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Archive for Oktober 2010

ILD

Ohne Dich, mein Liebling, hätte ich es nie geschafft.

Du sagst, es sei allein mein Verdienst, da ich den größten und schlimmsten Brocken alleine tragen musste.

Ich sage, nein, nur teilweise ist es mein Verdienst. Denn ohne Deine Hilfe, Deine Unterstützung, Dein immenses Verständnis und Deine Geduld, hätte ich die 5 Jahre nicht rumbringen können.

Ich sehe, welche riesengroßen Probleme unsere Ehe belastet haben. Die Ängste. Wie unsere Beziehung strapaziert wurde. Und ich sehe, wie es in anderen Beziehungen/Ehen kriselt, Probleme gibt. Und ich kann diese Krisen verstehen. Ich kann sie nachvollziehen. Die Belastung ist so immens groß! Ständig wird die Liebe auf die Probe gestellt. Und Du? Du hast mir nie Probleme bereitet! Hast immer Verständnis und Geduld gezeigt! Hast sehr, SEHR zurückstecken müssen mit Deinen eigenen Bedürfnissen. Hast so viel ertragen. Nie ein Vorwurf, nie ein wütender Ausbruch, nur selten Verzweiflung (zumindest, was meine Erkrankung und Therapien betrifft, und damit verbunden unsere Beziehung; Deine Verzweiflung, unter der Du über längere Zeit gelitten hast, kam v. a. wegen Deiner damals aussichtslosen beruflichen Situation zum Ausdruck). Immer Deine stützende Hand. Deine verständnisvollen Worte. Dein beruhigender Arm. Immer konnte ich auf Dich zählen. Immer hast Du es geschafft, mich und meine Marotten zu ertragen.

Du bist ein großartiger Mensch.
Du sagst, es sei „normal“ und selbstverständlich, dass man, wenn man sich liebt, so zueinander hält.
Ich sage: Du bist so wertvoll! Wie glücklich bin ich, Dich zu haben!

Ich möchte Dich wieder heiraten, wieder und immer wieder!

Jetzt, wo Licht am Ende des Tunnels zu sehen ist, kann ich es gar nicht fassen, dass es bald vorbei sein soll. Ich kann nicht glauben, welchen Preis wir gezahlt haben, und wie wir es gemeinsam geschafft haben, auf so vieles zu verzichten und alles seelisch zu überleben. Es ist unglaublich. Ist das Stärke? Ich fühle mich gerade so schwach!

Tränen am Frühstückstisch und minutenlanges Festhalten.

Ich liebe Dich!

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Gerade hier entdeckt:

Wenn die Schwangerschaft nach einer abgeschlossenen Krebsbehandlung eintritt, ist Stillen an der gesunden Brust möglich. Die Qualität der Muttermilch leidet nicht und enthält keine Giftstoffe mehr, wenn die Therapie bereits abgeschlossen ist. Die betroffene Brust (falls erhalten) spendet durch die Operation und die Bestrahlung erfahrungsgemäß wenig oder gar keine Milch.

Es ist davon auszugehen, dass sich das Risiko, dass der Krebs wiederkehrt oder sich ausbreitet, durch längeres Stillen etwas verringert. Vor allem beim so genannten Hormonrezeptor-positiven Krebs ist davon auszugehen, dass sich die östrogenarme Phase zwischen der Geburt und der ersten Menstruation (die sog. Laktationsamenorrhö) günstig auf die Prognose auswirkt. Diese Phase kann durch häufiges Stillen nach Bedarf über viele Monate (manchmal 1-2 Jahre) aufrechterhalten werden.

🙂

 

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5 Minuten…

… hat die heutige Blutabnahme gedauert. Wenn es immer so zackig und schmerzlos gehen würde! Großes Lob an die Schwester, die (fast) ohne Probleme eine Mini-Vene von mir finden und beim ersten Zustechen treffen konnte. 😀

Die Ergebnisse werden meinem Onkologen direkt zugeschickt, ich habe Mitte November Termin bei ihm. Zuvor muss ich noch in die Radiologie, mind. für eine Mammografie. Etwas später, Ende November, dann noch der Besuch bei der Gynäkologin.

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Liebe Knusperflocke…

…leider kann ich bei Dir im Blog nicht mehr kommentieren 😦

Darum auf diesem Wege nachträglich alles, alles Liebe zum Geburtstag!

Da es seit zwei Tagen still bei Dir ist, frage ich mich gerade, wie es Dir und der kleinen Dame geht? Weiß jemand was?

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Zwei Jahre nach ihrer Brustkrebs-Diagnose (ich berichtete) gibt „Dumpfbacke“ Christina Applegate bekannt, dass sie schwanger ist. Ich freu mich! Danke Christina. Du gibst Hoffnung!

Hier noch einige interessante Links zum Thema Schwangerschaft nach Brustkrebs (in deutscher Sprache):

http://www.krebsinformationsdienst.de/leben/kinderwunsch/kinderwunsch-index.php

http://www.curado.de/brustkrebs-mammakarzinom/Sexualitaet-Fertilitaet-und-Schwangerschaft-nach-der-Brustkrebs-Therapie-1742/

http://www.brustkrebs-web.de/fakten/1149_schwanger_nach.php

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=26738 (von 2006)

http://www.schutz-der-weiblichkeit.de/html/ju_schwangerschaft_trotz_krebs.asp

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Ich habe heute etwas gemacht, wovon in mich in den letzten Jahren eigentlich (meist) fern gehalten habe (weil doch überwiegend die negativen Geschichten und Sachen gefunden werden):  ich habe „rumgegoogelt“. Und zwar zum Thema Schwangerschaft nach Brustkrebs. Auf Spanisch.

Und unglaublich, aber wahr, ich bin innerhalb weniger Minuten auf einen höchst interessanten Artikel (in spanischer Sprache) gestoßen, der im März 2010 in einer argentinischen Ärztezeitschrift publiziert wurde. Ich habe danach nach der Studie, von der in diesem Artikel berichtet wird, auf Deutsch gegoogelt: nichts, nüscht, niente zu finden. Hingegen auf Englisch: einige Treffer (2 verlinkt). Unglaublich? Warum hat das Deutsche Ärzteblatt nicht davon berichtet? Warum sonst noch nirgendwo?

Ich versuche, die wesentlichsten Absätze des Artikels zu übersetzen.

Eine Schwangerschaft bei Frauen, die Brustkrebs überlebt haben, ist sicher und kann das Überleben verbessern

(…) Eine Metaanalyse, die 14 Untersuchungen umfasst, wurde gestern (Freitag) auf der 7. Europäischen Brustkrebs Konferenz (EBCC7) vorgestellt. Die Forscher aus Belgien und Italien hatten herausgefunden, dass eine Schwangerschaft nicht nur sicher ist für die Überlebenden einer Brustkrebserkrankung, sondern dass diese sogar auch die Überlebenszeit verbessern könnte.

(…) Bis heute war nicht klar, ob eine Schwangerschaft für diese Frauen sicher sei, aufgrund der Sorge, dass die mit der Schwangerschaft einhergehenden hormonellen Veränderungen, speziell die Erhöhung der Östrogene, einen Rückfall provozieren könnten oder dass der Krebs aggressiver werden könnte.

Dr. Hatem A. Azim Jr., Mitglied der Medizinisch-Onkologischen Abteilung im Institut Jules Bordet (Brüsse, Belgien), und seine italienischen Kollegen analysierten die Ergebnisse von 14 Untersuchungen, die zwischen 1979 und 2009 stattgefunden hatten, in denen 1.417 schwangere Frauen mit vorheriger Brustkrebs-Erkrankung mit 18.059 Frauen verglichen wurden, die ebenfalls einen Brustkrebs durchgestanden hatten aber nicht schwanger waren.

Man stellte fest, dass die Patientinnen, die nach der Brustkrebsdiagnose schwanger waren, eine signifikante Verminderung von 42% des Todesrisikos erfuhren, verglichen mit den Brustkrebs-Überlebenden, die nicht schwanger wurden.

Dr. Azim sagte: „(…) Es gibt eine weit verbreitete Auffassung innerhalb der onkologischen Kreise, dass Frauen mit Brustkrebs-Biografie nicht schwanger werden dürften aus Angst, dass die Schwangerschaft das Rezidiv-Risiko über die hormonelle Stimulierung erhöhe. Diese Metaanalyse spricht stark gegen diese Vorstellung.“

„Wir verfeinern gerade die Ergebnisse mittels einer Analyse der Subgruppen, um den Effekt der Schwangerschaft zu prüfen – zum Beispiel, wie lange man nach einer Brustkrebsdiagnose warten sollte, damit eine Schwangerschaft als „sicher“ gilt – und um die Unterschiede im Überleben je nach Alter der Patientinnen, dem Status der Lymphknoten usw. zu prüfen.“

„Es ist immer noch üblich, dass Patientinnen eine falsche Beratung erhalten, was ihre Möglichkeiten in Zukunft fruchtbar zu bleiben, wenn sie die Therapien beendet haben, und aus diesem Grunde wird ihnen die Möglichkeit einer Schwangerschaft negiert. (…)“

„Es ist weithin bekannt, dass Östrogene mit der Entwicklung von Brustkrebs in Zusammenhang gebracht werden. Dennoch können ab einem gewissen Östrogen-Wert eine inhibitorische Wirkung auf die Brustkrebszellen ausüben. Laborexperimente haben bewiesen, dass die Östrogen- und Progesteron-Rezeptoren, die bei 60-70% der Brusttumoren auftreten, Adoptosis erleiden (programmiertes Zellsterben), wenn sie sehr hohen Östrogen-Werten ausgesetzt sind, die möglicherweise den Niveaus entspricht, die man während einer Schwangerschaft findet. Außerdem erhöht sich das Prolaktin während einer Schwangerschaft und es ist offenkundig, dass Frauen mit hohen Prolaktin-Werten ein geringeres Risiko haben, einen Brustkrebs-Rückfall zu erleiden.“ (…)

„Dennoch sind die hormonellen Veränderungen während einer Schwangerschaft sehr komplex, und die in unserer Studie beobachteten Wirkungen könnten das Resultat einer Interaktion von verschiedenen Hormonen sein anstatt einer Aktion eines speziellen Hormons.“

Könnten diese Erkenntnisse meine (und JRs) Ängste beruhigen?

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Was wird mit unserem Leben als Familie ab Frühling 2011 geschehen, wie wird es mit uns weitergehen?… Was spricht für die Herzenskinder, was für die leiblichen Kinder? Was spricht gegen sie?  Ich möchte mir dazu einige Gedanken notieren, die JR und mir bei Gesprächen, bzw. mir selbst so durch den Kopf schwirren.

Pro Herzenskinder

– Wir können uns uneingeschränkt als Eltern von Herzenskindern sehen
– Wir haben seit vielen Jahren „Erfahrung“ innerhalb der Familie und im Freundeskreis, wir wissen, was auf uns zukommt, wir haben keine „idealisierte“ Vorstellung  noch bewegt uns ein sog. „Helfersyndrom“. Wir wissen, welche zusätzlichen Probleme bei der Kindererziehung auf uns zukommen können und wir fühlen und stark genug, um diesen gewachsen zu sein und sie -hoffentlich- zu bewältigen.
– Wir können gut damit leben, keine leiblichen Kinder zu zeugen, hätten damit kein Problem und würden es später auch nicht bereuen (vor allem ich nicht), außer aus einem einzigen Grund (siehe „contra“).
– Wir „müssen“ nicht auf Biegen und Brechen einen Säugling haben. Wir können uns auch gut ein Kleinkind vorstellen. Wir wissen, dass ein Kind unter 12 Monaten so gut wie unmöglich ist zu adoptieren und haben aber damit kein Problem.
– Ich kann mir sehr gut vorstellen, auch sofort 2 Geschwisterkinder zu adoptieren, JR allerdings (noch?) nicht, er fürchtet, der Aufgabe dann doch nicht gewachsen zu sein und plädiert eher dafür, zuerst ein Herzenskind, und wenn es klappt, danach noch ein zweites Herzenskind (ich wäre dann aber schon zu(?) alt 😕 )
– Die Bereitschaft, Geschwister zu adoptieren, erhöht außerdem die Chancen auf  ein positives Urteil und ein schnelleres Verfahren (aber das ist für mich kein Hauptgrund, sondern ein angenehmer Zusatz).
– Es ist für JR die beste Möglichkeit, eine Familie zu gründen. Er lehnt momentan die Idee einer Schwangerschaft ab, er hat zu große Angst um mich.
– Für mich ist diese Art von Familiengründung auch absolute erste Wahl, da ich mich nicht aufgrund einer Schwangerschaft als „Mutter“ oder gar als „Frau“ definieren würde. Einzig ein kleines bisschen Wehmut darüber, eine einzigartige Erfahrung verpasst zu haben, würde ich spüren, aber ich würde davon kein existentielles, mich psychologisch fertig machendes Problem bekommen.
– Die Ärzte raten eher zu dieser Variante.

Contra Herzenskinder

– Angst und Unklarheit darüber, ob wir von behördlicher Seite überhaupt als Eltern akzeptiert werden würden.
– Langes Adoptionsverfahren zunächst im Inland, bis wir wissen, ob wir überhaupt „dürfen“.
– Wenn am Ende herauskommt, dass wir nicht dürfen, und es auch keinen Weg mehr gibt,  würde ich vermutlich bereuen, nicht den alternativen Weg einer Schwangerschaft versucht zu haben (siehe „pro“), denn dann wäre wertvolle Zeit verloren gegangen (vermutlich noch ein Jahr), ich wäre noch älter und eine Schwangerschaft noch mehr, als sie eh schon wäre, eine Hochrisikoschwangerschaft bzw. schon unmöglich.
– Lange Wartezeiten nach Abgabe des Adoptionsantrags bei den Behörden im Ausland, Wartezeiten von bis zu mehreren Jahren.
– Einige Herkunftsländer der Herzenskinder kommen für uns von Anfang an nicht in Frage, da deren Gesetzgebung von vorneherein verbietet, dass ich als ehemalige Krebskranke adoptiere, selbst wenn das für Spanien/Deutschland kein (offizieller) Hinderungsgrund ist: In den Länderbeschreibungen Russlands und Chinas z. B. kann man in deren Vorgaben klipp und klar lesen, dass ich da nichts zu machen hätte.
– Andere Herkunftsländer kommen auch nicht in Frage, da diese nur ältere oder behinderte Kinder für die Auslandsadoption frei geben (z. B. Ukraine, und da war noch ein südamerikanisches Land, hab’s grad vergessen… vielleicht Ecuador?)
– Es ist teuer. Nicht nur das Adoptionsverfahren an sich. Es wird auch geprüft, wie „solvent“ wir sind. Und wir leben eher bescheiden. JR hat zwar jetzt endlich eine feste Stelle, und er ist unkündbar, aber sein Gehalt ist bescheiden. Und ich, ich bin selbstständig mit geringen Einkünften, und die in Höhen, die monatlich wechseln. Also sehr wackelig.
– Eine spanische Brustkrebsbloggerin schrieb mir einmal, es gebe hier ein Gesetz, dass man nach einer schweren Erkrankung und nach einem Todesfall in der direkten Familien mind. 1 Jahr warten muss, bevor man mit dem Adoptionsverfahren beginnen darf. Ich suche schon seit langem nach dieser Regelung, habe sie aber noch nirgends schriftlich und offiziell  finden können. Das einzige, was ich finden konnte war, dass „gesunden“ Elternpaaren immer der Vortritt gegeben wird. Aber das brauchte ich nicht lesen, das habe ich mir eh schon so gedacht.

Pro leibliche Kinder

– Nach Absetzen des Tamoxifen im Februar oder März müssten wir nur noch 2-3 Monate warten, bis wir „loslegen“ dürften
– Die Ärzte lehnen eine Schwangerschaft nicht kategorisch ab, wenn sie sie auch nicht bevorzugen würden. Wortlaut meiner Gynäkologin vor 6 Monaten: „WENN ich einer meiner Brustkrebs-Patientinnen zu einer Schwangerschaft raten sollte, dann würde ich es derjenigen tun, die exakt Dein Brustkrebsprofil hätte. Dein Brustkrebsprofil ist der „beste“ Fall, wenn man doch noch schwanger werden möchte, da er im Vergleich zu anderen Brustkrebsfällen wesentlich geringere Risiken für die Zukunft birgt, mit Blick auf einen potentiellen Rückfall / rezidiv / Metastasen usw.“
– Im Idealfall, also wenn ich wirklich schnell schwanger werden könnte (dazu müsste ich die Gene meiner Mutter geerbt haben… 5 Kinder, die ersten 4 innerhalb von 6 Jahren…), könnte ich dann im Winter/Frühling 2012 Mutter sein, mit 39 Jahren. Als Herzensmutter würde ich vermutlich erst 40 oder 41 Jahre alt sein.
Wir können uns entscheiden, dass wir ein Kind bekommen, unabhängig von unseren Gehältern, Wohnsituation usw.

Contra leibliche Kinder

– Trotz meiner exzellenten Prognose riskiert man mit einer Schwangerschaft eine um ein Vielfaches erhöhte Gefahr auf ein Rezidiv, als ohne Schwangerschaft (komplett „geheilt“ bin ich nämlich nicht nach 5 Jahren, im Februar/März, sondern nach 10 Jahren, sprich die Gefahr ist erst wirklich nach 10 Jahren gebannt).
– Ich habe Angst. Natürlich hab ich mit einer Schwangerschaft mehr Angst, als ohne. Ohne Schwangerschaft, glaube ich, würde ich meine Ängste ab nächstes Jahr relativ schnell überwinden.
– JR hat noch größere Angst als ich.
– Es ist in jedem Fall eine Hochrisikoschwangerschaft.
– Die Gefahr, dass das Kind Missbildungen während der Schwangerschaft entwickelt, ist um ein Vielfaches höher aufgrund meiner 5jährigen Medikamenteneinnahme.
– Die Gefahr von Fehlgeburten ist um ein Vielfaches erhöht.
– Im Extremfall bin ich unfruchtbar, entweder bin ich es aufgrund der Antihormontherapie geworden, oder ich war es eh‘ schon. Oder JR ist unfruchtbar. Oder beide. Oder es wird einfach generell schwierig. Da kann es 1000 Gründe geben.

 

Und ansonsten? Dritte Alternative: gar keine Kinder? Kann natürlich auch sein. Aber ich sag es Euch: wirklich glücklich werde ich dann nie wieder werden. Ich würde mich nur mit der Situation „arrangieren“.

Im Grunde ist es so: Unser Wunsch sind Herzenskinder. Aber: was ist realistischer? Ist ein leibliches Kind nicht realistischer? Ich habe Angst, die falsche Entscheidung zu treffen, und am Ende in der Situation zu sein, in der ich mich „arrangieren muss“. 😦

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