wird für Entzündungen und sogar Krebsfälle verantwortlich gemacht. In einem bisher einzigartigen Aufruf empfahlen die französischen Behörden rund 30.000 Frauen in Frankreich, sich die PIP-Silikonkissen vorsichtshalber wieder entfernen zu lassen, auch wenn es keinen Beweis für ein Krebsrisiko gebe.

Auch Frauen in Deutschland tragen die Brusteinlagen, genaue Zahlen sind allerdings nicht bekannt. Die deutschen Behörden empfehlen auch nicht pauschal, sich die Implantate entfernen zu lassen. (…)

Die Zahl der Krebspatientinnen unter den Frauen, die Brustprothesen der umstrittenen Firma PIP tragen, hat sich in Frankreich auf 20 erhöht, teilte unterdessen die Arzeimittel­kontrollbehörde Afssaps am Freitag mit.

Ein Zusammenhang zwischen den Krebsfällen und den Implantaten sei aber nicht bewiesen. Außerdem zählte die Afssaps 1143 Fälle von gerissenen Silikoneinlagen und fast 500 Patientinnen mit Entzündungen. Zunächst waren nur acht Krebsfälle bei Frauen mit PIP-Implantaten bekannt gewesen.  © afp/aerzteblatt.de

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