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Archive for Oktober 2011

Montags-Mutmacher

Guten Morgen und einen schönen Start in die Woche!

Ging es euch – wie mir – in den letzten Wochen auch nicht so besonders? Und ihr glaubtet, wie ich, es liegt an einem selbst? Vielleicht ist das ja nicht der Grund, sondern…. ?

Schaut mal hier: Letztens habe ich auf Facebook folgendes Bild entdeckt: 😉

Eine gute Woche wünsche ich Euch!

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Freitagsfüller

Seit langem beobachte ich in anderen Blogs die Freitagsfüller, und endlich habe ich mich auch dazu entschlossen, hier mal mitzumachen. Die Idee stammt von Barbara und in ihrem Blog Scrap Impulse könnt ihr sehen, wer noch alles mitmacht.

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1.  Ich finde mich in letzter Zeit sehr nah am Wasser gebaut.

2.  Die Sonne scheint heute doch noch draussen vor der Tür.

3.  Wie habe ich es geschafft trotz riesiger Müdigkeit und Verspätung heute Morgen aus dem Bett zu kommen, und auch noch pünktlich auf Arbeit zu sein? Keine Ahnung wie, aber ich hab es geschafft.

4.  Ich habe tolle Halloween-Silikonformen in einem Geschäft entdeckt, werde sie mir kaufen und demnächst backen.

5. Im Herbst rieche ich gerne nasses Laub.

6.  Ich hoffe, bald geht es mir emotional wieder besser.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf weiß ich noch nicht, vielleicht gehen wir zum Deutsch-Stammtisch, morgen habe ich am Vormittag einen Strandbesuch mit Timmy (!) und am Nachmittag die Teilnahme an einer Demo geplant und Sonntag möchte ich mich gerne entspannen, muss aber putzen und auch für meine Arbeit was machen!

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Tango

Vielleicht erinnert sich dieder eine oder andere LeserIn meines Blogs noch an Tango, ein Golden Retriever und Timmys Freund. Heute muss ich leider von etwas Traurigem berichten – keine Angst, es betrifft zum Glück NICHT Timmy! Und vielleicht habt ihr den ein oder andern Tipp für mich bzw. für meine Freunde.

Gerade rief mich mein Freund A. (Tangos Herrchen) unter Tränen an, er wüsste nicht weiter, und fragte, ob ich ihm weiterhelfen könne, da ich ja in Kontakt zu Tierheimen und so stehe. Dazu muss man sagen, dass A. + Familie ziemlich weit weg von uns wohnen, ca. 600km.

Heute Morgen hat Tango ohne erkennbarem Grund von einer Sekunde auf die andere seine Frau S. anegriffen und massiv gebissen. S. hatte sich zwischen Tango und ihrem kleinen Sohn (ca. 1,5 Jahre alt) gestellt, als Tango urplötzlich, wie gesagt ohne erkennbarem Grund, das Kind angeknurrt hat. S. hat sich also vermutlich in allerletzter Sekunde dazwischen gestellt und damit verhindert, dass das Kind gebissen wurde. Sie selbst musste zum Notarzt und mehrfach genäht werden. Nicht auszudenken, wenn es das Kind erwischt hätte.

Laut A. war Tango nach 2 Minuten plötzlich wieder total friedlich, „wie das Schaf, das er sonst immer ist.“ Ich muss dazu sagen, dass mir A. das alles unter Tränen erzählt hat, er stand total unter Schock.

Sie waren auch schon beim Tierarzt und der sagte zu ihnen nur (typisch Spanien!!!!). Da gibt’s nur eine Lösung: der Hund muss eingeschläfert werden 👿 Das will A. aber auf gar keinen Fall, er will Tango aber auch unter keinen Umständen behalten, sondern würde ihn gerne weggeben. Nur, wer würde so einen Hund wollen?

Da das, was passiert ist, gravierend ist und gerade ganz „frisch“ war, habe ich Abstand davon genommen, meinen Freund am Telefon davon überzeugen zu wollen, Tango doch noch eine Chance zu geben, ihn nicht wegzugeben und zusammen mit ihm zu einem Hundetrainer zu gehen und zusammen zu arbeiten. Ich riet ihn aber auf jeden Fall Kontakt zu allen nur möglichen Tierheimen und vor allem aber Hundeschulen und Hundetrainern aufzunehmen. Ich habe ihm gesagt, dass diese ihm vor Ort besser helfen können (besser als ich mit meinen Tierheimen, die wir so weit weg sind, außerdem sind die Gesetze in Spanien regional unterschiedlich), die Nachricht zu verbreiten und ein neues Zuhause für Tango zu finden.

Insgeheim hoffe ich aber natürlich auch, dass Hundeschulen und Hundetrainer – die hier in Spanien vermutlich am ehesten gegen das Einschläfern verhaltensauffälliger Tiere sind (den Tierheimen traue ich nicht immer über den Weg!) – ihn doch noch überzeugen können, mit Trainerhilfe und -arbeit an Tango und auch an ihnen selbst zu arbeiten und Tangos (vermutete) Eifersucht auf das Baby wegzuerziehen.

Meine Frage an Euch. Habt ihr Ideen/Vorschläge, wie ich meinen Freunden helfen kann. Ich habe ihnen angeboten, Tangos Bild und Info zum Hund über FB zu verteilen. Da Tango ein reinrassiger Retriever ist, könnte ich mir vorstellen, dass es trotz seines Alters etwas leichter sein wird ihn zu vermitteln, jedenfalls nicht so schwierig wie die Vermittlung von auf der Straße aufgelesenen Hunden. Kann man von meinen Freunden überhaupt verlangen (nicht heute oder morgen, aber vielleicht in ein paar Tagen) sich doch mit dem Gedanken auseinander zu setzen, den Hund doch zu behalten? Mein Freund sagte wörtlich: Ich LIEBE diesen Hund. Es bricht mir das Herz! Aber er kann unter keinen Umständen hierbleiben. Ich habe viel zu große Angst um mein Kind.

Ach ja, noch zur Info: Tango einfach einem Tierheim zu bringen und dort abzugeben, kann man hier nicht. Jedenfalls nicht in meiner Region. Wenn man einen ausgesetzten Hund auf der Straße findet, muss man die Polizei rufen (die dann aber in den seltensten Fällen kommt) oder die Tierschutzorganisation, und nur diese sind berechtigt, dort Tiere abzugeben. Und bei städtischen Tierheimen laufen die Tiere Gefahr, nach wenigen Tagen sowieso getötet zu werden. Und die privaten quillen vor Tieren über… Tierheime haben keine Aufnahmepflicht von Tieren, die von Privatpersonen gebracht werden. Also, Tierheim ist nicht wirklich eine Lösung, außer man nutzt deren Infrastruktur um auf den Fall aufmerksam zu machen und einen neuen Halter für das Tier zu finden…
Die Armen! Meine Freunde – und Tango auch! – tun mir so Leid! 😦
Danke fürs Zulesen schon mal…

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Am 5. Oktober erschien im Deutschen Ärzteblatt folgender Artikel:

Berlin – Anlässlich des Brustkrebsmonats Oktober startet die Kooperationsgemeinschaft Mammographie eine bundesweite Informationskampagne zum Thema Brustkrebsvorsorge.
„Jeder dritte Tumor der im Mammographie-Screening entdeckt wird, ist kleiner als zehn Millimeter“, betonte Wolfgang Aubke, Vorsitzender des Beirates der Kooperationsgemeinschaft Mammographie. Für Frauen mit kleinen Tumoren seien die Chancen für eine Heilung am besten. Sie profitierten außerdem von einer schonenderen und meist brusterhaltenden Therapie.

Seit 2005 haben alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren Anspruch auf eine Mammographie-Untersuchung zur Früherkennung von Brustkrebs. Aber viele Frauen kennen das Angebot nicht oder sind verunsichert. Laut der Kooperationsgemeinschaft nehmen statt der von den Europäischen Leitlinien geforderten 70 Prozent der Frauen nur rund 54 Prozent teil. „Ziel unserer Informationsoffensive ist daher, Frauen fachlich fundiertes Wissen zu vermitteln, damit sie eine informierte Entscheidung darüber treffen können“, so Aubke.

Neben einer bundesweiten Plakataktion stehen im Brustkrebsmonat Oktober Experten in regelmäßigen Online-Sprechstunden und in Online-Foren für alle Fragen interessierter Frauen zur Verfügung. Regionale Veranstaltungen machen im Oktober auf das Angebot der Brustkrebsfrüherkennung durch das Mammographie-Screening-Programm aufmerksam. © hil/aerzteblatt.de

Quelle

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Herbst-Tristesse?

Was ist nur los? In vielen Blogs lese ich: Mir geht’s zurzeit nicht gut…. oder: Ich bin dauerkrank… oder: Ich bin irgendwie so deprimiert…. oder.. oder…

Ist das der Herbst? Ich weiß nicht, ob ich es „gut“ finde, dass ich nicht die einzige bin, der es zurzeit so geht… Aber auch wenn es (zumindest bei mir) diesmal recht lange angehalten hat (geht mir jetzt mind. 4 Wochen schon so), sieht es so aus, als würde es langsam aufhören. Jedenfalls hoffe ich das.

Einen lieben Drücker an alle da draußen, die es brauchen, und vergesst nicht: nur noch wenige Wochen, dann ist Weihnachten!

Ich sollte vielleicht die Aktion Montags-Mutmacher wieder mehr ankurbeln, vielleicht hilft es ja…

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Montags-Mutmacher

Guten Morgen, liebe LeserInnen,

letzte Woche gab es von mir keinen Mutmacher… da ich leider in ein ziemliches Stimmungstief gefallen bin und mir irgendwie nicht der Sinn danach stand, mir selbst Mut zu machen…

Wie der Zufall es wollte, habe ich dann am Donnerstag im Büro eines Kunden zwei ganz tolle Mutmacher hängen sehen, schön groß eingerahmt. Die fand ich ganz toll und deswegen zeige ich Euch heute einen von den beiden (den anderen muss ich noch im Internet finden…)

Eine schöne Woche wünscht Euch

Masca

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