Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for August 2010

Liebe LeserInnen,

ich weiß, ich habe viel, viel hier versprochen, was ich noch nachtragen und noch berichten wollte. Aber in den letzten 3 Tagen habe ich DERMAßEN viele Anfragen für Unterricht erhalten, dass ich nicht mit dem Emails senden, telefonieren und koordinieren fertig werde. 😆

Wie es scheint, könnte es jetzt doch (!) zu 3 Kindergruppen kommen 😀 Bzw. zwei Kindergruppen á 2 Kinder (1x zwei 6jährige, 1x zwei 9jährige) und das 11jährige Mädchen jetzt doch alleine. Drückt mir die Daumen, dass es klappt!

Zudem haben einzelne Schüler meiner letztjährigen Gruppe signalisiert, dass sie weitermachen möchten. Problem: es wird eine wesentlich kleinere Gruppe und dadurch pro Person teurer. Wenn sie dennoch einverstanden sind, klappt das.

Dann habe ich vor dem Galicien-Urlaub eine weitere Anfrage erhalten und danach, innerhalb von 2 Tagen 3 weitere = 4 neue Anfragen. Mit einem treffe ich mich gleich um alles abzuklären: mit dem klappt es! Der zweite will 6-8 Monate lang Intensivunterricht!!!! Das ist das Beste, was mir passieren kann 🙂 Auf eine Rückantwort der dritten warte ich noch und den vierten schiebe ich vermutlich in die o. g. Gruppe.

Dann hab ich noch meine Freundin, der ich zum Freundschaftspreis Unterricht gebe, die auch weitermachen wollte.

Wenn das ALLES klappt und evtl. noch 1-2 Schüler dazu kommen, dann würde ich monatlich genug Geld verdienen, so dass es sich lohnt, mich selbstständig zu machen und ich nicht bei Netto 0,0 EUR rauskomme.

Zunächst aber warten wir ab, ob JR seine Stelle fest und unbefristet bekommt (er war bisher interims beschäftigt), das ergibt sich hoffentlich Ende September, spätestens Anfang Oktober. Wenn er DAS schafft und ich wirklich all diese Schüler bekomme und den Mindestlohn zusammenkriege, den man in Spanien versteuern muss, mach ich mich selbstständig und kann mich gleichzeitig für ganz andere Kunden öffnen (Firmen, Vertretungen in Staatl. Sprachenschule usw., da diese alle Rechnungen ausgestellt bekommen müssen, was ich in den letzten Monaten ja nicht machen konnte).

Bitte, bitte, Daumen drücken!

Read Full Post »

Dieser ist der zweite Artikel, auf den ich aufmerksam machen möchte (im Zusammenhang mit dem vorher geposteten Beitrag). Meine Meinung dazu: Richtig, wenn solche Leute, die versuchen „schlauer“ zu sein (und das Kindeswohl, nicht nur ihres adoptierten Kindes, sondern vieler zukünftiger Kinder ebenfalls gefährden, da sie den „Markt“ mit aufbauen!) vor dem Richter landen!

Auslandsadoptionen auf eigene Faust kommen oft vor den Richter Stuttgart. Auf jedes zur Adoption vorgemerkte Kind kommen in Baden-Württemberg 15 Bewerberpaare. Da heißt es warten und hoffen. Manche Paare verlieren die Zuversicht. Sie begeben sich in rechtliche Grauzonen, um im Ausland einen Sohn oder eine Tochter zu adoptieren. Leidtragende sind die Adoptivkinder. „Auslandsadoptionen im Grenzbereich der Legalität bergen ein großes Risiko, dass das Kind nicht zeitnah einreisen kann“, weiß Reinhold Grüner, Lei … Read More

via Aktuelles rund um PFlege- und ADoptivkinder

Read Full Post »

Vor ziemlich genau zwei Jahren hatte ich schon einmal vom Fall eines geraubten und zur Adoption vermittelten Kindes berichtet, damals geschah das in Guatemala und das Kind sollte in die USA adoptiert werden.

Heute lese ich von einem 4jährigen Mädchen aus Mali, das entführt worden war und einem deutschen Ehepaar vermittelt worden war. Es ist unglaublich und so schrecklich, dass so schwer zu kontrollieren ist, ob Staaten, die dem Haager Übereinkommen von 1993 beigetreten sind bzw. dieses ratifiziert haben, sich tatsächlich an die strengen Vorgaben halten. So haben sich z. B. bezgl. Guatemala schon vor Jahren einige Länder gegen die Aufnahme von Mali in die Haager Liste ausgesprochen (siehe Fußnote 1). In Bezug auf Mali, liest man auf der gleichen Seite des Bundesjustizamtes, haben sich Deutschland und die Niederlande ebenfalls zunächst gegen die Aufnahme gestellt, diesen Einspruch aber später zurück genommen (gleicher Link, Fußnote 4).

Dass wirklich Grund zur Sorge war, zeigt sich heute mit diesem Artikel. Ich kann bei solchen Fällen NIE glauben, dass es sich um Einzelfälle handelt. Leider! Ich kann mir gut (!) vorstellen, dass das nur ein Zufall war, dass man auf dieses Kind gestoßen ist, und dass in Wirklichkeit noch viel mehr Geschäfte getrieben werden. Wie in Haiti, vor einem Jahr, als nach der Erdbebenkatastrophe hinterhältige Organisationen Geld witterten und mit vermeintlichen Waisen und adoptionswilligen Paaren der reichen Länder Geschäfte machen wollten.

Deswegen halte ich es für so enorm wichtig!!! dass sich adoptionswillige Paare, trotz der langjährigen, schwierigen und oft negativ endenden Verfahren, an die Vorgaben halten, sich nach den deutschen (bzw. spanischen) Gesetzen halten (beide Länder sind volle Mitglieder des Haager Übereinkommens), und schlimmstenfalls in den sauren Apfel beißen müssen. ICH könnte NICHT damit leben, wenn ich Zweifel haben müsste, mein adoptiertes Kind wurde von seinen biologischen Eltern entführt oder ihnen, weil diese bettelarm sind, für wenig Geld und leere Versprechen abgekauft/abgeschwatzt wurden. ICH hätte KEIN ruhiges Gewissen.

Aus diesem Grund möchte ich dann auch gleich im Anschluss an einen weiteren Artikel aus dem Blog des PFAD hinweisen, den ich im nächsten Beitrag verlinken und zitieren werde.

Adoptivkind aus Mali war gar keine Waise (pfad/schulz/huber) BBC berichtete am 16.08. im Artikel „Fear over Mali´s missing children“ (Angst wegen Malis vermisster Kinder) vom aktuellen Fall der 4-jährigen, angeblich verwaisten Adjeratou aus Mali, die durch eine deutsche Adoptionsvermittlungsstelle an ein deutsches Ehepaar vermittelt worden war. Nur Tage bevor das Mädchen mit ihren legalen Adoptiveltern nach Deutschland geflogen wäre, wurde sie zufällig durch eine Bekannte ihrer Familie … Read More

via Aktuelles rund um PFlege- und ADoptivkinder

Read Full Post »

Bereits im Heft 1/2010 der Zeitschrift Mamma Mia – Das Brustkrebsmagazin erschien eine Nachricht, auf die ich schon lange hinweisen wollte. Manchmal erstaunt es mich, dass Dinge, auf die ich im Laufe der Jahre aufgrund meiner Erfahrungen mit der Antihormontherapie gekommen bin, später schwarz auf weiß und gedruckt wieder finde.

Da ich vermute, dass ich den Artikel nicht 1:1 abtippen darf, werde ich nur Auszüge zitieren:

Frauen, die unter Hitzewallungen leiden, sollten Situationen und Dinge meiden, welche diese auslösen. (…)

„Begünstigt wird das Auftreten von Hitzewallungen und Schweißausbrüchen insbesondere durch Situationen und Umstände, durch die sich die Blutgefäße erweitern. Typische Auslöser hierfür können Wärme, Heißgetränke sowie der Genuss von Alkohol oder Koffein sein. Bei manchen Frauen tragen darüber hinaus schwer verdauliche oder stark gewürzte Speisen zu Wallungen bei“, erklärt Dr. Christian Albring, Präsident des Berufsverbandes der Frauenärzte (BVF). Auch in Stress- und Belastungssituationen reagieren Frauen empfindlich, weil vermehrt Stresshormone ausgeschieden werden, die den Blutdruck erhöhen, Herzklopfen verursachen und zu Hitzewallungen führen können. Ebenso scheinen Übergewicht und Nikotinkonsum die Problematik allgemein zu fördern. (…)

Mehr unter www.frauenaerzte-im-netz.de

Es ist wirklich so. Exakt das hatte ich erlebt, als ich noch Zoladex gespritzt bekam: Wenn ich Kaffee trank, wenn ich nur 2 Schluck Wein genippt hatte, wenn ich scharf oder zu salzig (Kartoffel-Chips…) gegessen hatte, wenn ich etwas sehr Heißes gegessen oder getrunken hatte… immer konnte ich quasi schon die Uhr danach stellen, weil ich wusste, dass die Hitzewallungen dann und dann, so und so oft (je nach Menge des Konsums) kommen würden.

Auch aus diesem Grund hatte ich in den ersten 3 Jahren meinen Kaffee- und Alkoholkonsum drastisch reduziert. Gut, nicht dass ich vorher eine Schnapsnase war 😉 Aber so ein Gläschen Wein zum Abendessen oder ein kühles Bierchen auf der Sommerterrasse war schon ganz nett. Seit Beginn der Antihormontherapie aber hab ich, seitdem ich festgestellt hatte, dass es da einen Zusammenhang mit den Hitzewallungen gab, alles komplett zurück geschraubt. Von den üblichen, durchschnittlich 3 Tassen Kaffee täglich (2 zum Frühstück, eine am Nachmittag) blieb nur noch eine einzige zum Frühstück, und die war noch nicht mal ein „richtiger“ Kaffee, sondern löslicher, den ich in warmer Milch auflöste… Und Alkohol blieb absolut tabu. Nur in absoluten Ausnahmefällen (unsere Hochzeit, Geburtstage…) hab ich mal ein halbes Glas Wein oder Sekt genippt. Und das allein war aber schon zu viel, die Nacht darauf konnte ich nur schlecht schlafen (das kalkulierte ich dann aber immer ein, wenn ich etwas Alkoholisches zu mir nahm).

Jetzt, seit ich kein Zoladex mehr bekomme, hat sich meine Lebensqualität schlagartig verbessert. Ich verbringe gerade meinen ersten Sommer OHNE Hitzewallungen und Schweißausbrüche – jucheee! Und das, obwohl auch das Medikament Tamoxifen Hitzewallungen hervorrufen soll/kann. Seit einigen Monaten „trau“ ich mich auch wieder mehr, ich trinke wieder meine geliebten Kaffees (wenn auch nicht 3 Tassen täglich, aber oft sind es zwei), und auch am Abend genehmige ich mir manchmal ein Bier. Wobei ich mich in den letzten Jahren so sehr an das alkoholfreie Bier gewöhnt habe, welches in Spanien echt nicht schlecht schmeckt, dass ich den Unterschied schon gar nicht mehr merke 😀 Jetzt diese Tage in Galicien z. B. hab ich weiterhin 0,0% alkoholfreies Bier getrunken, sicher auch weil Freundin Sv., die gerade ihr Baby stillt, ebenfalls welches trank. Geschmacklich gestört hat es mich nicht, im Gegenteil. Seinen Zweck, nämlich den Durst zu löschen, hat es ebenso gut erfüllt. 😉

Read Full Post »

Am 23. August erschien im Deutschen Ärzteblatt folgender Artikel:

Davis – Sechzehn Jahre nach der Entdeckung des Brustkrebsgens BRCA2 ist es US-Wissenschaftlern gelungen, das im Gen kodierte Protein gentechnisch herzustellen. Sie hoffen auf neue Ansätze in der Tumortherapie.

(…)

Den kompletten Artikel kann man hier nachlesen.

Read Full Post »

Am 24. August erschien im Deutschen Ärzteblatt folgende Nachricht:

Edmonton – Bis zu fünf Prozent aller Frauen mit einer Lymphonodektomie nach einer Brustkrebs-Erkrankung laufen Gefahr, ein chronisches Lymphödem zu entwickeln, wenn sie eine längere Flugreise antreten. Das berichtet eine Arbeitsgruppe um Margaret McNeely von der Fakultät für Rehabilitationsmedizin der Universität Alberta in Kanada. Sie veröffentlichten ihre Ergebnisse in der Zeitschrift Breast Cancer Research and Treatment (DOI: 10.1007/s10549-010-0793-3).

Die Wissenschaftler untersuchten 60 Brustkrebs-Patientinnen bei einer längeren Flugreise. Dabei verglichen sie beide Arme der Teilnehmer, den Arm mit den fehlenden Lymphknoten und den nicht beeinträchtigten Arm. Sie kontrollierten diese Werte vor dem Abflug und nach der Landung und verglichen sie miteinander.

McNeely erklärte, dass Frauen, die sich einer Brustkrebs-Operation unterzogen haben, häufig davor gewarnt warden, längere Flugstrecken zu fliegen. Die Druck-Änderungen in einem Flugzeug könnten Lymphödeme des Arms auslösen.

Die Ergebnisse zeigten jedoch, dass bei 95 Prozent der Frauen keine Arm-Ödeme auftraten. Vier Frauen entwickelten zwar nach der Landung geringe Lymphödeme, bei einem Anschlusstest sechs Wochen später zeigte sich aber nur bei einer Frau ein mögliches Risiko für ein chronisches Ödem. © hil/aerzteblatt.de

Quelle

Read Full Post »

Das Deutsche Ärzteblatt veröffentlichte am 24. August folgenden Artikel:

Aurora/Colorado – Zwei neue nuklear­medizinische Verfahren, die die Diagnostik des Mammakarzinoms verbessern, gehen Berechnungen in Radiology (Online) zufolge mit einem deutlich erhöhten Strahlenrisiko einher.

(…)

Die Strahlenbelastung ist deutlich höher als bei einer Röntgenuntersuchung der Mamma und außerdem bleibt die Exposition nicht auf die Brust beschränkt, warnt Edward Hendrick von der Universität von Colorado-Denver in Aurora in einer Risikoabschätzung, die au auf den Modellrechnungen des aktuellen BEIR (Biological Effects of Ionizing Radiation)-VII-Berichts beruht.

Danach kommen auf 100.000 mammografierte Frauen im Alter von 40 Jahren 1,3 bis 1,7 zusätzliche Brustkrebserkrankungen durch die Röntgenuntersuchung. Bei einer einzigen BSGI ist das Risiko 20 bis 30 Mal höher, berichtet Hendrick. Für die PEM errechnete er ein 23-fach erhöhtes Lebenszeitrisiko, das damit nach einer einzigen Untersuchung im Bereich einer Frau liegen dürfte, die ab dem 40. Lebensjahr regelmäßig am Mammografiescreening teilnimmt.

Bei BSGI und PEM kommt hinzu, dass das Risiko anders als nach der Mammografie nicht allein auf die Brustdrüse beschränkt ist. Auch Krebserkrankungen in Darm, Nieren, Blase, Gallenblase, Uterus und Ovar könnten als Folge von BSGI und PEM auftreten, schreibt der Radiologe.

(…)

Den vollständigen Artikel kann man hier nachlesen.

Read Full Post »

Older Posts »