Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for September 2009

Ich selbst hab Sch*ss vor der Nachkontrolle 🙄 , aber ein im Oktober jährlich fälliger Aufruf zur Brustkrebs-Vorsorge muss sein 😉 Und wenn man das mit so einem superguten Video machen kann, dann erst recht 😉

Achtung: Dieses Video ist laut yout*be nicht für Jugendliche unter 18 Jahren geeignet, was ich absolut lächerlich finde (man sieht NICHTS!). Trotzdem halte ich mich an die Regeln und „warne“ vor 🙄

Also: nicht für Jugendliche unter 18…

Read Full Post »

Ebenfalls gestern veröffentlichte das Deutsche Ärzteblatt folgenden Hinweis:

Jena – Das Interdisziplinäre Brustzentrum am Universitätsklinikum Jena startet am 1.Oktober mit einem Tag der offenen Tür und einem Benefiz-Lauf in den Brustkrebsmonat Oktober. Ab 14 Uhr können Besucher einen Einblick in die Arbeit des Zentrums erhalten: Dabei besteht die Möglichkeit, verschiedene Diagnose- und Therapieverfahren und die hierfür notwendige hochmoderne Gerätetechnik kennenzulernen.

Den kompletten Artikel kann man hier nachlesen.

Read Full Post »

Das Deutsche Ärzteblatt hat gestern folgenden Artikel publiziert:

Bethesda – Auf einer Expertentagung der National Institutes of Health waren sich die Experten einig: Ein duktales Carcinoma-in-situ (DCIS) der Brust muss nicht immer operiert werden. Unklar blieb jedoch, wann eine Operation sinnvoll ist und wie ausgedehnt sie sein sollte.

Den vollständigen Artikel kann man hier nachlesen.

Read Full Post »

Liebe LeserInnen,

entschuldigt meine Stille und momentane Unlust zu schreiben (stimmt nicht ganz: Timmys Blog wächst… es macht derzeit einfach mehr Spaß, Unverfängliches über den süßen Kleinen zu schreiben, als über existentielle Probleme 🙄 ). Ich luge ab und zu in Eure Blogs, und bin dadurch mehr oder weniger auf dem Stand (naja, es geht so…) habe aber auch Unlust zu kommentieren. Bitte nehmt es mir nicht krumm. Es kommen auch wieder andere Tage 😉

Meine momentane Unlust hängt sicher auch mit den Gefühlen der letzten Tage zusammen, die irgendwie durchwachsen sind.

Positiv:
– JR’s neuer Job. Und obwohl er erst zum 20. September angefangen hat, ist schon eine Stange Geld ins Konto geflossen, mit dem wir nicht gerechnet hatten. Wenn das das Geld für 10 Tage Arbeit ist, heißt das, dass er im nächsten Monat 3x so viel bekommet? Dann käme am Ende mehr Gehalt raus, als wir im Vorfeld ausgerechnet hatten… Mann das wäre super.
– Timmy ist seit ganz langer Zeit das Beste, was uns passieren konnte. JR hat mir letzte Woche zwei mal gesagt: Masca, ich bin so froh, dass Du mich überredet hast… *freu* *gerührtbin* Jeden Tag verlieben wir uns neu in den kleinen Kerl, und er ist einfach auch zum liebhaben. ♥♥♥

Negativ:
– meine britische Freundin R., Englischlehrerin, ist heute frist- und grundlos gekündigt worden. 😦   Sch**##!!! Krise… oder was auch immer…
– mein Patenonkel A., ja genau der, der damals am Tag meiner Brustkrebs-OP in den Flieger stieg um zu uns zu fliegen und mir, meiner Mutter und JR zur Seite zu stehen, ja, was soll ich sagen: 😥 Blasentumor gefunden. Mehr erzählt er uns nicht. Er ist Arzt. Er hasst es, pessimistisch zu sein und meinte, das sei nichts Besonderes und wir sollen uns keine Sorgen machen. Und erzählt nix. Wohl damit wir uns nicht sorgen. Aber ich finde, dass Nicht-Wissen das nur schlimmer macht. Meine Mutter macht sich natürlich tierische Sorgen, wir alle machen uns Sorgen. OP ist am 22. Oktober. 😦
– mein Privatunterricht kommt nicht ins Laufen, obwohl diese Woche endlich (!) „meine“ Gruppe mit dem Unterricht begonnen hat. Aber es wird momentan irgendwie nicht mehr. Ich wollte mich zum 1. Oktober selbstständig melden. Aber das, was ich mit dieser einen einzigen Gruppe verdiene, reicht noch nicht mal, um die Kosten für die Sozialversicherung, die ich mir dann ja selbst bezahlen müsste, zu decken. Als puren Reingewinn hätte ich nur das wenige, was ich in der Firma verdiene, und die Chancen, dass ich diesen Unterricht ab Januar 2010 verliere (die Gerüchteküche kocht…) sind sehr hoch. Ich bräuchte für Januar auf jeden Fall noch mind. 2 Gruppen oder Einzelpersonen, die zuverlässig bis Juni 2010 mit mir Unterricht machen wollen, damit sich die Selbstständigkeit für mich auszahlt. Außerdem ist immer noch nicht geklärt, ob ich nun mein Anrecht auf Arbeitslosengeld (ich in Spanien 8 Jahre lang in die Arbeitslosenkasse eingezahlt) verliere, wenn ich mich selbstständig mache, oder ob das neue Selbstständigkeit-Gesetz das reformiert hat und ich dieses Recht doch nicht verliere… ach sch**###!!! Situation.
– Bin wieder mal neidisch auf Schwangere. Schreibt mir neulich eine Bekannte auf FB: Oh wie schön, ihr habt einen Hund! Wir sind auch bald zu dritt! Ich bin im dritten Monat schwanger! Wir sind überglücklich! 😡 (es ist nicht so, dass ich es ihr nicht gönne… aber… )
– Last but not least: es stehen wieder Kontrolluntersuchungen an. Ich habe NULL Bock darauf. Ich weiß, wie wichtig sie sind. Aber ich habe die Schnauze gestrichen voll von Mammos, Ultraschall und pi pa po. 😦 Sagt es nicht alles, dass ich noch nicht in meine Krankenkarten geguckt habe und sicher zu gehen, an welchen Tagen exakt ich denn wieder wo hin muss? Vielleicht habe ich sogar schon einen Termin verpasst? Ach sh*it!

😕 Nachdenkliche Grüße

Masca

Read Full Post »

Am 22. September veröffentlichte das Deutsche Ärzteblatt folgenden Artikel:

Berlin – Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) haben gemeinsam Bedingungen festgelegt, die die Qualität der Vakuumbiopsie bei Brustkrebsverdacht sicherstellen.

„Unnötige Brustoperationen ohne gesicherte Krebsdiagnose sollten künftig der Vergangenheit angehören“, erklärt Andreas Köhler, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV).

Den kompletten Artikel kann man hier nachlesen.

Read Full Post »

Am 22. September veröffentliche das Deutsche Ärzteblatt folgenden Artikel:

Berlin – Die meisten Frauen, bei denen Brustkrebs im metastasierten Stadium festgestellt wird, erhalten eine palliative Therapie ohne operative Entfernung des Primärtumors. Nun aber legt eine – allerdings retrospektive – Studie eines niederländischen Forscherteams nahe, dass die Resektion des Primärtumors das Überleben der Patientinnen verlängern könnte, nämlich von durchschnittlich 14 auf 31 Monate. Die Studie hat Jetske Ruiterkamp (s’Hertogenbosch) beim europäischen Krebskongress, der gemeinsamen Tagung von ECCO und ESMO in Berlin, vorgestellt.

Den komletten Artikel kann man hier nachlesen.

Read Full Post »

Am 21. September veröffentlichte das Deutsche Ärzteblatt folgenden Artikel:

Siegburg/Köln/Berlin – Das Mammografie-Screening ist für über zehn Millionen Frauen zwischen 50 und 69 Jahren die wichtigste Maßnahme zur Brust­krebs­früh­erkennung. Das ist das Ergebnis des ersten Evaluations­berichtes des Mammo­grafie-Screening-Programms in Deutschland, den der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) und die Kooperationsgemeinschaft Mammografie (KoopG) am Montag vorgestellt haben.

Den kompletten Artikel kann man hier nachlesen.

Read Full Post »

Meine Freundin N.

… macht sich Sorgen.

Einige Zeit nachdem sie abgestillt hatte, vor einigen Wochen, beschloss sie, einfach mal aus Vorsorge eine Mammographie machen zu lassen. Einen besonderen Grund gab es nicht, sie hatte noch nie eine gemacht und dachte sich, es sei mal an der Zeit (sie ist so alt wie ich, also 36 Jahre alt). Auf dieser Mammographie hat man „was“ gesehen, das schlicht als „Knoten“ diagnostiziert worden war und dass das „nichts“ sei und sie sich keine Sorgen machen brauche. Mehr hatte man ihr damals nicht gesagt. Letzten Freitag Mittag (!) erhielt sie einen Anruf vom Radiologischen Institut (für privat Versicherte), dass sie doch noch mal vorstellig werden solle. Und am besten gleich am Montag oder Dienstag. Meine Freundin war erschrocken und konnte nur ein „buf“ oder so ähnlich ins Telefon brabbeln. Hat sie daraufhin die Sprechstundenhilfe total angezickt sie solle sich nciht so anstellen, wenn man sich da untersuchen lasse, solle man doch davon ausgehen, dass man irgendwas finde… Toll! Wahnsinn, wieviel Sensibilität! N. hat ein schreckliches Wochenende verbracht, voller Sorge. Ist total verständlich! Die Arme! Mussten die auch ausgerechnet kurz vorm Wochenende anrufen? Furchtbar!

Nun ja, heute traf ich N. und da erzählte sie mir von dem allen. Sie wollte es mir eigentlich gar nicht erzählen, aber sie hatte eine Tüte am Kinderwagen hängen, auf der groß und breit der Name des Radiologischen Instituts drauf stand – ich erkannte ihn sofort wieder, das war da, wo ich auch 1 Jahr vor meiner Krebsdiagnose gewesen war, und wo man, zum dritten Mal (nachdem es schon 2 deutsche Ärzte getan hatten) mir eine FALSCHE Diagnose gestellt hatte. Ich sprach N. natürlich auf die Tüte an und fragte nach. Daraufhin erzählte sie mir alles. Anfang der Woche ist sie also noch mal hingegangen und man ließ einen Ultraschall von der Stelle machen. Ertastbar ist der Knoten übrigens nicht (jedenfalls sagt N, dass sie ihn nicht ertasten kann, ob es die Ärzte können, weiß ich grad nicht). N zeigte mir dann auch die Diagnosestellung, es war ein wischi-waschi-Text mit irgendwas über fibrotischem „Knoten“. Super, wieder nichts Halbes und nichts Ganzes.

Jetzt stand ich vor der Situation: soll ich sie noch mehr beunruhigen? Darf ich ihr das sagen, dass sie das doch noch mal von jemand anderem anschauen lassen soll, bzw. am besten vielleicht noch eine Biopsie machen soll? Ich bin ja ein gebranntes Kind, habe 1 Jahr mit der falschen Diagnose meinen Tumor unnötigerweise in mir getragen. Und unter anderem hatte ja gerade auch dieses Institut (allerdings nicht nur die) die Fehldiagnose bei mir gestellt. Schlussendlich machte ich N vorsichtig klar, dass bei Frauen in unserem Alter man davon ausgehen kann, dass 98% der Fälle gutartig sind. Und dass die restlichen 2% ich schon gepachtet hatte, die würde ich ihr nicht hergeben. Dennoch sagte ich ihr, dass sie in ein paar Monaten noch mal nachschauen lassen sollte, und wenn sie die Sache beunruhigt, lieber in ein paar weniger Monaten (z. B. 3) als nach zu langer Zeit. N machte sich wieder mehr Sorgen… und ich hätte mich in den Hintern beißen können, hätte ich doch den Mund gehalten…

Aaaaber das Thema Krebs ist doch wiederum zu ernst. Ich will echt bei niemandem den Teufel an die Wand malen. Wirklich nicht! Und ehrlich, ich bin mir sicher, dass N. nichts hat. Jedenfalls sagt mir das mein Gefühl 😉 („tolle“ Diagnosestellung meinerseits, ich weiß… ). Aber ich denke schon auch, dass man alle Eventualitäten klarstellen sollte. Solange nichts komplett sicher ist – und N’s Diagnosepapier besagte nichts Sicheres – sollte man die Sachen im Auge behalten, sogar mehr als nur das…

Schlussendlich meinte N, dass sie noch mal mit ihrem Arzt sprechen würde (ich weiß nicht, ob sie den Gyn oder den Hausarzt meinte). Der sei sehr sensibel, mit dem könne man gut reden, und außerdem hätte seine Frau auch einen Krebs überstanden. Die Idee fand ich sehr gut. Am Ende sagte ich noch zu ihr: „Weißt Du, ich sag Dir nicht, dass Du Dir keine Sorgen machen sollst, denn Du wirst sie Dir trotzdem machen. Aber ich sage Dir: mach Dir keine unnötigen Sorgen! Ja?“ Ob das was geholfen hat… ??? 😕

Oh Mann, ich hoffe so sehr, dass mich mein „Gefühl“ nicht täuscht!

Read Full Post »

16

Noch 16 Monate und 3 Wochen! 🙂

Read Full Post »

Liebe Freunde,

ich habe gestern v. a. für meine Neffen und die Kinder meiner Freunde in Deutschland einen Blog für Timmy eingerichtet. Diesen werde ich NICHT von hier verlinken, da ich keinen Bezug von hier zu dort oder dort zu hier herstellen möchte (und auch keinen Bezug zu „drüben“), denn meine Familie weiß nichts vom Masca-Blog und sie geht auch nichts an, was ich „drüben“ so schreibe.

Deswegen: Wer die Adresse von Timmys Blog haben möchte, melde sich bitte privat bei mir, mit dem Versprechen, in Timmys Blog nichts von hier und drüben preiszugeben.

Viele Grüße Eure

Masca

Read Full Post »

Older Posts »