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Archive for Oktober 2011

Freitagsfüller #135

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Die Idee stammt von Barbara und in ihrem Blog Scrap Impulse könnt ihr sehen, wer noch alles mitmacht.

1. Auf jeden Fall  sollte man sich vor Trollen schützen, wenn man im Internet unterwegs ist.

2.  Ob Timmy tatsächlich 3 Jahre alt ist, wissen wir nicht genau.

3.  Halloween ist ein alter, irischer Brauch.

4.  Erst wenn sich der 1. Advent ankündigt, werde ich sagen: jetzt kann der Winter kommen.

5. Der große Unterschied zwischen meinem Mann und mir sind ganze 6,5cm – die ich größer bin als er 😛

6. Mein Hobby Backen wird demnächst wohl wieder verstärkt ausgeübt werden.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Reisetasche packen, morgen habe ich eine Fahrt ins spanische Hinterland, wo wir dank Feiertag bis Dienstag bleiben werden, geplant und Sonntag möchte ich mit JRs Familie Spaß bei einer Feier haben!

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Heute erschien im Deutschen Ärzteblatt folgender Artikel:

Bonn – Bundesweit erkranken jährlich etwa 500 Männer neu an Brustkrebs. Darauf hat die Deutsche Krebshilfe hingewiesen und gleichzeitig auf ein Selbsthilfeangebot für Männer hingewiesen. Unter dem Dach der „Frauenselbsthilfe nach Krebs“ haben sich Betroffene zum Netzwerk „Männer mit Brustkrebs“ zusammengeschlossen.

Es bietet den Erkrankten die Chance, sich gegenseitig zu unterstützen und Erfahrungen auszutauschen. Hierfür wurde eigens ein Chatforum im Internet initiiert. Zusätzlich finden regelmäßig bundesweite und regionale Treffen zu aktuellen Themen statt. Darüber hinaus setzen sich die Vertreter des Netzwerks auch auf gesundheitspolitischer Ebene für ihre Anliegen ein.  (…)

 

Den kompletten Artikel kann man hier nachlesen.

 

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Montags-Mutmacher

Guten Morgen,

heute zeige ich Euch die Fortsetzung vom Mutmacher der vorletzten Woche. Ich habe doch noch das zweite Bild gefunden, welches mein Kunde im Büro hängen hat.

Eine schöne Woche Euch allen da draußen,

Masca

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Über die liebe Sunny bin ich auf diesen grundlegenden, wichtigen Artikel gestoßen. Er ist gestern in der Ärztezeitung erschienen:

Bessere Karten bei Brustkrebs: Nur noch eine von zehn Frauen, die an einem Spitzenzentrum für die Behandlung von Brustkrebs in Deutschland therapiert wird, stirbt innerhalb von fünf Jahren an ihrem Mammakarzinom.

Von Ingeborg Bördlein

Die günstige Entwicklung bei der Prognose von Brustkrebs-Patientinnen, die aus den aktuellen EUROCARE-Daten und Daten aus deutschen Spitzenzentren hervorgeht, beruht zur Hälfte auf der verbesserten Früherkennung, zur Hälfte auf der leitliniengerechten, vor allem medikamentösen Therapie.

Das sagt Professor Andreas Schneeweiss, Leiter der Sektion Gynäkologische Onkologie am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg.

Den kompletten Artikel kann man hier nachlesen, empfehlenswert für diejenigen, die sich noch nicht allzu detailliert mit Brustkrebs beschäftigt haben und dies nun möchten.

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Am Dienstag, 18. Oktober erschien im Deutschen Ärzteblatt folgender Artikel:

San Francisco – Fast zwei Drittel aller Frauen, die im Alter von 40 Jahren mit einem jährlichen Mammo­graphie-Screening beginnen, müssen in den ersten zehn Jahren mit einem falsch­positiven Befund rechnen.

Bei 7 Prozent kommt es irgend­wann zu einer unnötigen Biopsie. Dies geht aus einer prospektiven Kohorten­studie in den Annals of Internal Medicine (2011; 155: 481-492) hervor.

Den kompletten Artikel kann man hier nachlesen.

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Strahlentherapie oder keine Strahlentherapie nach einer Lumpektomie? Am Donnerstag erschien im Deutschen Ärzteblatt folgender, sehr interessanter Artikel zu dieser Fragestellung:

Oxford – Eine Radiotherapie kann nach einer brusterhaltenden Operation des Mammakarzinoms nicht nur Rezidive vermeiden. Eine Meta-Analyse im Lancet (2011: doi: 10.1016/S0140-6736(11)61629-2) dokumentiert langfristig auch einen Rückgang der Mortalität.

Den kompletten Artikel kann man hier nachlesen.

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Freitags-Füller #134

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Die Idee stammt von Barbara und in ihrem Blog Scrap Impulse könnt ihr sehen, wer noch alles mitmacht.

1.  Die Nachrichten sind – auf internationaler Ebene – durchwachsen (positiv: Ende der baskischen Terrororganisation ETA, positiv: Ende des Libyen-Konflikts; nicht so positiv: das grausame Ende von Gaddafi; negativ: Verschuldung, Griechenland, Spanien…). Und auf privater Ebene, im Internet-Bekanntenkreis, leider ziemlich negativ (u. a. eine Brustkrebs-Erkrankung).

2.  Jetzt scheint der Herbst doch auch in Spanien anzukommen und ich hatte heute Nacht zum ersten Mal kalte Füße.

3.  Herbstferien gibt es für mich nicht. Aber am 31.10. hab ich frei und darf ein „langes Wochenende“ machen 🙂.

4.  Putzen müsste ich mal wieder.

5. Mal so ganz unter uns gesagt, habt ihr auch manchmal Blog-Muffel-Phasen?

6.  Ich wäre glücklicher, hätte ich einige Projekte, die angestanden sind, geschafft.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Shoppen und weitere Planung für morgen, u. a. Backen, morgen habe ich eine Fahrt zum Flughafen vor (meine Mama fliegt wieder mal nach Deutschland) und am Nachmittag ist eine Halloween-Showerbaby-Party bei meiner Freundin geplant und Sonntag möchte ich am liebsten wieder zu Hause bleiben, aber wir werden bei meiner Schwiegermutter zu Mittag essen, was auch ok ist. Vielleicht schaffen wir es ja, mit Timmy am Vormittag noch 1 Stunde an den Strand zu gehen!

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Montags-Mutmacher

Guten Morgen und einen schönen Start in die Woche!

Ging es euch – wie mir – in den letzten Wochen auch nicht so besonders? Und ihr glaubtet, wie ich, es liegt an einem selbst? Vielleicht ist das ja nicht der Grund, sondern…. ?

Schaut mal hier: Letztens habe ich auf Facebook folgendes Bild entdeckt: 😉

Eine gute Woche wünsche ich Euch!

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Freitagsfüller

Seit langem beobachte ich in anderen Blogs die Freitagsfüller, und endlich habe ich mich auch dazu entschlossen, hier mal mitzumachen. Die Idee stammt von Barbara und in ihrem Blog Scrap Impulse könnt ihr sehen, wer noch alles mitmacht.

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1.  Ich finde mich in letzter Zeit sehr nah am Wasser gebaut.

2.  Die Sonne scheint heute doch noch draussen vor der Tür.

3.  Wie habe ich es geschafft trotz riesiger Müdigkeit und Verspätung heute Morgen aus dem Bett zu kommen, und auch noch pünktlich auf Arbeit zu sein? Keine Ahnung wie, aber ich hab es geschafft.

4.  Ich habe tolle Halloween-Silikonformen in einem Geschäft entdeckt, werde sie mir kaufen und demnächst backen.

5. Im Herbst rieche ich gerne nasses Laub.

6.  Ich hoffe, bald geht es mir emotional wieder besser.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf weiß ich noch nicht, vielleicht gehen wir zum Deutsch-Stammtisch, morgen habe ich am Vormittag einen Strandbesuch mit Timmy (!) und am Nachmittag die Teilnahme an einer Demo geplant und Sonntag möchte ich mich gerne entspannen, muss aber putzen und auch für meine Arbeit was machen!

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Tango

Vielleicht erinnert sich dieder eine oder andere LeserIn meines Blogs noch an Tango, ein Golden Retriever und Timmys Freund. Heute muss ich leider von etwas Traurigem berichten – keine Angst, es betrifft zum Glück NICHT Timmy! Und vielleicht habt ihr den ein oder andern Tipp für mich bzw. für meine Freunde.

Gerade rief mich mein Freund A. (Tangos Herrchen) unter Tränen an, er wüsste nicht weiter, und fragte, ob ich ihm weiterhelfen könne, da ich ja in Kontakt zu Tierheimen und so stehe. Dazu muss man sagen, dass A. + Familie ziemlich weit weg von uns wohnen, ca. 600km.

Heute Morgen hat Tango ohne erkennbarem Grund von einer Sekunde auf die andere seine Frau S. anegriffen und massiv gebissen. S. hatte sich zwischen Tango und ihrem kleinen Sohn (ca. 1,5 Jahre alt) gestellt, als Tango urplötzlich, wie gesagt ohne erkennbarem Grund, das Kind angeknurrt hat. S. hat sich also vermutlich in allerletzter Sekunde dazwischen gestellt und damit verhindert, dass das Kind gebissen wurde. Sie selbst musste zum Notarzt und mehrfach genäht werden. Nicht auszudenken, wenn es das Kind erwischt hätte.

Laut A. war Tango nach 2 Minuten plötzlich wieder total friedlich, „wie das Schaf, das er sonst immer ist.“ Ich muss dazu sagen, dass mir A. das alles unter Tränen erzählt hat, er stand total unter Schock.

Sie waren auch schon beim Tierarzt und der sagte zu ihnen nur (typisch Spanien!!!!). Da gibt’s nur eine Lösung: der Hund muss eingeschläfert werden 👿 Das will A. aber auf gar keinen Fall, er will Tango aber auch unter keinen Umständen behalten, sondern würde ihn gerne weggeben. Nur, wer würde so einen Hund wollen?

Da das, was passiert ist, gravierend ist und gerade ganz „frisch“ war, habe ich Abstand davon genommen, meinen Freund am Telefon davon überzeugen zu wollen, Tango doch noch eine Chance zu geben, ihn nicht wegzugeben und zusammen mit ihm zu einem Hundetrainer zu gehen und zusammen zu arbeiten. Ich riet ihn aber auf jeden Fall Kontakt zu allen nur möglichen Tierheimen und vor allem aber Hundeschulen und Hundetrainern aufzunehmen. Ich habe ihm gesagt, dass diese ihm vor Ort besser helfen können (besser als ich mit meinen Tierheimen, die wir so weit weg sind, außerdem sind die Gesetze in Spanien regional unterschiedlich), die Nachricht zu verbreiten und ein neues Zuhause für Tango zu finden.

Insgeheim hoffe ich aber natürlich auch, dass Hundeschulen und Hundetrainer – die hier in Spanien vermutlich am ehesten gegen das Einschläfern verhaltensauffälliger Tiere sind (den Tierheimen traue ich nicht immer über den Weg!) – ihn doch noch überzeugen können, mit Trainerhilfe und -arbeit an Tango und auch an ihnen selbst zu arbeiten und Tangos (vermutete) Eifersucht auf das Baby wegzuerziehen.

Meine Frage an Euch. Habt ihr Ideen/Vorschläge, wie ich meinen Freunden helfen kann. Ich habe ihnen angeboten, Tangos Bild und Info zum Hund über FB zu verteilen. Da Tango ein reinrassiger Retriever ist, könnte ich mir vorstellen, dass es trotz seines Alters etwas leichter sein wird ihn zu vermitteln, jedenfalls nicht so schwierig wie die Vermittlung von auf der Straße aufgelesenen Hunden. Kann man von meinen Freunden überhaupt verlangen (nicht heute oder morgen, aber vielleicht in ein paar Tagen) sich doch mit dem Gedanken auseinander zu setzen, den Hund doch zu behalten? Mein Freund sagte wörtlich: Ich LIEBE diesen Hund. Es bricht mir das Herz! Aber er kann unter keinen Umständen hierbleiben. Ich habe viel zu große Angst um mein Kind.

Ach ja, noch zur Info: Tango einfach einem Tierheim zu bringen und dort abzugeben, kann man hier nicht. Jedenfalls nicht in meiner Region. Wenn man einen ausgesetzten Hund auf der Straße findet, muss man die Polizei rufen (die dann aber in den seltensten Fällen kommt) oder die Tierschutzorganisation, und nur diese sind berechtigt, dort Tiere abzugeben. Und bei städtischen Tierheimen laufen die Tiere Gefahr, nach wenigen Tagen sowieso getötet zu werden. Und die privaten quillen vor Tieren über… Tierheime haben keine Aufnahmepflicht von Tieren, die von Privatpersonen gebracht werden. Also, Tierheim ist nicht wirklich eine Lösung, außer man nutzt deren Infrastruktur um auf den Fall aufmerksam zu machen und einen neuen Halter für das Tier zu finden…
Die Armen! Meine Freunde – und Tango auch! – tun mir so Leid! 😦
Danke fürs Zulesen schon mal…

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