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Archive for August 2009

Sommer Gefühle

gerade bei ihr entdeckt und, ich dachte mir, nach langer Zeit nehme ich mal wieder ein Stöckchen auf 😉 Auch, weil es so schön kurz ist. Diese superlangen, 20 Fragen zu beantwortenden Stöckchen mag ich nämlich nicht sooo… aber dieses hier ist echt nett! Also, auf denn:

1. Wonach riecht der Sommer?
nach Sand 🙂

2. Wonach schmeckt der Sommer?
nach Meersalz 🙂

3. Welche Früchte verbindet ihr mit dem Sommer?
viele: Melonen, Trauben, Pfirsiche…

4. Welche Blumen sind „der Sommer“?
uy, gar nicht so einfach. Für mich sind das v. a. blütenlose Pflanzen mit dicken, fleischigen Blättern, die wenig Wasser brauchen und gut zwischen Felssteinen wachsen. Ich weiß nicht, wie sie heißen.

5. Welche Aktivitäten sind Eure „Sommeraktivitäten“?
– an den Strand gehen und im Meer baden
– die Ventilatoren aus der Abstellkammer holen
– einen Mittagsschlaf halten
– sehr lange aufbleiben
– auf Dorffeste gehen und zu unmöglicher Musik tanzen
– nach Deutschland in die Heimat fahren
– Familie und Freunde wiedersehen

6. Was mögt ihr mehr als den Sommer (jahreszeitentechnisch gesehen)?
ich schließe mich Risikomanagerin an: den Frühling

Wer mag, darf sich das „Quasi-Stöckchen“ kopieren und ausfüllen
hab ich gemacht und schließe mich der Aufforderung an. Bitte, bedient Euch! 🙂

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Für mich könnte es ja nicht schnell genug gehen, aber da JR ein Mensch ist, der Veränderungen gerne langsam angeht, ist der Kompromiss, dass ich jetzt nicht hetze 😉 Dennoch kann ich bereits vermelden, dass wir schon den ersten Tierheim-Besuch hinter uns haben. Dieser hat mich allerdings, das muss ich zugeben, schon wieder etwas gebremst. Wir sind einfach mal „auf gut Glück gucken, was für Tiere die hier in Römerstadt haben“, zum Tierheim hier in unserer Stadt gefahren. Meine Freundin die Mecklenburgerin, die zweifache Hundebesitzerin ist und ihren ersten Hund von hier hat (damals ein Welpe, den sie sozusagen an der Tür vom Tierheim abgefangen hat, denn er wurde an dem gleichen Tag dort hingebracht, da hat sie ihn, äh sie, gleich wieder mitgenommen 😉 ), hat uns begleitet und uns gleich vorgewarnt über die Zustände dort. Dass ein Tierheim kein besonders angenehmer Ort ist hatten wir uns schon gedacht, schließlich befasse ich mich schon seit vielen Monaten mit dem allen. Dennoch war es für das erste Mal in einem Tierheim wirklich arg! Die Zustände hier sind schlimmer als katastrophal! Die armen Tiere wohnen zu 10t (!) jeweils in einem Zwinger, ein Zwinger neben dem anderen, alle im desolaten Zustand (lieblos, schmutzig, Urin überall, dominante Tiere zusammen mit absoluten Angst-Hunden)… es war grausam. Wir liefen durch die Zwingerstraße und so gut wie alle Hunde begannen, als wir eintraten, uns vehement anzubellen, so im Sinne von „Hol mich hier raus! Ich will hier raus!“ oder auch „Nimm mich, nimm mich, ich bin der schönste/tollste/stärkste/dominanteste…“ Im ersten Augenblick schnürte es mir die Kehle zu, und das bestimmt nicht wegen des üblen Urin-Gestanks :‘-( sondern weil mir die Tiere so wahnsinnig Leid getan haben. Ich fasste mich aber ganz ganz schnell wieder, weil mein Kopf mir sagte, dass es nichts bringe, hier mit Sentimentalität durchzugehen – es würde mich nur fertig machen und mich außerdem zu einem Fehlgriff verleiten, sondern lieber einen kühlen Kopf zu behalten. Ziemlich schnell wurde JR und mir klar, dass wir aus diesem Tierheim keinen Hund wollen. Aus verschiedenen Gründen, der wichtigste aber, da wir davon ausgehen, dass ausnahmslos alle Hunde hier einen psychischen Knacks weghaben, mit dem wir als totale Neulinge und Hunde-unerfahrene Menschen nicht werden umgehen können. Einen Wunschkandidaten hätte es auch eh nicht gegeben, es gar zwar einen pudelähnlichen, recht kleinen Hund, von dem uns die Mitarbeiterin aber gesagt hat, dass er extrem hyperaktiv ist. Von den anderen Hunden hätte mir einer sehr gut gefallen, er war ruhig, bellte nicht, wunderschön (tolles, scheinbar noch sehr gepflegtes Fell), blieb, als ich mich direkt dem Zwingerzaun näherte, direkt vor mir, ohne zu erschrecken, aber auch ohne mich anzubellen, ließ sich gleichzeitig von den anderen, bellenden und schubsenden Hunden („nimm mich! nimm mich! und nicht den da!“) nicht beirren und streckte mir unter dem Zaun seine beiden Pfoten zu. Problem: Leider war er zu groß! 😦

Wir waren am Freitag da und hatten eigentlich vor, am Wochenende noch mind. ein weiteres Tierheim zu besuchen, aber nach diesem ersten Besuch hatten wir erstmal nervlich genug. Dafür haben wir uns dann wegen Erstausstattung umgeschaut. Wir waren im örtlichen Carrefour, der ziemlich viel hat, am Samstag dann aber auch bei Jardiland, meinem Lieblings-Gartencenter, der auch eine riesige Abteilung für Haustier-Zubehör hat (außerdem verkaufen sie auch Fische und Kleinnager). Gekauft haben wir noch nichts, wir wollten uns einen ersten Eindruck über Preise verschaffen, vor allem was Transportboxen angeht (Kekselchen, falls Du hier mitliest, wir haben eine ganz ähnliche wie Eure gesehen, ich melde mich noch bei Dir!).

Und gestern habe ich dann wieder eine Kandidatin im Netz gefunden, diesmal ein Weibchen, bzw. es sind zwei: Mama und Tochter. Die Kleine (es ist die zweifarbige auf dem Bild) ist 1 Jahr alt. Ich bin entzückt! Außerdem „leben“ die zwei nicht in einem Tierheim, sondern in einem Hundehotel, das auch verlassene Tiere aufnimmt und vermittelt. Ich gehe davon aus, dass das Leben der Tiere dort in keinster Weise mit dem der armen Tiere in Römerstadts Tierheim vergleichbar ist. Da wir nicht genau wissen, wo dieses Hundehotel liegt, weil keine Adresse angegeben ist, nur Telefonnummern (wir haben eine Vermutung, das wäre so ca. 1 Autostunde von uns entfernt), werden wir da heute Nachmittag wohl mal anrufen! Ich bin gespannt!

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17

Noch 17 Monate und 3 Wochen 🙂

Kurzer Zwischenstand:

– viiiiel weniger Hitzewallungen. So wenig, dass ich Ende Juli gedacht habe, sie sind komplett weg. Sind sie aber doch nicht (hatte in Deutschland wieder angefangen, mehr Kaffee als die Tasse zum Frühstück und öfter mal ein Gläschen Wein zu trinken – das musste ich mit erneutem Auftauchen von Hitzewallungen und Schweißausbrüchen, wenn auch nicht so starken, bezahlen)

– ich wiege -leider- immer noch 77 kg. Das wird ja ja hoffentlich bessern, spätestens wenn unser Projekt umgesetzt wird 😉

– meine Stimmung ist viiiiiiiel besser!!! Das hab ich sowas von gemerkt. Seidem die Zoladex weg ist, bin ich aktiver, lustiger, offener, gehe wieder mehr auf die Menschen zu… ich hoffe, dass das so bleibt! Ade Depriphasen 😛 he he he

– ich habe vermehrt und zwar ziemlich massiv Haarausfall. Naja, damit kann man leben. Muss halt öfter saugen und wischen… bei uns schaut der Fußboden aus…

– ich habe vermehrt, und wenn dann auch massiv, Krämpfe. Fußkrämpfe hatte ich schon immer mal hin und wieder, seit meiner Teenagerzeit. Als ich mit der Pille begann (ja, auch mein damaliger Gyn sah den Zusammenhang), sind dann auch Wadenkrämpfe dazugekommen, die dann nach der Umstellung zu einer anderen Pille viel besser wurden, nur noch selten vorkamen. Mit Beginn der Zoladex habe ich fast nie Krämpfe gehabt! Und seitdem sie weg ist: immer mehr! Und zwar nicht nur im Fuß oder in der Wade, sondern speziell ganz ätzende, am Schienbein und auch einmal am Knochen seitlich oberhalb des Knöchels (hat 20 Minuten angehalten und sauweh getan!). Meistens treten sie in der Nacht auf, der oberhalb des Knöchels war aber tagsüber, als ich gemütlich auf dem Sofa saß. Mittlerweile glaub ich nicht, dass das eventuell und „nur“ Magnesiummangel ist/sein könnte. Nach Gespräch mit meinem Bruder und seiner Freundin (Fachpfleger) könnte das durchaus auch mittelschwere Durchblutungsstörungen sein, die vom Tamoxifen herrühren, denn ich verspüre auch sehr oft und sehr viel Kribbeln in den Füßen und Beinen, habe oft „eingeschlafene“ Körperteile. Ich sag’s ja, ich hab alle Wehwehchen, die auch alte Damen haben… 😦 Beim nächsten Arztbesuch werde ich diesbezüglich noch mal mehr nachhaken, und auch das wird, sobald unser Projekt vollzogen ist und ich mit mehr bewegen werde, hoffentlich abklingen.

– Gynäkologisch keine Veränderungen. Keine Mens, keine Anzeichen für Zyklen. Ich gehe davon aus – wie schon öfter mal berichtet – dass es das dann war. Vielleicht ist das auch wirklich besser so.

– Schlaf: mit Ausnahme der spanischen Hitze, die mich hin und wieder schlecht schlafen lässt (was schon immer so war, auch vor der Brustkrebsdiagnose und vor Therapiebeginn), kann ich eigentlich schon wieder recht gut schlafen. Auch das Einschlafen macht keine Schwierigkeiten.

– Abtasten der Brust. Fällt mir immer noch extrem schwer. Außerdem tut es vermehrt weh, es gibt immer noch diese Druckstellen, feste Umarmungen auf dieser Seite schmerzen. Das nervt, auch und gerade bei zärtlicher Zweisamkeit. (Letzteres wird übrigens langsam aber stetig besser – ich bin sehr optimistisch dass das spätestens bis Ende des Jahres komplett „so wie früher“ wird. Außer das mit der Brust halt. Meine Gyn und der Onko sagten ja, wie ihr wisst, dass das die übriggebliebenen Wirkungen von der OP/Vernarbungen und Verletzungen /Vernarbungen durch die Strahlentherapie sind. Ich werde also für immer und ewig damit leben müssen… ?!)

– Von den „schweren“ Nebenwirkungen des Tamoxifen, also Osteoporose, Zysten, Gebärmutter- und Eierstockkrebs, Thrombosen… merke ich nichts, was auch nicht verwundert, weil das schleichende Dinge sind. Beschwerden hab ich jedenfalls nicht. Und ich werde sowieso enmaschig kontrolliert. Demnächst steht wieder der vaginale Ultraschall an. Uhah!!! 🙄 Das wird was werden…

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Hallo Ihr Lieben,

wir sind seit gestern wieder im Lande 🙂 Im Moment komme ich noch nicht zum Blog-Lesen, vielleicht kann ich heute Abend damit beginnen. Ich muss einkaufen, putzen… 😉 …und unser „Projekt“ anleiern. Interessanterweise habe ich heute einen süßen Kandidaten gefunden, der evtl. super passen würde (Wunschrasse!). Eigentlich ein Männlein, aber das wäre nicht unbedingt ein Ausschlusskriterium. Ein richtiges Problem ist allerdings, dass er 2,5 Autostunden von uns entfernt weilt. Da ist nichts mit „mehrmals mal dort hinfahren und schauen, ob er zu uns passt“… Hmmm wir werden in uns gehen und vorher erst mal in der näheren Umgebung suchen und die nächsten Schritte bez. Vorbereitungen usw. gehen. Mal sehen – ich halte Euch auf den Laufenden!

Bis bald, liebe Grüße von Eurer

Masca

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Heimat…

…wir kommen 🙂

Wie jedes Jahr, wird dieser Blog im August vermutlich etwas still werden, da ich wenig Gelegenheiten haben werde, ins Internet zu kommen (was ja, zur Abwechslung, auch mal nicht schlecht ist 😉 ). Gegen Ende des Monats sind wir wieder da, dann sicher mit viel Geschichten und Bildern.

Bis dann, einen schönen Sommer wünsche ich Euch!

Eure Masca

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von links nach rechts: Aprikose+Pfirsich (hinten), Pflaume (vorn), Kirsche, Nísperos+Pfirsich, Kirsch-Gelee. Das meiste hab ich übrigens verschenkt, dies hier ist nur noch der Vorrat, den ich für mich aufhebe 😉

marmelade1

Und heute Morgen ist noch dazu gekommen: Birne+Waldfrucht

marmelade2

Es waren noch so viele Birnen aus Schwiegermutters Garten da, und da wir morgen ja schon wieder verreisen… 😉

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Wir haben gerade mit unserem Vermieter gesprochen 🙂

Er hat nichts dagegen *freu*

Wenn wir aus Deutschland zurück kommen, wird es konkret!

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