Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for März 2010

Urlaub…

Liebe LeserInnen,

ab morgen bis Ostermontag bin ich in Urlaub. Wir haben in der Wohnung kein Internet und wir werden auch keinen Laptop (aber schon unsren Lapdog 😆 ) mitnehmen. Mit im Gepäck außerdem, natürlich, meine Therapie-Count-Down-Lektüre 🙂 Und geplant: das kleine spanische Bloggertreffen *freu*

Ich möchte Euch allen jetzt schon frohe Ostern und schöne Feiertage wünschen!

Alles Liebe und bis in 10 Tagen:

Masca

Read Full Post »

Gerade bei ihr gefunden und für lustig und gut befunden 😉

Read Full Post »

Drei Hochzeiten…

… gibt’s dieses Jahr. Die Britin heiratet im Mai in „unserem“ Rathaus, wir dürfen mit zur Zeremonie und danach – glaube ich – Sektempfang. Gefeiert wird danach mit einem Mittagessen nur mit den Eltern.

Danach, im August, heiratet die Mecklenburgerin. In ihrer Heimat, wegen ihrer Eltern, die schon recht alt sind und nicht mehr reisen können. Wir sind da nicht eingeladen, aber danach wird es hier in Spanien noch ein Fest für alle Freunde, die hier leben, geben.

Zum Schluss, im Oktober, heiratet die Münsteranerin. Standesamtlich mit einer anschließenden Freien Trauung. Dazu und zum Fest sind wir eingeladen.

Wir freuen uns sehr über diese drei Hochzeiten.

Und noch komt der Wehmutstropfen. Von zweien weiß ich sicher, weil sie es gesagt haben, dass im Anschluss sofort die Familienplanung losgeht. Bei der dritten kann ich mir vorstellen, dass es ebenso ist. Das würde bedeuten, dass 2011, wenn denn alles gut geht, in meinem unmittelbaren Freundeskreis hier in Römerstadt udn Geiselstadt DAS Babyjahr sein wird. ich freu mich natürlich für sie alle. Aber letzte Woche hatte ich – auch deswegen hab ich mehrere Tage nichts geschrieben und ging es mir u. a. nicht so gut – wieder einen Anfall von Neid.

Der ist aber inzwischen, zum Glück, wieder verschwunden. 😉 Und mein Neid ist keine Missgunst 😉

Read Full Post »

Ein reißerischer Titel, wie ich finde. Zwar sehr interessant, aber die Ergebnisse sind mMn nicht überzubewerten. Macht Euch selbst ein Bild davon:

New York – Veränderungen des Ataxie-Teleangiektasie-Mutierten-(ATM-)-Gens in Kombination mit einer Strahlentherapie können die Gefahr, einen zweiten Tumor in der contralateralen Brust zu erleiden, erhöhen.

Diese Erkenntnisse gewannen Forscher um Jonine Bernstein von dem Memorial Sloan-Kettering Cancer Center in New York. Sie publizierten ihre Ergebnisse in der Zeitschrift Journal of the National Cancer Institute (doi:10.1093/jnci/djq055).

Brustkrebs-Überlebende haben ein erhöhtes Risiko, einen zweiten Tumorherd in der contralateralen Brust zu entwickeln. Bereits bekannt war, dass das ATM-Gen eine Rolle bei der zellulären Antwort auf den DNA-Schaden spielt, der durch ionisierende Strahlung hervorgerufen wird. Es war allerdings unklar, ob Frauen, die ATM Veränderungen tragen, für durch Strahlung hervorgerufenen Brustkrebs besonders empfindlich sind.

(…)

Die Wissenschaftler entdeckten allerdings auch, dass diese Mutation in weniger als einem Prozent der Studienteilnehmer auffindbar war. „Die Seltenheit dieser schädlichen Mutation deutet an, dass ATM Veränderungen für nur einen kleinen Teil des zweiten primären Brustkrebses verantwortlich sind, “ so die Forscher. © hil/aerzteblatt.de

Der Artikel ist, wie so oft, beim Deutschen Ärzteblatt erschienen und kann komplett hier nachgelesen werden.

Read Full Post »

Das Deutsche Ärzteblatt schreibt heute:

Köln – Gemeinsam mit der französischen Haute Autorité de Santé hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) ein Adaptions-Handbuch für internationale Krebsleitlinien erarbeitet. Als praktischer Leitfaden soll es dabei helfen, bestehende Leitlinien an den jeweiligen nationalen Versorgungskontext sowie an die spezifische klinische Fragestellung anzupassen.

Zielgruppe des Manuals sind alle Institutionen, die Krebsleitlinien neu entwickeln oder adaptieren, sie implementieren oder bei der Behandlung anwenden. Somit richtet sich das neue Handbuch gleichermaßen an stationäre und niedergelassene Ärzte wie an medizinische Fachgesellschaften.  

Das Handbuch entstand im Rahmen des europäischen Netzwerkes CoCanCPG (Coordination of Cancer Clinical Practice Guidelines). Ziel des bis Januar 2010 durch die Europäische Union finanzierten Netzwerks war es, internationale Diskrepanzen bei der Entwicklung von Krebsleitlinien zu vermeiden oder zumindest zu vermindern.

Erreicht werden sollte dies über den Austausch von Erfahrungen, Wissen und Werkzeugen. Am CoCanCPG beteiligt waren Institutionen, die mit der Entwicklung, Bewertung oder Anwendung von Leitlinien befasst sind. © hil/aerzteblatt.de

Ein guter und wichtiger Schritt, wie ich finde. Quelle

Read Full Post »

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib dein Passwort bitte unten ein:

Read Full Post »

Eigentlich hätte ich gerne als Aufgabe 11 „Im Frühling im Meer schwimmen“ genommen. Es hätte wunderbar zu unserem Sardinien-Urlaub gepasst. Aber: 1. fahren wir ja nun doch nicht nach Sardinien, 2. weiß ich nicht ob ich Lust habe, in Touristendorf ins Wasser zu gehen, und 3. Ist es immer noch zu kalt… Gestern ist das Termometer auf unserem Balkon zum allerersten Mal über 15° gestiegen. Wie „warm“ das Meerwasser dann ist, kann man sich dementsprechend vorstellen. Somit ist diese Aufgabe auf’s nächste Mal verschoben.

Passend zur kommenden Urlaubszeit hab ich mir dann gedacht, dass ich als nächste Aufgabe das Lesen nehmen werde. Es heißt: einen Klassiker lesen.

Ich habe einige Klassiker daheim. Viele habe ich gelesen (Faust, Don Quijote…), viele verstauben aber auch schon seit Jahr und Tag im Bücherregal 😉 Ein erster Blick gestern Abend ins Regal und ad hoc schossen mir ein paar mögliche „Kandidaten“ in die Augen:

Anna Karenina von Leo Tolstoi
Die Buddenbrooks von Thomas Mann
Der Fremde von Albert Camus
und
Cinco horas con Mario (Fünf Stunden mit Mario) vom diese Woche verstorbenen Miguel Delibes, ein Klassiker der modernen, spanischen Literatur (Pflichtlektüre an der Schule).

Es stehen noch mehr Klassiker bei mir rum, aber ich denke, einer von denen wird’s.

Ein erster Blick in die Bücher zeigte: Die Ausgabe der Buddenbrooks – ein Buch meines Vaters – lädt nicht sonderlich zur Lektüre ein 😦 Eigentlich wäre das meine erste Wahl gewesen. Aber: Es ist ein Taschenbuch und der Roman ist auf rund 500 Seiten mit einer MINI-Schrift und superengen Zeilen gequetscht. Davon kriegt man ja Kopfschmerzen 🙄 .
Meine zweite Wahl ist Anna Karenina. Schließlich hab ich noch nie einen Tolstoi gelesen und muss doch mitreden können, denn es ist der Lieblings-Autor meiner Schwester… Ich habe gestern Abend im Bett dann auch die ersten Seiten gelesen und vom Text her liest es sich leicht und man kann sehr gut einsteigen. Dilemma: auch hier ist der Druck sehr klein, aber zum Glück nicht so extrem. Und: es sind zwei Bände à 600 Seiten… 🙄 uff… allerdings gebunden im kleinen Taschenbuch-Format.
Cinco horas con Mario reizt mich sehr, da wir in kürzester Zeit gleich zwei Verfilmungen von Romanen von Delibes im TV gesehen haben (La sombra del ciprés es alargada = Der Schatten der Zypresse verlängert sich, und Los santos inocentes = Die heiligen Narren) und mir beide Filme sehr gut gefallen haben (obwohl sie sehr traurig, langsam und etwas düster sind – in Delibes‘ Romanen geht es auch zentral immer um den Tod). Der Roman ist relativ kurz, meine Ausgabe (Taschenbuch) ist rund 300 Seiten dick und hat somit eine optimale Länge für  Urlaubslektüren.
Der Fremde von Camus schließlich ist das Buch von den vieren, das mich am wenigsten reizt.

Ich werde die kommenden Tage so weiter verfahren: Anna Karenina weiterlesen und den Delibes mit in den Urlaub nehmen, vielleicht les ich auch beide parallel, dann lese ich eben ein Buch auf Deutsch, das vermutlich etwas anstrengender ist, und eins auf Spanisch, das -vermute ich- leichter von der Hand geht. Das ist auch nicht schlecht 😉

In regelmäßigen Abständen berichte ich euch, wie weit ich gekommen bin und wie mir die Bücher gefallen. Evtl. mit kleinen Inhaltsangaben. Wer nicht wissen möchte, wie der Inhalt ist, sollte diese Artikel in meinem Blog meiden 😉

Read Full Post »

Liebe LeserInnen,

ich bin untröstlich, aber ich bin mit der Aufgabe 12 nicht fertig geworden. 😦 Die letzten Tage dieser Woche waren einfach nur noch saudoof und das Projekt ist aufgrund doofer anderer Sachen auf der Strecke geblieben. 😦

Ich habe jetzt beschlossen, für Schlussberichte + Fotos Extra-Seiten einzurichten, die der Seite für das Projekt „Therapie Count-Down“ untergeordnet sind. Ihr könnt sie dann immer ganz leicht finden, weil sie rechts in der Spalte unter „Seiten“ aufgelistet sind.

Den Schlussbericht für die Aufgabe 12 habe ich gerade eingestellt, Ihr könnt dort nachlesen was ich geschafft habe und was noch fehlt. Ich halte Euch weiter auf dem Laufenden. Meine aktuellste Sorge ist, jemanden zu finden, der für mich während unseres Urlaubs in Touristendorf die Blumen gießt 🙄

Read Full Post »

Katerwolf besitzt einen Lapdog, der extrem neidisch auf ihr Macbook ist. In ihrem neuesten Artikel beschreibt sie sehr lustig, wie Joschi sich Tricks überlegt, seinen Konkurrenten loszuwerden… 😆 Ich habe auch so ein Exemplar zu Hause (also einen Lapdog, kein Macbook), der muss auch immer auf meinen Schoß, wenn gerade das Laptop seinen Lieblingsplatz einnimmt…

Habt Ihr auch Lapdogs / Lapcats / oder gar Lapkids? 😉

Read Full Post »

Heute scheint der Tag des ekligen Drecks zu sein 😉 Nachdem Meli schon über eine abgewandelte Form von Murphy’s Law lamentiert hat, muss ich auch noch meinen Senf zum Thema abgeben. 😛

Zuerst: eine Frage an die Hundehalter unter Euch. Ist nur mein Hund so, oder versuchen Eure auch die Ka*** von anderen Hunden zu fressen? *würg* 😛 Ich meine, wenn ich mit Timmy spazieren gehe, dann pass ich schon auf, wo er seine Nase reinsteckt. Bisher hat er aber (zumindest bei mir, bei JR scheint es wohl anders zu sein 😉 ) noch nie versucht, die Hinterlassenschaften seiner Artgenossen ins Maul zu nehmen.

Bis heute. (wo ist der Smiley mit dem blauen Auge?… )

Es war ein schöner Tag und ich hatte Zeit, also dachte ich mir, mach ich mal was Längeres mit ihm, damit er auch mal frei rumlaufen kann. Strand – oder Flussufer? Ich entschied mich für das Flussufer (unser „Fluss“ ist  normalerweise ein ausgetrocknetes Flussbett, aber dank der vielen Regen- und Schneefälle des Winters/der letzten Tage fließt tatsächlich seit Wochen Wasser das Bett hinunter, und das nicht mal wenig), weil wir sonst nie dahin gehen. Nun ja, und weil da in den Auen, oder wie ich das sonst nennen soll, nix los ist, außer alle 15 Minuten mal ein anderer Hundebesitzer oder ein Radler im Wechsel, hab ich ihn frei laufen lassen. Was er natürlich total genossen hat und ich meinem kleinen Liebling gerne gönnte. Bis… bis es komisch still wurde. Timmy? Timmy! Wo bist du? Timmy! Timmy saß im hohen Gras und der Rest der Welt kümmerte ihn nicht – er schien glücklich! Sowas ist immer verdächtig und ich ging zu ihm hin, wohlwissend, dass er da bestimmt etwas zum Fressen gefunden hatte. Tjaaaa…. aber WAS er zum Fressen gefunden hatte, DAMIT hatte ich nicht gerechnet! Eine riesengroße (größer als sein Maul), frisch gemachte Hunde-Schei*** die auch noch lecker duftete *wüüüüüüürg*!!!! Ich sag’s Euch, hätte Timmy die nicht von selbst aus seinem Maul fallen lassen, er hätte sie aufgefressen. Ich bin ja echt sehr schmerzbefreit, wenn es darum geht, ihm Sachen aus dem Maul zu nehmen (von selbst rückt er gefundenes angebissenes Brot und/oder Wurst oder Keks-Stückchen nicht raus, er lässt sich aber das Maul öffnen und hineingreifen). Aber DAS geht zu weit! DAS hätte ich nicht einmal mit Handschuhen aus seinem Maul rausgeholt…  Als er das Teil hat fallen lassen, habe ich ihn sofort am Geschirr gepackt, ihn angeleint, „Nein-Nein-Nein!“ geschimpft und ihn zum Flussufer getragen, um sein Maul ins Wasser zu halten (was er verabscheut, aber das musste sein – für ihn war’s ne Strafe, für mich der Versuch, irgendwie sein Maul zu putzen). Später, auf dem Heimweg, habe ich noch mal an einem öffentlichen Brunnen Halt gemacht (davon gibt es in Römerstadt viele). Da Timmy ja so wasserscheu wie ne Katze ist, musste ich ihn wieder fest halten und habe dann meine Hand mit Wasser gefüllt und versucht, sein Maul zu wischen.

Ist mein Hund ein ekliger Dreckspatz? Oder ist das „normal“ bei Hunden? Oder kann das von der Zeit kommen, als er noch auf der Straße lebte?

So, und nun kommt Teil 2.

Da sich seit Monate in meinem Balkon nichts getan hat (deswegen auch einer meiner Punkte im Therapie Count-Down), haben es sich die ollen Tauben, die es zu Tausenden in Römerstadt gibt, bei uns gemütlich gemacht. Dementsprechend sah das Geländer aus… *würg* Vielleicht hat das mich auch so lange davon abgehalten, meinen Balkon zu putzen und neu zu bepflanzen. Taubenschiss ist einfach nur wi-der-lich! Nun ja, aber irgendwann musste das nun mal gemacht werden, und da ich unbedingt die Petunien und die Geranien schon rausstellen wollte (die waren vor Timmy nämlich auch nicht sicher; Timmy hat 3 Tage hintereiander gekotzt bis ich herausgefunden habe, dass ihm die Petunien super schmecken… 🙄 ), musste ich zur Tat schreiten. Mit Silikonhandschuhen bewaffnet habe ich heute Abend nun endlich das Zeug weggemacht, damit hat es mir aber auch wieder gelangt 😉 und somit habe ich den Balkon nicht weiter geputzt 🙄 (was man ja auf den Bildern leider zu deutlich sieht…) Nun, jetzt brauch ich mal Tipps von Euch! Was kann ich ans Geländer anbringen (siehe Fotos), um die Tauben abzuschrecken? CD’s die an Bindfäden hängen kommen nicht infrage (zu hässlich). ich habe mal an so Raben-Attrappen gedacht, aber die habe ich hier nicht gefunden und eigentlich möchte ich lieber eine kostengünstigere Lösung, da mich die ganze Blumenaktion so schon einiges gekostet hat… Ideen? Danke schon mal!!!

Read Full Post »

Older Posts »