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Archive for August 2008

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Unser Aufenthalt in Deutschland geht langsam dem Ende zu… es ist schade, ich bräuchte eigentlich noch mindestens 2 Wochen für eine Menge Dinge, die ich noch machen wollte, Orte, die ich noch sehen wollte, Menschen, mit denen ich gerne noch mehr Zeit verbracht hätte…

Alles in allem kann ich eine positive Bilanz ziehen. Der Aufenthalt hier in meiner Heimatstadt und die vielen Treffen haben mir nach den 4,5 Monaten unfreiwilliger „Klausur“ in meiner Wohnung in Römerstadt so richtig gut getan. Einziges Problem ist nur, dass mein Fuß wieder mehr angeschwollen ist und ich seit ein paar Tagen so mittendrin am Tag oder Abend stechende Schmerzen bekomme- ich schätze, dass es vom Sudeck herrührt, jedenfalls schmerzt es nicht an den Stellen, wo die Brüche waren/sind, sondern immer woanders im Fuß. Naja, wenn ich wieder in Römerstadt bin, werde ich vermutlich auch wieder weniger laufen (weil alles in der Nähe ist) und so dem Fuß eine langsamere und ruhigere Konvaleszenz gönnen.

Ich habe nun dank meines neuen Computers jetzt schon die Möglichkeit, erste Fotos zu zeigen, allerdings sind das nur mit dem Handy gemachte Fotos. Die analogen entwickeln wir dann in Spanien. Hier erst mal ein paar Aussichten und Ansichten 😉

Am Starnberger See

So schick wird Apfelschorle in Salzburg serviert 😛

Abendstimmung am Chiemsee

Das gibt’s in Spanien nicht – das Bild wird zu Unterrichtsmaterial umfunktioniert 😉

Kuh-riosität am Münchner Viktualienmarkt

Die liebe Mrs. Attitude hat mir total verwöhnt!

Weihnachten im Sommer: Wunderschöne Krippen in Bayrischzell.

Gesehen in der höchstgelegenen, geweihten Kirche Deutschlands, auf dem Wendelstein.

Wickeltisch in der Damentoilette auf dem Wendelstein 😆

Ich mag Fisch 😉

Meine Nichte I. wird eingeschult. Wir haben zusammen die Schultüte links gebastelt (in Anlehnung an die ihres Bruders, rechts, die meine Schwester mit ihm vor 2 Jahren gebastelt hat).

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Hausfassade in Bayrischzell:

Nur eines von sehr vielen typisch oberbayrischen Häusern in Bayrischzell:

Mit der Seilbahn geht’s rauf auf fast 1800m, zum Wendelstein:

 

Leider war es sehr wolkig, trotzdem gab es einige schöne Aussichten:

Die höchste konsagrierte Kirche Deutschlands: (hier wird übrigens auch geheiratet 😉 )

Weit und breit, Wolken…

Die Zahnradbahn fährt auch hinauf:

Auf dem Rückweg finden wir einen Haufen schöne Sonnenstrahlen am Tegernsee, was zu einer Stärkung mit Café Latte und lecker Kuchen einlädt:

In Bad Wiessee gesehen: Die „Schöpfende“.

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…habe ich, seit wir aus Spanien hier in Deutschland sind. Das genaue Gegenteil zu meinen vergangenen 5 Monaten. Es war schon immer so, dass JR und ich die Tage unseres Aufenthaltes hier bis ins  Detail planen mussten, wenn wir alle Freunde und Bekannten sehen wollten. Das ist eigentlich immer mit ein wenig Stress verbunden, sonst geht es sich nicht aus. Dieses Jahr hat mich der Stress aber weniger gestört als andere Jahre, da ich erstens dieses Alleinsein zu Hause sooo satt hatte, und da ich mich zweitens auf eine ganz besondere Treffen gefreut habe bzw. noch freue.

Da ist zunächst einmal natürlich das Zusammensein mit meinen Geschwistern. „Große“ Schwester C. und Mann und ihre zwei Kinder, der ältere ist eines meiner Patenkinder, geben uns dieses Jahr für fast die komplette Zeit unseres Aufenthaltes Herberge. Wir hatten noch viele weitere Übernachtungs-Angebote und -Möglichkeiten. Aber JR und ich wollten gern nicht so wie letztes Jahr ein Nomaden-Dasein führen und aus dem Koffer leben. Deswegen haben wir uns heuer auf nur 2 Schlafplätze beschränkt. Und bei meiner Schwester ist es einfach etwas besonderes. Die Kids (8 und fast 6 Jahre alt) sind sowas von herzig, spontan, familiär. anhänglich… es ist einfach schön! Seit Samstag ist nun Schwesterherz mit der Familie ihrerseits weggefahren, und das Haus – viel zu groß für JR und mich alleine – ist so still, dass es uns unheimlich ist. Natürlich ist es jetzt erholsamer 😉 keine Frage. Dennoch: Ich vermisse das Gewusel und Getümmel der Kids um JR und mich herum.

Über 5 Tage sind JR und ich auch zu meinem „großen“ Bruder Ha und Frau und 2 Kindern gefahren, sie wohnen etwa 2,5 Autostunden entfernt. Ca und Familie waren auch 3 der 5 Tage dabei, so dass wir ein kleines Familientreffen hatten. Von den beiden Kindern meines Bruders ist mir besonders der kleine 3jährige P. ans Herz gewachsen, auf der einen Seite, weil er genau im Jahr meiner Krebsdiagnose adoptiert wurde (6 Monate nach meiner OP) und zufällig auch noch die männliche Variante meines Vornamens in seinem Vornamen trägt (nicht der Rufname), und auf der anderen Seite, weil er einfach sooo ein liebes Kind ist, brav, ruhig, spielt wunderbar auch allein, motorisch unglaublich talentiert (sprachlich leider, leider nicht), gleichzeitig auch ein verschmitztes Kind, das seine Grübchen zeigt, wenn es mit seinen riesigen, kullerbraunen Augen lächelt… *hach* *schmelz* Bitte versteht mich nicht falsch: Ich liebe ALLE meine Neffen über alles.  Nur dieses Kind ist irgendwie etwas Besonderes…

Von der „Haupt-Basis“ (also C.’s Wohnung) aus geht’s natürlich ab zu Halbtages- und/oder Tages-Besuchen bei meinen besten Freundinnen S. und I. Ein Jahr lang hab ich die beiden und ihre Familien (beide haben jeweils auch 2 Kinder) nicht gesehen. Das letzte Mal im letzten Sommer. Ich habe sie so vermisst… Endlich mal wieder ein stundenlanges Quatschen, über dies und das, über Freuden, aber auch über Sorgen und Nöte, ihre und meine… Warum eigentlich telefoniere ich so ungern? Früher haben wir doch auch oft telefoniert… ich muss es mir wieder angewöhnen! Am Geld soll es doch nicht liegen…

Meinen Freund H. und seine Frau, sowie Baby J. mit fast-dem-gleichen-Vornamen-wie-ich-aber-als-Zweitname haben wir natürlich auch besucht, und mit meiner Firmpatentante gehen wir morgen essen…

Als besonderes Zuckerl aber gab und gibt es dieses Jahr diverse Treffen mit Internetbekanntschaften. Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich es sehr schade finde, dass ein Treffen mit ihr nicht planbar war, obwohl wir durch die Schweiz gefahren sind. Es war strategisch und vom Zeitpunkt am Tag her einfach ungünstig. Ich hoffe, dass es vielleicht irgendwann anders mal nachgeholt werden kann!

Am Sonntag – es war endlich wieder gutes Wetter! – gabs ein ganz großes, lustiges Treffen im Biergarten mit ihr und ihr und ihr (natürlich mit ihm ) und ganz ganz vielen lieben anderen Mädels sowie einigen (Ehe-)Partnern und süßen Kids! Es war ein total gelungenes, harmonisches, witziges Treffen, von dem sogar JR begeistert war (danke an die anwesenden anderen Herren! 😉 ). Immerhin saßen wir von 11 Uhr bis nachmittags 16 Uhr … äh, oder wars sogar noch später?… im Biergarten. Jetzt hab ich gelesen, dass das nächste Treffen in Römerstadt stattfinden soll – ja? Gerne! Hihi dann muss ich nicht sooo weit fahren… Ja ja, keine Angst, ich hab „drüben“ gelesen, ich melde mich da auch noch mal dazu 😉

Am Tag danach, also gestern, unternahmen JR und ich einen Ausflug nach Salzburg, und hatten die enorme Ehre, dass sie extra wegen uns eine sehr weite Anfahrt in Kauf genommen hat und ebenfalls nach Salzburg gefahren ist, um noch am selben Tag zurückzufahren, und das auch noch schwanger! Liebe Kathi, wir hatten einen wunderbaren Tag, vielen Dank noch einmal – wir haben geratscht, als hätten wir uns nicht zum ersten Mal getroffen – man bemerke, es war eigentlich ein Blind Date 😉 und dazu hat auch im sonst so verregneten  Salzburg herrlich die Sonne geschienen… JR hat’s auch super gefallen.

Ja, und am Donnerstag treffe ich dann noch sie und darauf freue ich mich auch schon total!!! Auch das wird ein Blind Date 😉 wir haben uns noch nie gesehen, aber schon viel geschrieben und auch mal telefoniert. Ich freue mich so, zu den geschriebenen Worten und zu der Stimme endlich mal ein Gesicht zu sehen, ach Quatsch, den Menschen zu sehen und zu treffen! *knuddel*

Ein Treffen war leider nicht planbar, aufgrund der vielen km, nämlich mit ihr, meiner Lieben 😦 … aber ich bin da nicht so ganz wehmütig, da ich ja weiß/hoffe, dass sie und der Schatz uns im Herbst in Römerstadt besuchen kommen — jippie!!!!!!! 😀

Hach es ist ein schöner Sommer! Mein Fuß? Der tut mir weh. Besonders nach Salzburg, am Montag Abend war’s schon ganz schön heftig. Aber: was interessiert mich mein Fuß derzeit?  😉 Die vielen lieben Treffen machen alles wieder wett!

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Hallo liebe Leser!

Trotz meiner mir selbst auferlegten Internet- und PC-Pause, melde ich mich jetzt doch mal nach ca. 2 Wochen Pause 😉

Gründe und Dinge, die ich Euch erzählen könnte und möchte, gibt es ja viele, aber der Auslöser dafür, dass ich heute Abend am PC sitze ist ein ganz spezieller: Wir haben heute einen neuen Lappi für mich gekauft 😀 Mein bisheriger – der in Römerstadt die letzten Stunden seines Daseins in meinem Hause fristet, bis ich mir überlege, was ich mit ihm mache – ist jetzt schon 5 Jahre alt, und ich habe mir gedacht, dass ich eigentlich nicht darauf warten will, bis er einmal komplett abstürzt oder kaputt geht, und ich mir dann in einer Nacht-und-Nebel-Aktion „irgendwas“ kaufen zu müssen. Da ich ja bitte die Tastatur gerne deutsch hätte, und die Betriebssysteme am allerbesten auch auf deutsch, und wenn man die Preise in Deutschland mit denen in Spanien vergleicht, dann lohnt sich der Kauf hier 😀 Und das Beste: der Neue hat nur die Hälfte so viel gekostet, wie mein Alter vor 5 Jahren, die Marke hingegen ist eine „bessere“ 😉

Ich freu mich total und hoffe, dass mich der neue Lappi auch so treu begleitet und mich nie in Stich lässt, wie mein alter.

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Salzburg

Einen wunderschönen Tag haben wir in Salzburg verbracht. Hier ein paar wenige Eindrücke.

Auf der Hinfahrt, mit dem Handy fotografiert:

 

Blick auf die Burg mit Festspiel-Beflaggung:

Auf dem Domplatz wurde „Jedermann“ aufgeführt, die Requisite im Hintergrund erregte mein fotografisches Interesse:

Natürlich: die „Getreide-Goss’n“ ( 😉 zu Kathi )

Natürlich: schöne Musik zu Mozarts Füßen:

Auf der Rückfahrt, Blick aus dem Auto:

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Ab Kelheim fahren Ausflugsschiffe auf der Donau zum Donaudurchbruch und nach Kloster Weltenburg. Die Landschaft im Naturschutzgebiet entlang der Donau ist wirklich traumhaft. Irgendein anderes Mal, wenn mein Fuß wieder ok ist 😉 würde ich die Strecke gern mal mit dem Rad fahren.

Die Befreiungshalle:

Einer der vielen auffälligen Felsen, fragt mich nicht mehr, welcher er war…

Im Donaudurchbruch:

Ankunft am Kloster Weltenburg (der bediente Teil des Biergartens dort ist übrigens sehr zu empfehlen: sehr lecker und sehr freundliche, kinderliebe Bedienung!)

Impressionen aus dem Kloster, mit besonderem Gruß an Smileygirl 😉

Detail der Freskenmalerei in der Klosterkirche – da wir eine Schifffahrt hinter uns hatten, gefiel mir dieses Detail besonders gut:

Und es geht mit dem Schiff wieder zurück nach Kelheim…

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