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Archive for Mai 2010

Alle 2, spätestens alle 4 Jahre wird in meinem Blog das Thema Fußball aktuell: Wenn die Europameisterschaft oder/und die Weltmeisterschaft ansteht 😉

Die WM hat mich eigentlich schon seit meiner Kindheit interessiert, das ist also nichts Neues. Seit ich aber mit einem treuen FC Barcelona – Fan zusammen und verheiratet bin, bin ich auch über die Champions League und natürlich die spanische Liga (zumindest was den Barça betrifft), informiert. Glücklicherweise ist JR aber kein fanatischer Fan, sondern stets objektiv und seinem Club auch kritisch eingestellt, wenn es denn etwas zu meckern gibt (was letzte Saison mit dem Gewinn von insgesamt, äh, 6 ? Cups ja nun wirklich nicht so war 😉 ). Ins Stadion geht er auch nicht. Seit Spanien aber vor zwei Jahren die EM gewonnen hat, spüre ich erstmals auch so etwas wie (gesunden!) Fußball-Nationalismus, und werde dieses Jahr sicher sehr vehement für die „Roja“ jubilieren (nicht nur meinen Freundinnen im Deutschland-Trikot zum Trotz 😉 ).

Nun gut, jetzt steht also wieder mal die WM an, und ich freue mich sehr, denn seit einigen Jahren verfolge ich auch gerne die Spiele aller anderen Länder, auch der Außenseiter (wenn sie einen halbwegs attraktiven Fußball oder, wahlweise, attraktive Fußballer *hüstel* zu bieten haben 😉 ). Ihr werdet also demnächst auch den einen oder anderen Artikel zur WM hier zu lesen bekommen – ich wollte Euch gerne vorwarnen, falls Euch das Thema Fußball nerven sollte 😉 Hierfür werde ich auch eine neue Blog-Kategorie schaffen, weil es sich so schön anbietet: die „Kicker-News“ 😆

Gleich im Vorfeld möchte ich eine Umfrage starten:
Welches Land, glaubt Ihr, hat die größten Chancen, die WM 2010 zu gewinnen? Also es geht nicht darum, von welchem Land Ihr es Euch wünscht, sondern eben, welchem Land Ihr es zutraut 😉 Euren Wunsch könnt Ihr ja dann im Kommentar äußern – wie alle anderen Gedanken und Eindrücke auch. 🙂 Also, dann gebt mal Eure Einschätzung ab!

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Am Dienstag habe ich meinen ehemaligen Chef JB angerufen und mich am Vormittag mit ihm getroffen, um ihn nach näheren Infos zu diesem Job zu bitten.

Das Gespräch verlief – wie immer bei ihm, denn er ist ein sehr netter, höflicher Mensch – sehr gut, war aber im Endeffekt sehr ernüchternd für mich.

Meine erste Frage war über die konkreten Aufgaben in dieser Stelle. Da ja Spanisch, Katalanisch und Englisch verlangt wurde, hatte ich ein bisschen Angst, dass es darum geht, Lernmaterialien selbst zu erstellen. Meine Zweifel wurden aber ausgeräumt und es geht tatsächlich doch eher darum, Lernmaterialien zu sammeln, und dann ordnen, archivieren, verwalten, den Studenten zugänglich zu machen. Und dann natürlich als Ansprechpartner für die Studenten da zu sein. Da musste ich erst mal aufatmen, denn dazu reichen – finde ich – meine Englisch und Katalanisch-Kenntnisse schon aus bzw. kann ich mich da verbessern und einarbeiten. Dank meiner Erfahrungen in Dozentur, selbständigen Erstellen von Materialien, Suchen und Zusammenstellen von Materialien aus dem Netz (es geht in dieser Stelle primär um digitalisierte Materialien), kann ich mich mit dieser Arbeit gut identifizieren und traue es mir zu, auch für Sprachen, die ich selbst nie unterrichtet habe und in denen ich nicht 100% perfekt bin, diese Arbeit zu verrichten. Schließlich werde ich ja auch nicht im stillen Kämmerlein sitzen sondern stelle mir vor, dass ich dann eng mit den entsprechenden Sprachlehrern zusammen arbeiten werde, sprich sie befragen werde, worauf sie Wert legen, usw. usf.

Dann kam aber die Ernüchterung. Trotz dessen, dass ich mir diese Arbeit zutrauen würde, suchen sie doch gezielt jemanden mit in erster Linie perfekten Englischkenntnissen. Sprich: ein englischer Muttersprachler oder/und jemand, der Anglistik studiert hat. Und Katalanisch ist auch ganz wichtig hier, und das ist meine schwächste Sprache von denen, die verlangt werden. Nun, sowohl JB als auch der Kollege von der Katalanisch-Abteilung haben bereits je eine Person von sich aus angesprochen, die sie für diese Stelle ideal finden, und sie angespornt, sich zu bewerben. Zumindest die „Kandidatin“ von JB ist so gut, dass ich gar nichts machen kann: katalanische Muttersprachlerin, Anglistin mit angeblich ausgezeichnetem Englisch, arbeitet zurzeit und schon länger in einem ganz ähnlichen Posten an der Uni in der Großstadt, will aber unbedingt zurück in ihre Heimat Römerstadt. DIE wird sich also 100% bewerben, und auch wenn JB nicht (!) in der Kommission sitzt und er mir versichert hat, dass er keine Ahnung hat, welche Kriterien die Kommissionsmitglieder anwenden würden, es also genauso gut sein kann, dass diese „seine“ Wunschkandidatin überhaupt nicht geeignet finden, denke ich doch, dass die genommen wird. JB hat mich dennoch ermutigt, dass ich mich, wenn ich – wie gesagt – mir die Arbeit zutraue und ich da gerne arbeiten würde, mich bewerben soll. Er war aber gleichzeitig sehr ehrlich und sagte mir, dass ich mich nicht zu sehr darauf versteifen sollte und damit rechnen muss, nicht genommen zu werden. Mit anderen Worten: ich soll mir keine Illusionen machen. Und genau da ist der Haken. Ich bin ein Typ, wenn ich mich mal zu einem Schritt entschließe, dann mach ich mir automatisch Illusionen. Ich bin so, ich kann das nicht abstellen. Wenn ich aber Zweifel habe, dass ich etwas nicht erreichen kann, gehe ich sehr oft diesen Schritt aber nicht. Lass ich mich dann wider Erwarten doch zu dem Schritt verleiten, obwohl ich Zweifel habe, mach ich mir trotzdem Hoffnungen. Und am Ende, wenn ich mein Ziel nicht erreiche, bin ich ganz extrem gefrustet (und das versuche ich eigentlich, zu vermeiden).

Ich hoffe, Ihr könnt mein wirres Geschreibsel verstehen.

Natürlich, wer nicht wagt, der gewinnt auch nicht. Ich wage schon auch Sachen, so ist es nicht. Aber ich wage Sachen, bei denen ich glaube, dass ich eine Chance habe. Bei diesem Job aber habe ich ganz große Zweifel.
– Ich habe kein Anglistik-Studium, die Materialien werden aber primär für den Englisch-unterricht sein und ein Anglist ist dann immer die bessere Wahl als ich (und es gibt sehr viele arbeitslose Anglisten hier in Römerstadt und Umgebung… 🙄 )
– Mein Katalanisch „geht so“. Ich müsste während des Bewerbungsprozesses eine Niveau-Prüfung abgeben, auf die ich natürlich lernen würde und ich male mir schon Chancen aus, dass ich das Mindestniveau, welches eine Arbeit an der Uni voraussetzt, schaffe. ABER glänzend wird das Niveau nicht sein und schon gar nicht dem eines Muttersprachlers, der in Römerstadt aufgewachsen ist, ähneln.
– Ich habe noch das formelle Problem mit dem mir fehlendem, wichtigen Dokument. Hierzu konnte mir JB nichts sagen, er meinte, das hängt ganz und gar von der Personalabteilung ab. Da es sich um eine befristete Stelle handelt, könnte es sein, dass man ein Auge zudrückt bzw. etwas anderes (was ich kriegen würde) als Ersatz akzeptiert. Hätte es alles schon gegeben. Aber JB warnte mich auch, dass gerade in den letzten Jahren immer seltener Augen zugedrückt wurden, und dass die Tendenz sei, auf gar keinen Fall mehr auf dieses Dokument bei Bewerbungen zu verzichten.

Ich habe mir das alles in den letzten 2 Tagen stetig durch den Kopf gehen lassen, und je länger ich darüber nachdenke, desto überzeugter bin ich, dass es gar keinen Sinn macht. Es ist schade, aber ich muss auch ehrlich zu mir sein. Ich weiß, dass ich ein paar sehr wesentliche Punkte des gesuchten Profils nicht erfülle.

😦

(…dennoch hätte ich bis zum 2. Juni Zeit, mich zu entscheiden…)

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Ich habe mit meiner Freundin der Frankfurterin über ihr Angebot gesprochen. Wir waren nett Kaffeetrinken auf einer Terrasse in der Altstadt von Römerstadt und ließen gleichzeitig unsere Hunde Timmy und Taca sich anfreunden.

Ich war ehrlich zu ihr, sprich habe ihr gesagt, dass dieses Zu-Hause-Unterrichten mit unsicherem Einkommen, Risiko von unzuverlässigen und nicht zahlenden Kunden, nicht (mehr) das ist, was ich will, dass ich das nach der Uni einige Jahre lang gemacht habe, aber dass ich jetzt, mit 37 Jahren, einfach etwas Sicheres brauche und es mir dann auch Recht wäre, irgendwo in einer Firma unterzukommen (wenn man mich denn, unerfahren wie ich bin, nehmen würde 🙄 ). Sie hat es mir gedankt, mir aber gleichzeitig den Kopf zurecht gerückt und gemeint, dass ich diesen Privatschülern zu nichts verpflichtet bin, wenn ich jetzt zusage und hinterher doch was anderes mache. Das wiederum fand ich nett.

ABER und jetzt kommt’s (mal wieder), und ich habe mich nicht gewundert, denn mit spontanen Änderungen und Neuplanungen bzw. mit Unzuverlässigkeit rechnet man wöchentlich. Von allen Privatschülern, die mir die Frankfurterin „vermachen“ wollte,  hat ihr

1) einer schon gesagt, dass – wenn sie nach Deutschland zurück geht – er mit niemand anderem weiter machen möchte und dann lieber eine Lernpause von 1-2 Jahren machen würde;

2) eine weitere Einzelschülerin wird in einer anderen Stadt unterrichtet, zu der ich nur mit dem Auto komme (ca. 20km einfach). Erstens werde ich vermutlich kein Auto zur Verfügung haben, weil JR es braucht, zweitens „gehört“ diese Schülerin eigentlich meiner ehemaligen „Chefin“, sprich, diese müsste mir die Übernahme der Schülerin anbieten, und drittens: lohnt es sich überhaupt für 1x wöchentlich 90 Minuten  und einem geringen Stundenlohn so weit zu fahren?

3) die beiden Kinder- und Teenagergruppen à 2 Schülern sollen von den Eltern aus neu strukturiert werden. Es handelt sich hierbei um 2x 2 Geschwisterpaare, die untereinander Cousins sind. Die Frankfurterin hat bisher die zwei älteren auf der einen Seite und die zwei jüngeren auf der anderen Seite unterrichtet. Jetzt wollen die Mamas (sie sind Schwestern und Halb-Deutsche) das neu regeln, die beiden mittleren (11 und 13 Jahre) sollen ab September zusammen lernen, die Älteste (+/-15 Jahre alt) soll – wenn möglich – auf die Staatliche Sprachenschule, und der Kleinste (8 Jahre oder so) soll, wenn sie jemanden finden, mit gleichaltrigen deutschen Kindern spielen.

= von 2 Gruppen und 2 Einzelschülern, die die Frankfurterin mir hatte übermitteln wollen, bleibt nur noch eine Gruppe und gaaaanz eventuell eine Einzelschülerin (das ist aber extrem unsicher). Da es nun sehr viel weniger ist und ich mich mit weniger Verantwortung „bedrückt“ fühle, habe ich der Frankfurterin zugesagt, dass ich zumindest die beiden Mädels unterrichten werde (falls ich keine andere Arbeit finde…).

Mal sehen, wie das weitergeht.

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Ihr habt es über meinen letzten Artikel sicher schon gemerkt, ich bin seit ein paar Tagen wieder mal in einem totalen Stimmungstief. 😦 Größtenteils ausgelöst durch meine Arbeitslosigkeit, die unsichere Zukunft, Ängste, die Frage der Familiengründung… usw…

Kann mich mal bitte jemand „zurecht rücken“ und mir sagen, dass das wieder ein Ende hat und dass wieder bessere Zeiten kommen? 😥

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Die Suche nach einem geeigneten Job für mich gestaltet sich als ziemlich frustrierend. Neulich hab ich ja schon von einigen der Schwierigkeiten berichtet. Heute hab ich wieder mal meinen Lebenslauf an zwei Firmen geschickt, die gezielt Leute mit Deutsch suchen. Bei der einen male ich mir bessere Chancen aus, als ich sie bis jetzt hatte, da es sich um eine Dolmetscher-Firma handelt und das bis jetzt meinem eigentlichen Arbeitsfeld, in welchem ich seit Jahren Erfahrung habe, am ähnlichsten ist. Der andere Job ist ein Verwaltungsjob in der Industrie. Da ich schon 37 Jahre alt bin und noch nie in der Verwaltung oder als Sekretärin oder so gearbeitet habe, sprich angelernt werden müsste, male ich mir da Null Chancen aus. Aber ich versuche es trotzdem. Man weiß ja nie.

So, jetzt hab ich da aber gerade eben noch etwas entdeckt. Die Uni, bei der ich mir bis letzten Sommer 8 Jahre das Brot verdient habe, sucht für exakt die Abteilung, bei der ich zuletzt 3 Jahre war und bei der JR nun seit September arbeitet, eine … hmmm ja was genau. Sie suchen eine Person, die bei Aufbau und Entwicklung von Selbstlernmaterialien für den Fremdsprachenunterricht mithilft. 😮 Das wäre ja ganz was Tolles! ♥♥♥ Die Stellenausschreibung ist heute erschienen, Bewerbungsfrist endet am 3. Juni, bis dahin hätte ich Zeit, meine Bewerbungsunterlagen zusammen zu sammeln (mir fehlt eine ganz wichtige Bescheinigung, pssst Lucia Du weißt es, ja ja ich bin selbst Schuld 😦 ich bin soooo doooof dass ich das bis heute nicht auf die Reihe bekommen habe… ).

Aber es gibt auch Positives, in der Ausschreibung steht ganz klar, wer in der Auswahlkommission sitzt. Von den 3 Personen kennen mich zwei seeeehr gut – der eine ist ein ehemaliger Kollege, war indirekter Vorgesetzter, mit dem ich 5 Jahre lang zusammen gearbeitet habe und der mich schätzt. Der andere ist ein anderer ehemaliger Kollege, mit dem ich 3 Jahre an der selben Stelle gearbeitet habe, er ist derjenige, der bei der Gewerkschaft ist (hab schon mal von ihm berichtet). Auch er jemand, der mich gut kennt und -glaube ich – schätzt. Derjenige, der den Vorsitz in der Kommission hat, also die dritte, aber wichtigste Person, kenne ich aber nur dem Namen nach. Schließlich ist mein ehemaliger und gleichzeitig JR’s jetziger Chef (der würde dann auch wieder mein Chef werden, denke ich), stellvertretendes Kommissionsmitglied (falls einer ausfällt).

Mein Vorgehen: Morgen Vormittag rufe ich meinen ehemaligen Chef an, oder besser: ich schau mal an der Uni vorbei. Frage ihn, was genau das für eine Position ist. Ob es Sinn macht, dass ich mich bewerbe (ich bin momentan total frustriert und pessimistisch, irgendwie denke ich, dass ich keine Chancen habe… fast immer werden solche Stellen ausgeschrieben und man hat explizit schon von vorneherein einen Kandidaten im Hinterkopf)… ob ich die Voraussetzungen erfülle (sie suchen niemanden mit Deutsch, sondern mit Spanisch, Katalanisch und Englisch). Und schließlich: ob und wie ich das fehlende Dokument (das ich bis zum 3. Juni 99,9% sicher nicht erhalten werde) durch etwas Anderes ersetzen kann (bei meiner vorherigen Position an der Uni hätte ich das auch schon gebraucht, aber ich bin trotzdem genommen worden, weil da irgendetwas anderes vorgelegen hatte, das hatten die Uni-intern gelöst, daher weiß ich nicht genau, was das war, es war eine Art „Zertifikat für die Eignung für eine Dozentur an der Uni“, das die Uni selbst ausgestellt hat).

Au Mann, das wäre sooo toll… selbst wenn die Stelle zeitlich beschränkt wäre (in der Ausschreibung steht: Vertrag für die Dauer bis zum Abschluss des Projekts)… Aber ich hab so ein unsicheres Gefühl… und kann es nicht abwarten, bis JR nach Hause kommt (gegen 21:30h) um das mit ihm zu besprechen… *seufz*

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Erinnert Ihr Euch noch an Dr. Pilgerstab? Dem zweiten Onkologen aus dem Krankenhaus in Geiselstadt, der so nett zu mir war? Zu dem ich mir ernsthaft überlegt hatte, zu wechseln, weil mein eigentlicher Onkologe, sein Kollege, Dr. Cruzifix, so unmöglich war?

Heute morgen habe ich im hiesigen Käseblättchen total zufällig gelesen, dass er vor wenigen Tagen gestorben ist 😦 Ich weiß nicht woran, ob Krankheit, Unfall… (der Artikel war eine Art „Dankesrede“). Ich bin total entsetzt. Er war noch jung, schätze so 50 Jahre alt. Keineswegs mehr. Es tut mir so Leid! 😥

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Das Stöckchen lässt mir keine Ruhe, und es fallen mir ständig neue Melodien ein…

Heute möchte ich Euch zwei Beispiele dafür zeigen, wie einem die klassische Musik über das Kino näher gebracht werden kann.

1. „Shine“ – Oscar-gekrönte Verfilmung der Biographie von David Helfgott, einem begnadeten, schizophrenen Pianisten. Der Film selbst und der Hauptdarsteller haben mich fasziniert, und dank des Films habe ich die wunderschönen Klavierkonzerte von Rachmaninov kennen gelernt. Besonders das Klavierkonzert Nr. 3 hat es mir angetan.

2. „Un coeur en hiver“ („Ein Herz im Winter“) des französischen Regisseurs Claude Sautet, mit Emmanuelle Béart und Daniel Auteuil in den Hauptrollen, aus dem Jahr 1992. Es handelt sich um eine tragisch-romantische Dreiecksbeziehung zwischen zwei Instrumentenbauern und einer jungen Violinistin. Ich habe den Film glaube ich 5-6 Mal gesehen, habe mich damals – ich war knapp 20 Jahre alt – mit Emmanuelle Béart identifiziert (bzw. ich wollte gerne so sein wie sie 😉 ) und ich habe gelernt, dass Maurice Ravel noch viel schönere Sachen komponiert hat, als den Bolero 😉

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