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Archive for Dezember 2011

Freitags-Füller #144

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Die Idee stammt von Barbara und in ihrem Blog Scrap Impulse könnt ihr sehen, wer noch alles mitmacht.

1. Vorsätze finde ich normalerweise doof. ABER für 2012 habe ich mir vorgenommen, glücklich zu sein.

2. Bei uns wird zum Glück nicht geböllert am Silvesterabend.

3. Mein schönstes Weihnachtsgeschenk war die Ruhe nach dem Sturm, die ich endlich in mir drin ankommen spürte.

4. Mehrere Stunden am Tag in Schuhen mit hohen Absätzen finde ich sehr unbequem.

5. Ich habe genug Serviettenringe. Ich benutze sie so gut wie nie, aber ständig bekomme ich welche von meiner Mutter….

6. Serviettenringe und Kühe, oh nein, nicht schon wieder.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Entspannung, morgen habe ich aufräumen, putzen, Patenkind vom Flughafen abholen und schön Silvester feiern geplant und Sonntag möchte ich mit meinem Patenkind Cinnamon Rolls backen und bei Mama Mittag essen!

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Weihnachts-Mutmacher

Liebe Leserinnen, liebe Leser:
Ich wünsche euch von ♥ frohe Weihnachten, und lasse Euch für die Festtage und Tage zwischen den Feiertagen diesen wunderschönen Mutmacher hier 🙂 Ich hoffe, dass jede/r von euch ihr Weihnachtswunder erleben durfte/darf!
Es grüßt euch herzlich
Masca

When you believe

Many nights we prayed
With no proof anyone could hear
In our hearts a hope for a song
We barely understood
Now we are not afraid
Although we know there’s much to fear
We were moving mountains
Long before we knew we could, whoa, yes
There can be miracles
When you believe
Though hope is frail
It’s hard to kill
Who knows what miracles
You can achieve
When you believe somehow you will
You will when you believe

In this time of fear
When prayer so often proves in vain
Hope seems like the summer bird
Too swiftly flown away
Yet now I’m standing here
My heart’s so full, I can’t explain
Seeking faith and speakin’ words
I never thought I’d say
There can be miracles
When you believe (When you believe)
Though hope is frail
It’s hard to kill (Mmm)
Who knows what miracles
You can achieve (You can achieve)
When you believe somehow you will
You will when you believe

They don’t always happen when you ask
And it’s easy to give in to your fear
But when you’re blinded by your pain
Can’t see you way safe through the rain
Thought of a still resilient voice
Says love is very near
There can be miracles (Miracles)
When you believe (Boy, when you believe, yeah)
Though hope is frail
It’s hard to kill (Hard to kill, oh, yeah)
Who knows what miracles
You can achieve (You can achieve, oh…)
When you believe somehow you will (Somehow, somehow, somehow)
Somehow you will (I know, I know, know)
You will when you believe

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Freitags-Füller #143

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Die Idee stammt von Barbara und in ihrem Blog Scrap Impulse könnt ihr sehen, wer noch alles mitmacht.

 

1.  Morgen um 19h kommt die Family zum Essen und Bescherung, und hier ist noch totales Chaos.

2.  Gemeinsames Geschenkeauspacken, und zwar nacheinader und nicht alle gleichzeitig, ist bei uns Tradition am Heiligabend.

3.  Mit einer Videokamera kann man schöne Momente festhalten.

4.  Erst am 25. mittags gibt’s bei uns ein traditionelles Weihnachtsessen. Das kocht meine Mutter. Am 24. kochen wir, und da jedes Jahr was anderes.

5.  Ich wünsche mir Ruhe und dass der Stress, den ich mir selbst bereite, endlich aufhört.

6. Ich freue mich schon total auf die Ruhe zwischen den Tagen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Dekorieren, Baum aufstellen, Kochen, Backen, Putzen aaaaaaaahhhh!!!!, morgen habe ich genau das gleiche geplant und Sonntag möchte ich nichts mehr tun müssen und bei Mama verwöhnt werden!

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Bevor ich es vergesse…

Frohe Weihnachten!

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Im Süddeutsche Zeitung Magazin erschien in der Reihe „Gewissensfrage“ folgende Frage: Muss eine Frau in der Sauna die Narbe ihrer Brustamputation bedecken, um andere Frauen nicht mit dem Thema Brustkrebs zu belasten?

Der dazu gehörige Meinungsartikel ist einfach nur fantastisch, ich applaudiere!

»Ich hatte Brustkrebs, darum wurde mir eine Brust amputiert; wo die Brust war, ist die Körperseite jetzt flach und mit einer zehn Zentimeter langen Narbe versehen. Wenn ich in die Sauna gehe, habe ich bisher meine Narbe und das Fehlen der Brust mit einem Handtuch einigermaßen verdeckt – weil ich andere Menschen, besonders andere Frauen, beim Saunabesuch nicht dazu bringen will, über Brustkrebs nachzudenken. Für mich wäre es einfacher, das zu lassen, andererseits ist der Aufwand überschaubar. Soll ich die Stelle weiterhin bedecken?« Ann-Katrin D., Hamburg

Zu den Grundsätzen der Moral rechne ich die Rücksicht, und dazu gehört, immer dann, wenn ein Verhalten nur eine geringe Einschränkung bedeutet, für andere aber einen Gewinn darstellt, diese Einschränkung zugunsten der anderen hinzunehmen. Tatsächlich ist es für die meisten Menschen sehr belastend, sich mit einer potenziell tödlichen Krankheit auseinanderzusetzen, noch dazu bei einem Saunabesuch, der ja gerade der Entspannung dienen soll. Insofern könnte man dafür plädieren, dass Sie sich ein Handtuch über die Schulter hängen.

Doch halte ich das hier nicht für richtig. Unser Leben wird mehr und mehr bestimmt von der Illusion des perfekten Menschen – gefördert auch durch Werbung und Medien. Das mag auf den ersten Blick angenehm wirken, jedoch diskriminiert diese Illusion alle, die diesem Ideal nicht entsprechen, und setzt sie einem Leidensdruck aus. Die Frage des Menschseins hängt nicht an der Perfektion, und es ist falsch, sich dieser Diskriminierung anzuschließen oder auch nur zu beugen. In diesem Sinne kann es jedem Saunabesucher zugemutet werden, sich der kleinen Einschränkung seiner Illusion der Perfektion oder Unverletzlichkeit des Menschen auszusetzen. Und doppelt falsch ist es, eine Krankheit als Makel zu empfinden. Unter einer Krankheit zu leiden oder sie mit sichtbaren Spuren überwunden zu haben ist nichts, dessen man sich schämen oder das man verbergen müsste.

Etwas anderes gilt, wenn Sie sich mit Handtuch wohler fühlen. Krebs ist leider nach wie vor eine stigmatisierende Erkrankung. Weil seine Entstehung und Ursachen nicht geklärt sind, wird er, wie Susan Sontag schreibt, »als im moralischen, wenn nicht wörtlichen Sinne ansteckend empfunden«, der Kontakt mit einem Erkrankten gelte »unvermeidlich als Vergehen oder Tabuverletzung«. Ich hielte es zwar für klüger, wenn Sie sich dem stellen, für Ihr eigenes langfristiges Wohlbefinden, aber auch um die allgemeine Akzeptanz zu fördern. Wenn Sie sich diesem Umstand jedoch nicht aussetzen wollen, haben Sie jedes Recht, es nicht zu tun. Aber aus Rücksicht auf Sie selbst und nicht aus Rücksicht auf die anderen.

 

Quelle

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Montags-Mutmacher

Im spanischsprachigen Blog von Silvia habe ich gestern eine tolle Geschichte entdeckt, die ich euch heute auf Deutsch übersetze und als Mutmacher für diese Woche hierlassen möchte.

Ein sufistischer Mystiker  war sein ganzes Leben lang glücklich gewesen. Niemand hatte ihn je unglücklich gesehen – immerzu hatte er gelacht. Er war wie das personifizierte Lachen, sein gesamtes Dasein war wie ein Duft von Fröhlichkeit.

Als er schon ein Greis war und im Sterben lag, sogar auf seinem Sterbebett, genoss er den Moment und lachte sich kaputt. ein Schüler sagte zu ihm:

– Du verstörst mich. Du liegst im Sterben. Warum lachst du? Was ist daran so lustig? Wir fühlen uns sehr traurig… Wir wollten dich schon oft fragen warum du nie traurig warst. Wenigstens jetzt, im Angesicht des Todes, solltest du doch traurig sein. Und nicht einmal jetzt hörst du auf zu lachen! Wie machst du das?

Der Greis antwortete:

– Der Schlüssel dafür ist ganz einfach. Ich hatte meinen Meister danach gefragt. Er war mein Meister gewesen, als ich noch jung war – ich war nur 17 Jahre alt – er saß unter einem Baum und lachte ohne erkennbaren Grund dafür. Da war sonst niemand, noch war irgendetwas passiert, und dennoch lachte er und hielt sich den Bauch vor lauter Lachen. Ich fragte ihn: „Was ist los? Bist du verrückt oder wie?“

Er antwortete: „Es war einmal ein Tag, da war ich so traurig wie du, und dann merkte ich plötzlich, dass das meine Wahl gewesen war, das war mein Leben gewesen. Seit diesem Tag ist das erste, was ich  jeden Morgen mache, bevor ich die Augen öffne, ist mich selbst zu fragen: „Abdullah – das war sein Name – Was möchtest du? Trauer? Glück? Was wirst du heute wählen?“ Und es ereignete sich, dass ich jeden Tag das Glück wählte.“

Es geht darum, dass man die Wahl hat. Versuch es mal. Kaum aufgewacht, wenn du merkst, dass der Schlaf dich verlassen hat, frage dich: „Abdullah, ein neuer Tag! Was möchtest du? Was wählst du? Not, oder Glück?“

Und wer würde schon Not wählen? Und: warum? Das ist unnatürlich… außer, jemand fühlt sich glücklich dabei, in Not zu sein. Aber dann würde der ja gleichermaßen sein Glück wählen, und nicht seine Not.
In diesem Sinne: eine schöne restliche Adventszeit wünscht Euch
Masca

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Über die liebe Sunny bin ich auf folgende Patientinnenumfrage aufmerksam geworden. Ich habe schon teilgenommen, wer mag noch? 😀

Wie geht es Ihnen mit und nach Brustkrebs?

Jedes Jahr erkranken rund 60.000 Frauen in Deutschland an Brustkrebs. Jahr für Jahr leben in der Bundesrepublik 360.000 Frauen in der Nachsorge. Wenig ist bekannt, wie Brustkrebs-Patientinnen wirklich „ticken“. Was sie sich wünschen, wie sie fühlen, wo sie Verbesserungen anmahnen möchten.

Quelle: mamazone.de

ZUR UMFRAGE

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