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Archive for August 2011

Montags-Mutmacher

Liebe Leser,

heute mache ich es ganz kurz: Ihr seid nicht allein. You’ve got a friend.

Eine Schöne Woche wünsche ich allen da draußen!

Masca

When you’re down and troubled
and you need some loving care
and nothing, ooh, nothing is going right.
Close your eyes and think of me
and soon I will be there
to brighten up even your darkest nights.

You just call out my name,
and you know wherever I am
I’ll come running,
to see you again.
Winter, spring, summer or fall,
all you have to do is call
and I’ll be there, yeah, yeah, yeah
You’ve got a friend.

If the sky above you
should turn dark and full of clouds
and that old north wind should begin to blow
Keep your head together and call my name out loud
and soon I will be knocking upon your door.
You just call out my name,
and you know where ever I am
I’ll come running to see you again.
Winter, spring, summer or fall,
all you go to do is call
and I’ll be there, yeah, yeah, yeah

Hey, ain’t it good to know that you’ve got a friend?
People can be so cold.
They’ll hurt you and desert you.
Well they’ll take your soul if you let them.
Oh yeah, but don’t you let them.

You just call out my name,
and you know wherever I am
I’ll come running to see you again.
Winter, spring, summer or fall,
Hey now, all you’ve go to do is call.
I’ll be there, yes Iwill.
You’ve got a friend.
You’ve got a friend.
Ain’t it good to know you’ve got a friend.
Ain’t it good to know you’ve got a friend.
You’ve got a friend

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Teilnahmebedingungen:

– Montags mit mehr oder weniger (lieber mehr ;-) ) Regelmäßigkeit
einen Mutmacher in Form eines Liedes, Videos, Fotos, Spruches,
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Die Zweibeinerin und die 10 Ks

Dreams and me – Diagnose Brustkrebs – Wohin es mich führt…

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Masca’s Blog – Mein Leben mit und nach Brustkrebs

Sternklar – Mein Leben und ich!

Wolke205′s Blog

Yvonne – Mädchenhaft

Zauberfloh …im ganz alltäglichen Chaos 

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Am 1. August erschien im Deutschen Ärzteblatt folgender Artikel:

Berlin – Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) hat zwei neue Kurzinformationen für Patientinnen mit Brustkrebs entwickelt. Die Informationsblätter stehen allen niedergelassenen Ärzten zum Ausdrucken zur Verfügung, damit sie bei Bedarf betroffenen Frauen persönlich ausgehändigt werden können.

Die Ratgeber richten sich an Frauen mit Brustkrebs im frühen Stadium und an Betroffene mit fortgeschrittener Erkrankung. Beide Blätter bieten wichtige Informationen in kompakter Form und geben außerdem hilfreiche Tipps. Grundlage für die Empfehlungen bilden die Leitlinien „Brustkrebs: Die Ersterkrankung und DCIS – Eine Leitlinie für Patientinnen“ und „Brustkrebs II – Die fortgeschrittene Erkrankung, Rezidiv und Metastasierung“.

Das ÄZQ hat zudem einen unentgeltlichen öffentlichen Zugang zur Internationalen Leitlinien-Bibliothek des Guidelines International Network (G-I-N) eingerichtet. Damit erhalten die Nutzer Zugang zu mehr als 7.000 Leitlinien und Leitliniendokumenten. © hil/aerzteblatt.de

Quelle

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Am 29. Juli erschien im Deutschen Ärzteblatt auch folgender Artikel:

Lyon – In den meisten Ländern ist die Sterblichkeit am Mamma­karzinom gesunken. Dies ist einer Untersuchung im Britischen Ärzteblatt (BMJ 2011; 343: d4411) zufolge allerdings, wenn überhaupt, nur zu einem geringen Anteil der Einführung der Mammo­graphie zu verdanken.

Die adjuvante Chemo­therapie und die Strahlentherapie haben bewirkt, dass die Behand­lungschancen im Frühstadium des Mamma­karzinom heute sehr gut sind. Auch Frauen, die nicht am Screening teil­nehmen, haben gute Über­lebens­chancen, wenn der Tumor frühzeitig entdeckt wird.

(…)

Gegen einen bedeutenden Einfluss des Mammographie-Screenings spricht aus Sicht von Autier auch, dass der Rückgang der Brustkrebssterblichkeit in den meisten Länder vor Einführung des Mammographie-Screenings einsetzte und am größten in der Gruppe der 40 bis 49-Jährigen war, die nicht in allen Ländern in das Screening einbezogen wurden. © rme/aerzteblatt.de

Den kompletten Artikel kann man hier nachlesen: Klick

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Dieser für mich sehr beruhigende Artikel erschien am 29. Juli im Deutschen Ärzteblatt:

Oxford – Die günstige Wirkung einer Hormonbehandlung mit Tamoxifen geht weit über die Behandlungszeit von in der Regel 5 Jahren hinaus. Laut einer neuen Meta-Analyse im Lancet (2011; doi: 10.1016/S0140- 6736(11)60993-8) haben die Anwenderinnen auch noch 10 Jahre nach dem Ende der Therapie ein um Drittel gemindertes Risiko am Brustkrebs zu sterben.

Das „Antiöstrogen“ Tamoxifen ist auch ein halbes Jahrhundert nach seiner Einführung für positive Überraschungen gut. Der heute als „selektiver Estrogenrezeptormodulator“ eingestufte Wirkstoff wird allen Frauen mit hormonpositivem Mammakarzinom empfohlen. Die Wirkung ist durch zahlreiche randomisierte Studien belegt, deren Langzeitergebnisse die Early Breast Cancer Trialists‘ Collaborative Group (EBCTCG) der Universität Oxford regelmäßig auswertet.

Die jüngste Meta-Analyse basiert auf 20 Studien mit 21.457 Patientinnen mit einem Mammafrühkarzinom, die zu 80 Prozent über 5 Jahre behandelt wurden. Frühere Analysen hatten gezeigt, dass die Einnahme von Tamoxifen während der Behandlungszeit Rezidiven vorbeugt und die Brustkrebssterblichkeit senkt. Diese günstige Wirkung geht über die Zeit der Behandlung hinaus.

Nach den jetzt vorgelegten Zahlen wird das Rezidivrisiko bis 5 Jahre nach Behandlungsende gesenkt. Die Rate Ratio in den 5 Jahren der Therapie betrug 0,53, was in etwa eine Halbierung des Rückfallrisikos anzeigt. In den 5 Jahren nach Ende der Therapie war das Rezidivrisiko um ein Drittel vermindert (Rate Ratio 0,68).

Die positive Auswirkung auf die Brustkrebssterblichkeit war auch 10 Jahre nach dem Ende der Therapie mit einer Rate Ratio von 0,68 noch nachweisbar, und es ist nicht ausgeschlossen, dass die Wirkung noch länger andauert. Bei einer mittleren Nachbeobachtungszeit von 13 Jahren waren allerdings keine längerfristigen Analysen möglich.

Wie zu erwarten, besteht die protektive Wirkung nur für rezeptorpositive Tumore und hier auch nur für die Tumore, die Östrogenrezeptoren exprimieren. Sie war hier abhängig von der Konzentration der Rezeptoren im Primärtumor, ohne dass ein Schwellenwert sicher erkennbar war.

Die protektive Wirkung bestand unabhängig davon, ob die Frauen eine begleitende Chemotherapie erhalten haben oder nicht. Auch das Alter der Frauen spielt keine Rolle. Bei prämenopausalen Frauen ist Tamoxifen damit konkurrenzlos, da die Aromatase-Inhibitoren hier wirkungslos sind. Bei älteren Frauen besteht möglicherweise ein Nachteil, da Tamoxifen das Risiko auf ein Uteruskarzinom erhöht.

Die Inzidenz war in der Studie ab 55 Jahren signifikant erhöht. In dieser Altersgruppe kam es auch vermehrt zu thromboembolischen Ereignissen. Beide Komplikationen waren aber insgesamt selten und stellen den Gesamtvorteil der Tamoxifentherapie nicht infrage. © rme/aerzteblatt.de

Quelle

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Am 28. Juli erschien im Deutschen Ärzteblatt folgender Artikel:

Sacramento – In den USA werden bereits drei von vier Mammographien mit Unter­stützung von Computer­soft­ware ausgewertet. Vorteile für die Qualität der Befundung bringt dies nach einer Studie im Journal of the National Cancer Institute (JNCI 2011; doi: 10.1093/jnci/djr206) nicht mit sich. Im Gegenteil: Die Zahl der falsch­positiven Ergeb­nisse steigt an.

(…)

Die Spezifität der CAD-gestützten Diagnose lag um 13 Prozent niedriger als in den Zentren, die die Investition in die vermeintliche Innovation vermieden hatten (Odds Ratio 0,87; 95-Prozent-Konfidenzintervall 0,85-0,89). Auch der positive prädiktive Wert war signifikant niedriger (Odds Ratio 0,89; 0,80-0,99).

Wie in der Voruntersuchung war die Sensitivität leicht, aber nicht signifikant erhöht (Odds Ratio 1,06; 0,84-1,33), doch dieser vermeintliche Vorteil ist weiterhin nur auf eine häufigere Detektion von duktalen Carcinomata in-situ zurückzuführen (Odds Ratio 1,55; 0.83-2,9). Für Fenton gibt es deshalb weiterhin keinen Grund für die Einführung des CAD beim Mammakarzinom, die allein bei Medicare im Jahr 20 Millionen US-Dollar an Mehrkosten verursache. © rme/aerzteblatt.de

Hier kann man den kompletten Artikel lesen: Klick

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Hallo Ihr Lieben!
Diese Woche bin ich leider 2 Tage zu spät dran. Das liegt daran, dass mir nichts eingefallen ist, und auch, weil ich nach einem äußerst intensiven, arbeitsreichen Juli mit extrem viel Arbeit (die aber sehr viel Spaß gemacht hat und ertragreich war), nun den August in großen Zügen mit Freizeit genieße und somit wenig Zeit zum Bloggen habe 😉
Heute habe ich aber einen ganz persönlichen Mutmacher. 🙂
Bisher vergeblich haben wir jahrelang gehofft, dass wir mal Besuch von unseren jüngeren Familienmitgliedern ohne Mama und Papa bekommen. Deswegen gehofft, weil Mama und Papa meistens sehr unschlüssig sind und besonders Papa keine Pläne in punkto Urlaub macht, sondern – wenn, dann – sich von Mama innerhalb weniger Tage überzeugen lässt, dass man bei der Familie in Spanien doch vorbeischauen könnte. Wenn man dann bedenkt, dass eines der Kinder sogar Mascas Patenkind ist, ist es umso trauriger, dass es bis jetzt nie geklappt hat, Mama zu überzeugen, dass die Kinder inzwischen in einem Alter sind, in dem man sie – mit einer Stewardess – auch alleine herfliegen lassen kann.
Nun, man sollte die Hoffnung niemals aufgeben, dass die Menschen ihre Meinung ändern! Denn die Mama hat ihre Meinung am Wochenende, nach Jahren versuchter Überzeugungsarbeit seitens Masca, JR und Oma, revidiert: die Kids kommen! Und nicht nur irgendwann, sie kommen: MORGEN!
Wir, die wir keine Kinder haben, und die wir diese Kinder über alles lieben, freuen uns riesig (die Oma natürlich auch, nicht nur das, die freut sich natürlich ganz besonders!). Eine Woche ohne Mama und Papa, nur mit Oma, Onkel und Tante. Das macht nicht nur Mut, das Familienleben „auf unsere Art“ probieren zu können, auch Mut den Glauben nie zu verlieren, dass manche Menschen doch noch, irgendwann einmal, überzeugt werden können – zu etwas, was ihnen ja nicht weh tut, sondern auch hilft, denn Mama und Papa können nun eine Woche endlich all die Dinge erledigen, die schon so lange liegen geblieben sind, bevor sie Ende nächster Woche nachkommen. *freufreufreu*!

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Montags-Mutmacher

Guten Morgen Ihr Lieben, und willkommen im August!

Es ist Sommer (…tatsächlich!…) und viele fahren in diesem Monat noch in Urlaub – wir hoffentlich auch noch, aber das ist ein anderes Thema 😉

Manche fliegen, andere aber fahren mit dem Auto lange Strecken. Der Weg Richtung Erholung, Sonne, Ferien ist oft weit, und man ersehnt sich das Ziel so schnell wie möglich herbei… Und dabei vergisst man bei aller Hitze, Stau, Langeweile, Kilometer die vielen anderen Dinge, die scheinbar nebensächlich, gar unwichtig sind, im Vergleich zum Ziel, das man erreichen möchte… Warum eigentlich? Ist der Weg selbst nicht schon das Ziel?

Der Mutmacher letzter Woche von der lieben Zweibeinerin hat mich zu meinem dieswöchigen Mutmacher inspiriert. Es handelt sich um das Gedicht des spanischen Dichters Antonio Machado (1875-1939) Cantares, aus welchem in Spanien ein spezieller Vers sehr gern und oft zitiert wird: Caminante no hay camino. Se hace camino al andar. (Wanderer, es gibt keinen Weg. Der Weg entsteht beim Gehen.). Vertont wurde das Gedicht von mir sehr verehrten Liedermacher Joan Manuel Serrat. Übrigens, am 25. Juli wäre Machados Geburtstag gewesen 😉

Geht Euren Weg. Genießt den Weg. Und denkt nicht immer (nur) an das Ziel. Das Ziel ist, was Ihr aus Eurem Weg macht.

In diesem Sinne, eine schöne Woche, und eine gute Reise in den Urlaub denen, die ihn noch vor sich haben, wünscht Euch

Masca

Cantares

Todo pasa y todo queda,           Alles geht, und alles bleibt,
pero lo nuestro es pasar,           aber es ist an uns zu gehen,
pasar haciendo caminos,           indem wir unseren Weg gehen,
caminos sobre el mar.                 Wege auf dem Meer.

Nunca perseguí la gloria,              Nie hat es mir an Ruhm gelegen
ni dejar en la memoria                   auch nicht daran,
de los hombres mi canción;           dass mein Lied mich überlebe;
yo amo los mundos sutiles,           ich liebe das Subtile,
ingrávidos y gentiles,                      Schwerelose und Anmutige
como pompas de jabón.                 so wie Seifenblasen sind.

Me gusta verlos pintarse               Mir gefällt, wie sie sich mit den Farben
de sol y grana, volar                        des Abendrots tönen, am blauen
bajo el cielo azul, temblar                Himmel fliegen, und plötzlich
súbitamente y quebrarse…              erzittern und zerplatzen.
Nunca perseguí la gloria.                Nie hat es mir an Ruhm gelegen…

Caminante, son tus huellas                  Wanderer, deine Spuren
el camino y nada más;                          machen den Weg, und nichts mehr:
caminante, no hay camino,               Wanderer, es gibt keinen Weg,
se hace camino al andar.                   der Weg entsteht beim Gehen.

Al andar se hace camino                      Beim Gehen entsteht der Weg
y al volver la vista atrás                    und wenn man seinen Blick wendet
se ve la senda que nunca                  sieht man den Pfad, den man nie
se ha de volver a pisar.                      mehr wieder betreten wird.

Caminante no hay camino                    Wanderer, es gibt keinen Weg,
sino estelas en la mar…                          sondern nur Kielwasser im Meer…

Hace algún tiempo en ese lugar    Vor einiger Zeit, an diesem Ort
donde hoy los bosques                    wo heute die Wälder sich
se visten de espinos                          mit Sanddorn kleiden,
se oyó la voz de un poeta gritar:  hörte man die Stimme des Dichters schreien:
„Caminante no hay camino,          „Wanderer, es gibt keinen Weg,
se hace camino al andar…“            der Weg entsteht beim Gehen…“

Golpe a golpe, verso a verso…           Schlag für Schlag, Zeile für Zeile…

Murió el poeta lejos del hogar.             Der Dichter starb fern von zu Hause.
Le cubre el polvo de un país vecino.  Ihn bedeckt der Staub des Nachbarlandes.
Al alejarse, le vieron llorar.                  Als er ging, sah man ihn weinen.
„Caminante no hay camino,                „Wanderer, es gibt keinen Weg,
se hace camino al andar…“                 der Weg entsteht beim Gehen.“

Golpe a golpe, verso a verso…                Schlag für Schlag, Zeile für Zeile…

Cuando el jilguero no puede cantar,    Wenn der Stieglitz nicht singen kann
Cuando el poeta es un peregrino,         wenn der Dichter ein Pilger ist,
cuando de nada nos sirve rezar.           wenn es nichts nutzt zu beten.
„Caminante no hay camino,                  „Wanderer, es gibt keinen Weg,
se hace camino al andar…“                     der Weg entsteht beim Gehen…“

Golpe a golpe, verso a verso.                Schlag für Schlag, Zeile für Zeile.

Für die Übersetzung habe ich hier (im Forum), hier und hier nachgelesen und teilweise abgeguckt.

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