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Archive for November 2009

Das Deutsche Ärzteblatt hat heute folgenden Artikel veröffentlicht:

Mailand – In Europa sterben immer weniger Menschen an Krebs. Vor allem die Mortalität durch tabakinduzierte Malignome ist nach einer Studie in den Annals of Oncology (2009; doi: 10.1093/annonc/mdp530) rückläufig. Weiterhin gibt es aber erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern.

Der Epidemiologe Carlo La Vecchia und Mitarbeiter am Mario Negri Institut der Universität Mailand haben die Sterberegister von 34 europäischen Ländern ausgewertet, darunter auch die Nicht-EU-Staaten Russland und die Ukraine, während kleinere EU-Länder, Belgien (keine aktuellen Zahlen verfügbar) und Zypern (keine Zahlen verfügbar) fehlen. Dennoch dürften die Zahlen repräsentativ sein.

Bei Männern ist danach die Krebsmortalität im Zeitraum zwischen 2000 und 2004 gegenüber 1990 und 1994 von 185,2 auf 168 pro 100.000 (minus 9 Prozent) zurückgegangen. Bei Frauen fiel die Krebsmortalität von 104,8 auf 96,9 pro 100.000 (minus 8 Prozent). Besonders ausgeprägt war der Rückgang im mittleren Alter: Männer minus 15 Prozent, Frauen minus 10 Prozent.
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Beim Brustkrebs ist ist die Sterblichkeit in allen Altersgruppen um 13 Prozent zurückgegangen. Am stärksten, um 25 Prozent, war der Rückgang in der Altersgruppe der 35 bis 44-Jährigen. Dies führen die Autoren vor allem auf die Verbesserungen in der Therapie, zum Teil auch auf die bessere Früherkennung zurück. Am günstigsten ist die Entwicklung in Großbritannien und den meisten westlichen Ländern, in Osteuropa wurden keine Fortschritte gemacht. In einigen osteuropäischen Ländern, darunter Russland nimmt die Brustkrebssterblichkeit zu.
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Den vollständigen Artikel mit einer detaillierten Beschreibung der Statistik, nicht nur bezugnehmend auf Brustkrebs, kann man hier nachlesen.

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Das Deutsche Ärzteblatt hat heute folgenden Artikel publiziert:

Rochester – Die Elastografie, eine Variante der Ultraschalldiagnostik, könnte die hohe Rate von falschpositiven Befunden bei der Brustkrebsfrüherkennung senken, wie eine Studie auf der Jahrestagung der Radiological Society of North America zeigt.

Die Elastografie ist gewissermaßen ein sonografischer Tastbefund. Während der Untersuchung drückt der Untersucher mit dem Ultraschallkopf auf das Gewebe. Die dabei auftretenden Veränderungen im Ultraschallbild sind abhängig von der Festigkeit des Gewebes. Spezielle Geräte können diese Information bildlich als Gewebeelastizität darstellen.

Den vollständigen Artikel kann man hier nachlesen.

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Tja, wir dachten, uns hätte gestern das große Glück im Unglück getroffen – Wir haben einen Ofen im Carrefour gekauft. Einen Balay, ein Modell, das laut Hersteller-HP 500 EUR kostet, bei Carrefour normal 329 EUR gekostet hätte, und wir – weil wir das Ausstellungsstück genommen haben, für 229 EUR bekommen haben! Jippieh, Schnäppchen gemacht!

Tja, und gestern Abend beim Aufbau die erste Ernüchterung: Hinter dem Schrank gibt es nicht genug Platz für die Luftzirkulation, wie sie vom Prospekt gefordert wird. Das hat aber eine Lösungsmöglichkeit, denn der Schrank geht eigentlich nicht bis ganz zur Wand hinter, sprich, JR kann vom Boden der Schanklücke ca. 2-3 cm absägen, ohne dass die Schubladen darunter davon Schaden tragen würden. Das ist zwar nicht viel, aber immerhin ein Loch, damit Luft zirkulieren kann. Nach oben hin ist die Schranklücke übrigens offen, das ist ja schon mal was.

Dann, heute morgen, zweite Ernüchterung: JR hatte gerade den Stecker für das Ofenkabel gebastelt (er kann sowas 😉 mit Erdung und so Zeug), und wir wollten ihn (außerhalb der Schranklücke) erst mal ausprobieren, also Licht anschalten. So, also die digitale Anzeige ging an, sprich: Strom kommt. Aber: Das Licht ging nicht an. Warum? Es war gar keine Birne drin, geschweige denn ein Abdichtungsschutz (so aus Plastik, weiß  nicht, wie das heißt) für die Birne. Und als drittes, nach dem Durchlesen der Bedienungsanleitung, springt uns mehrmals das Wort Gummidichtung der Ofentür ins Auge. Tja, die Ofentür hat KEINE Gummidichtung. Das war uns zwar schon im Laden aufgefallen, der Ofen der daneben stand (gleiches Modell) hatte aber auch keinen  und auf unseren Hinweis meinte die Verkäuferin (die nicht sonderlich an einem Verkauf interessiert war 🙄 ) dass das so sei. Wir haben uns schon gewundert, aber da wir seit Jahren nur mit uralten Öfen zu tun hatten, haben wir das nicht weiter hinterfragt. Nun steht aber, wie gesagt, in der Bedienungsanleitung, dass da eine Dichtung sein müsse… 👿

Tja, habt Ihr Erfahrung mit sowas? Muss da eine dichtung sein?

Es handelt sich um das Modell 3HB505X von Balay (eine recht gute Marke). Ich hab schon gegockelt und war auch auf der Herstellerseite, kann dazu aber nur finden, dass man eine Dichtung nachbestellen kann – für 17 EUR!!

Backen zu Hause ist also dieses Wochenende trotzdem nicht drin 👿 Werde heute Abend bei Mama Vanillekipferl machen…

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Schlingel

Heute Abend auf frischer Tat ertappt!!! Ich habe zumindest versucht, böse zu sein… 😉

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Tafelbotschaft

hab ich neulich in der Firma an meiner Tafel (ja meine Tafel, ich bin die einzige, die in diese Sch****-Seminarzimmer unterrichten muss) angetroffen. Die Botschaft ging klar an mich. Ich hab’s mit Humor genommen, vermutlich war es wirklich nur als Witz gedacht. Irgendwie, irgendwo blöd fand ich den Text dennoch. Also hab ich kurzerhand korrigiert und meinerseits eine Botschaft dagelassen 😉

 

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Ich hab es nun hinter mir: endlich! 6x habe ich den gleichen Vortrag gehalten, 4x an der Staatlichen Sprachenschule in Römerstadt, an zwei aufeinander folgenden Tagen, und 2x an derselbigen in Geiselstadt, heute. Ihr erinnert Euch vielleicht: ich wurde gefragt, ob ich Lust hatte, anlässlich der 20 Jahre Mauerfall eine Sonderstunde/Vortrag zu halten, ein Angebot, das ich natürlich sofort angenommen hatte. Es gab dann noch ein bisschen hin und her, weil man mir zuerst ein Honorar angeboten hat für 2x und hinterher sagte man mir, ach wir hätten doch den Vortrag lieber gleich 4x, damit alle Schülergruppen, alle Niveaustufen dran teilnehmen können. Kein Problem, nur, dass sie mir dann nicht entsprechend das doppelte Honorar zahlen wollten/konnten. Das hatte die entsprechende Dame ziemlich unprofessionell organisiert, aber nun ja, ich wollte das ja unbedingt machen, aber natürlich mich auch nicht als blöd verkaufen lassen. Also meinte ich, wenn sie mir noch mehr „Aufträge“ in den Staatl. Sprachenschulen der Umgebung organisieren könnte, damit ich die ganze Arbeit ausnutzen könne, würde ich es für den neuen Preis machen. Das hat dann geklappt, wie man sieht, denn heute hielt ich die zwei Vorträge in Geiselstadt. Warum so spät? weil ich genau in der Woche, als es stattfinden sollte, die Grippe bekam. Zum Glück ließ sich der Termin verschieben, und der war heute. 🙂

Fazit: es ist super gelaufen. Es war äußerst anstrengend 4 Stunden am Stück nur zu reden, und immer alles wiederholen zu müssen. Das war einfach etwas ganz anderes, als 4 Stunden am Stück Deutschunterricht zu geben. Die Leute waren so ziemlich alle sehr zufrieden, es wurde rege teilgenommen (ich habe es etwas interaktiv gemacht und versucht, die Leute zum (auf Deutsch) reden zu bringen), es gefiel, am Ende wurde – bis auf bei einer Gruppe – immer geklatscht und viele Leute sind hinterher zu mir gekommen um sich für den tollen Vortrag zu bedanken. Das hat mich sehr stolz gemacht, das habe ich sooo gebraucht…

Am allerschönsten war es aber heute in Geiselstadt, dabei waren es dort gar nicht die, die mir ursprünglich den Auftrag gegeben hatten 😉 Aber die beiden Deutschlehrerinnen (da gibt es nur zwei, in Römerstadt gibt’s 5 oder so) waren so herzlich und ich habe mich als Gast an einer Schule, zu der ich nicht gehöre, sehr wohl gefühlt. Heute Abend, beim Abschied, meinten die zwei dann noch: „Sag mal Masca, hast du nicht noch ein paar andere Sachen? Sowas wie Feste und Traditionen in Deutschland? oder irgednwas anderes? Denk Dir einfach was aus, ruf uns an und komm wieder. Das war so klasse, wir möchten, dass du öfter kommst!“ 😆 *straaaaaahl* 😀

Angesichts der Tatsache, dass es nun zu 99% sicher ist, dass ich ab Januar NOCH weniger Unterricht haben werde, weil die große deutsche Firma mit den 4 Buchstaben, wo ich seit 3 Jahren unterrichte, sämtlichen Deutschunterricht für die Mitarbeiter einstellen wird, tun solche kleinen Erfolge, die zwar wenig Geld bringen aber Kontakte schaffen, so richtig gut. Die Deutschlehrerin in Römerstadt hat mir auch in Aussicht gestellt, dass ich eventuell (immerhin eventuell) einen Sommer-Intensivkurs im Juli 2010 geben könnte, weil die da normalerweise immer jemanden suchen. Von ihnen selbst mag das nämlich niemand machen 😉 (die sind alle verbeamtete Lehrer und es reicht ihnen, von Septeber-Juni unterrichten zu müssen, den Juli haben sie lieber frei und sie meinen, es zahle sich für sie finanziell auch nicht aus – deswegen greifen sie auf externe Lehrer zurück, normalerweise). Ob es mit dem Intensivkurs klappt, werden wir sehen müssen, aber allein die Aussicht ist schon mal toll.

Dennoch, ab Januar wird es bei mir beruflich happig. Dann hab ich nur noch meine wenigen Privatschüler. Und finanziell werden wir uns noch mehr einschränken müssen.

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Der Ofen ist aus

Es ist also wahr: Unser Ofen ist tatsächlich komplett im Eimer! 😦 Ich könnte heulen – das ausgerechnet in der Adventszeit! 😥 JR hat ihn sich angeschaut und die Schutzbleche abgeschraubt. Darunter, der Heizstab: der war halb von der Halterung „abgebrochen“ und so nah an den Ofenboden geraten, dass er schon kleine Löcher hinein gebrannt hatte 😯 . Nachdem JR noch mal dort geputzt hat, und probeweise den Ofen angemacht hat um zu gucken, was passiert, hat es uns die Sicherung im Haus rausgehauen. Fazit: da ist nichts mehr zu retten! 😦

Die Frage ist nun, wie das weiter geht. Der Ofen gehört zur Einbauküche, die zur Wohnung gehört. Ich denke, dass der Vermieter nicht gezwungen ist, nach 6 Jahren, die wir hier schon wohnen, einen Gebrauchsgegenstand, der sich nun mal ja auch abnutzen (und kaputt gehen) kann, ersetzen muss/möchte. Abgesehen davon, dass er eben erst einen 1000er für den neuen Gasboiler geblecht hat, wofür wir bis heute sehr dankbar sind.

Was also dann? Kaufen wir selbst einen neuen Einbau-Ofen (sauteuer, und angesichts meiner geringen Einkünfte nun auch nicht gerade das, was wir gebrauchen können…), allerdings, wenn wir das tun, und hier irgendwann mal ausziehen, naja, „mitnehmen“ ist ja auch doof? Aber da lassen? Dann viel Geld in den Wind geschossen?

Oder: sollten wir uns einen externen Ofen kaufen, sowas wie eine große Mikrowelle? Sind die gut? Aber wo sollen wir das hinstellen? Und die sind im Endeffekt dennoch kleiner als „richtige“ Öfen, oder? Und was kostet so was? Hat jemand Erfahrungen/Tipps?

Und ich wollte doch dieses Wochenende Plätzchen backen 😦 …

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