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Archive for April 2008

Und noch ein Artikel aus dem Deutschen Ärzteblatt, welchen ich auf der Suche nach dem unten genannten Artikel zufällig gefunden habe: „Mammakarzinom: Gentest ermöglicht Rezidivprognose„, ein dieses Jahr erschienen. Es ist höchst interessant, welche neuen Möglichkeiten es nun gibt! Schade, dass es diese Möglichkeit zur Rezidivprognose im Januar 2006, als ich operiert wurde, noch nicht gab! Man braucht dafür nämlich Tumorgewebe. Und ich bezweifle, dass damals nach meiner OP Gewebe eingefroren wurde. Aber, ich könnte ja mal das KH in Deutschland anschreiben und nachfragen… Ich zitiere mal aus dem Artikel, damit Ihr versteht, worum es geht:

„Mit dem In-vitro-Labortest „MammaPrint®“ ist es möglich, eine individuelle Prognose für den Verlauf von Brustkrebserkrankungen innerhalb der nächsten zehn Jahre zu stellen. (…) Anhand des Ergebnisses werden Patientinnen eindeutig nach hohem oder niedrigem Rezidivrisiko eingeteilt. (…) Bisher werden für die Prognoseabschätzung Faktoren wie Tumorgröße, Hormonrezeptorstatus, Alter und Stadieneinteilung genutzt [masca: meine Faktoren kann man hier nachlesen]. „Zahlreiche Patientinnen können wir dennoch nicht eindeutig einer Hoch- oder Niedrigrisikogruppe zuordnen (…) [masca: bei mir zeigten alle Faktoren auf Niedrigrisikogruppe, mit Ausnahme meines Alters (35 -2 Jahre)]. Diese Lücke soll nun die genetische Tumoranalyse füllen. Mammaprint ist anwendbar bei allen Frauen mit östrogenpositivem (ER1) und östrogennegativem (RR2) Brustkrebs in den Stadien 1 und 2 [masca: bei mir der Fall!] sowie bei bis zu drei befallenen Lymphknoten. [masca: 0 befallene Lymphknoten] Technisch ist es einfach: Frisches Tumorgewebe wird in einer Transportlösung an das Referenzlabor des Herstellers Agendia in Amsterdam geschickt. Dort wird innerhalb von fünf bis zehn Tagen der genetische Tumorabdruck erstellt, der es mit hoher Trennschärfe erlaubt, Patientinnen mit hohem von jenen mit niedrigem Rezidivrisiko abzugrenzen. Mit tiefgekühltem Gewebe funktioniert es ebenfalls. (…) Der Gentest tauge zur Identifikation von Risikopatientinnen besser als die Tumorgröße oder Lymphknotenmetastasen (…) Damit bliebe etwa jeder fünften Patientin eine adjuvante Therapie erspart.“

Wenn das alles so klappt, dann freue ich mich für die Frauen, denen jetzt Brustkrebs diagnostiziert wird. Es ist doch sehr beruhigend, dass es soviele Fortschritte in der Krebsforschung gibt…!!!

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Über diesen Blog habe ich heute beim Stöbern eine Information über Brustkrebs und Schwangerschaft gefunden, die wohl im Dezember 2006 im deutschen Ärzteblatt erschienen sein muss. Nach Recherchen auf der HP vom deutschen Ärzteblatt habe ich leider nicht den Volltext des zitierten Artikels gefunden, was mich jetzt echt ärgert, weil ich meine, dass noch Fragen offen stehen. Deswegen zitiere ich hier leider nur das Zitat aus dem o. g. Blog inkl. den angegebenen Link, der aber nicht zum Artikel führt:

“Frauen, die nach dem Ende der Therapie schwanger wurden, seltener ein Rezidiv ihres Tumors erlitten. Als Ursache gilt ein Healthy-Mother-Effekt, nach dem sich Frauen ohne Rezidiv eher für ein Kind entschieden.

 1. Frage: welche Therapie meinen sie? Die Strahlentherapie? Eine Kombi aus Strahlen- und Chemotherapie? Eine Hormontherapie können sie ja wohl kaum meinen, obwohl der von mir zitierte Blog das irgendwie impliziert: „Eine Wartezeit von etwa zwei Jahren nach einer Chemotherapie oder Hormontherapie war bis jetzt empfohlen. Aber eine neue Studie zeigt, dass je frueher der Kinderwunsch erfuellt wird, desto besser.“ heißt es hier.

Dieser Effekt war auch in der aktuellen Studie nachweisbar. Die Fünf- und Zehnjahresüberlebensraten von 123 unter 45-Jährigen, die nach dem Krebs schwanger wurden, lagen mit 92 und 86 Prozent über den vergleichbaren Zahlen anderer Patientinnen. Eine verbesserte Prognose hatten allerdings nur diejenigen Frauen, bei denen weniger als sechs Monate seit der Diagnose vergangen waren. Bei diesen Frauen hatte eine Schwangerschaft sogar eine „protektive“ Wirkung, was die Überlebenschancen betraf.”

2. Frage: Schwanger in weniger als 6 Monaten nach der Brustkrebs-Diagnose? Wie soll das bitteschön gehen? Das wäre ja nur möglich bei Frauen, die nur eine Strahlentherapie gemacht haben, und sonst nichts, oder? Abgesehen von den Nebenwirkungen, die man durch eine Strahlentherapie erleidet, von der psychischen Belastung ganz zu schweigen. Da frag ich mich echt, ob das so empfehlenswert ist, in so einem schwierigen Moment im Leben sich für eine Schwangerschaft zu entscheiden.

Schade, ich hätte echt gern den kompletten Artikel gelesen!

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… war als Ganzes gesehen nicht so der Knüller. Zuerst hat mich die Rettung von Esther anstelle von Paula schockiert. Damit Ihr versteht, warum ich sie so auf dem Kiecker habe, stelle ich hier mal ausnahmsweise ein Video von ihr ein. Und bitte beachtet: gestern hat unsere Barbie-Puppe sogar „weniger“ falsch gesungen als die anderen Male, wenn Ihr es durchhaltet, das Video bis zum Schluss anzuschauen, werdet Ihr hören, dass sie den Schlusston sogar getroffen hat… Der Mann mit der schrecklichen Dauerwelle ist ihr Vater, und der Typ mit der Glatze und Sonnenbrille gehört zur Jury, das spanische Pendant zu Dieter Bohlen, also das „Ekelpaket“, mit dem Unterschied, dass bei ihm trotz rüder Worte immer die Wahrheit drin steckt… Risto, so heißt er, ist aber hier in Spanien schon richtig „Kultig“ geworden. Naja.

Dann haben mich fast alle anderen Auftritte in dem Sinne enttäuscht, das sie meine Erwartungen nicht wirklich befriedigt haben. Noelia war sehr gut, aber nicht so gut wie die anderen Male, Manu ebenso. Grenzenlos überzeugt hat mich – wie immer – nur der Auftritt von *schmacht* Chipper, diesmal im Duett mit Reke, die „Dancing in the street“ gesungen haben. Reke hat sich seit seiner Nominierung ganz schön gemausert, und wenn der so weiter macht, steigt der noch zu den Publikumsfavoriten auf (bisher immer dabei: Manu, Ruben und Pablo; bei den Mädels variiert es)

Rein objektiv hat mir dann noch der Auftritt von Pablo mit Anabel, unserer „Loleilo“-Flamenco-Sängerin, gefallen. Der Musikstil, diesmal voll auf Anabel zugeschnitten, ist ja nun echt nicht so meins, aber man muss zugeben, dass sich Anabel von ihrer besten Seite gezeigt hat. Auch wenn ich es streckenweise etwas „geschrien“ fand. Das Lied, das Noelia hingegen zusammen mit Mimi und Tania G. gesungen hat, gefiel mir, aber eben nicht die Aufführung und nicht der Gesang von Tania und Mimi. Das Duett von Iván und Sandra hat mich gar nicht überzeugt. Es war „ok“, mehr nicht. Manu musste sich mit Tania S. rumschlagen, er hat sehr gut gesungen, was nicht so leicht ist, wenn man daneben eine stehen hat, die falsch singt (und die nicht nominiert wurde… grrrrr).

Neue Liste:
1. Chipper
2. Pablo
3. ↑ Manu
4. Noelia
5. ↑ Reke
6. Iván
7. Sandra
8. ↑ Anabel
9. Mimi
10. Virginia (nominiert und von den Lehrern gerettet)
11. Rubén (nominiert)
12. Tania G. (nominiert und von den Kumpels gerettet)
13. Tania S.
14. Esther (nominiert)
raus ist: Paula

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Sodala, nun ist seit heute auch der Kompressionsverband ab, den ich seit letzter Woche Mittwoch anstelle des Gipses getragen habe. Der Fuß ist aber immer noch geschwollen! 😦 Und die Hämatome sind auch noch da… Und wie mein Bein aussieht… alles juckt total, voller roter Pünktchen (von der Behaarung und fehlender Pediküre möchte ich erstmal gar nicht sprechen… 😯 )

Ich freu mich schon darauf, dass ich mich wieder täglich komplett waschen/duschen kann! Und noch ein Lichtblick: endlich keine Thrombosespritzen mehr!!! Ich sag’s Euch, ich hab ein Bauch wie ein Sieb! 😡 JR war zwar immer sehr vorsichtig, trotzdem hab ich mehrere Hämatome oder rote Punkte dort, wo die Einstichstellen waren…
Nun soll ich so einen Strumpf tragen (JR ist grad in der Apotheke und besorgt ihn…), mit den Krücken laufen und soweit auftreten, wie es der Fuß schmerzfrei zulässt. Eigentlich sollte ich auch den mitgebrachten Turnschuh anziehen, aber das war angesichts der Schwellung (die auch die Ärztin etwas erstaunt hat) unmöglich. Also hab ich wieder diesen Gipsschuh angezogen.
Der nächste Besuch ist in 2 Wochen, dann wieder mit Röntgen-Bild, und dann wird entschieden, wie lange ich weiter krank geschrieben bin und ob ich noch ne Physiotherapie bekomme. Ich möchte ja eine! Aber die Orthopädin meinte, wenn der Fuß ok ist, sei die beste Therapie zu Laufen. Ganz ehrlich, das gefällt mir nicht so, ich hoffe ja, dass ich auf jeden Fall eine bekomme! 😕
Was aber sicher ist: dass das gebrochene Kahnbein länger Probleme bereitet als der andere Knochen. Das hat sie mir heute noch einmal gesagt.
Und dann ist noch was Komisches passiert: gestern erhielt ich einen Anruf von der Uni-eigenen Privatversicherung. Ich hatte keine Ahnung, dass ich irgendwelche Ansprüche da habe. Jedenfalls haben die mich in ihr eigenes Ärztezentrum am 14. Mai zitiert (ausgerechnet am gleichen Tag, wo ich auch wieder zur Orthopädin muss). Ich denke, die wollen 1. kontrollieren, ob ich nicht vielleicht grundlos „krank geschrieben“ bin, aber 2. meinte die Orthopädin heute auch zu mir, dass ich evtl. keine Wartezeiten überbrücken müsse, wenn ich eine Physio brauche und die da die Möglichkeit haben, das zu beschleunigen. Also klingt das dann doch eher positiv. Außerdem hab ich ja nichts zu befürchten, meine Krankschreibung ist ja berechtigt, ich hab da nichts geschoben oder gelogen.

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… das Publikum von OT hat doch tatsächlich die dumme Esther gerettet und Paula fliegt… 😡 Zwar knapp, aber dennoch… Ich bin sowas von bestürzt… Wie kann man nur!!!! Sie singt sowas von falsch, da wackeln die Wände, das hört sogar ein Tauber!!! 😡

EDIT
Immerhin, wenigstens etwas. Sie ist schon wieder nominiert, diesmal gemeinsam mit einem gutaussehenden Publikums-Liebling. Wenn man davon ausgeht, dass von den Leuten, die bei dem Programm anrufen, 90% Teenager-Mädels sind, kann man damit rechnen, dass Esther wenigstens nächste Woche ENDLICH fliegt…

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… und eröffne hiermit eine neue Kategorie namens „Klick!“ für nostalgisch-analog und vollmanuell bzw. teil-automatisch gemachte Hobbyfotografen-Versuche meinerseits… denn mein lieber Schatz JR hat mir ja zum Sant-Jordi Tag ein schönes Buch über Fotografie geschenkt. Also so Tipps und Tricks für schönere, bessere Fotos. Teilweise kommt mir das Buch zu professionell vor, und es macht mir ein bisschen Angst, denn soviel Kenntnisse habe ich nicht; außerdem hab ich z. T. noch Schwierigkeiten mit den spanischen Fachbegriffen, aber das werde ich alles noch lernen.

Jedenfalls sind wir dann darauf gekommen, dass ich vor 12 Jahren von einem Onkel eine alte DDR-Praktica mit drei verschiedenen Objektiven geschenkt bekommen hatte. Ich hatte schon ein bissel Erfahrung mit einer tollen Kontax von meinem verstorbenen Vater machen können. Die Kontax besaß aber schon damals meine große Schwester C. (hatte Papa ihr noch vor seinem Tod geschenkt), und ich hatte nur eine kleine vollautomatische Kamera, die nicht mal Spiegelreflex war. Mein Onkel wusste das und überraschte mich damals mit einem liebevollen Päckchen, in welchem eben diese Praktica drin war.

Ich versuchte mich dann also als Hobbyfotografin mit der Praktica, lernte, wie man mit Belichtungsmesser, den Verschlusszeiten und Blende umgeht und es machte mir einen Mordsspaß. Leider ging die Kamera aber nach kurzer Zeit kaputt. Zuerst hatten die Bilder einen kleinen schwarzen Streifen, der dann immer größer wurde und am Ende waren die Negative nur noch schwarz. Ich vermutete ein Defekt entweder vom Auslöser oder vom Spiegel, was eine zu schnelle Öffnung / vorzeitige Schließung der Linse (?) zur Folge hatte. In einem Fotoladen sagte man mir damals, es lohne sich nicht, diese alte Kamera zu reparieren.

1999 dann schenkte ich mir selbst zu meinem Magister eine automatische Canon EOS 5000, die ich bis heute noch benutze und mit der ich total zufrieden bin. Neu hinzugekommen sind ein tolles Cosina-Objektiv 28-210mm, das mir JR vor ein paar Jahren geschenkt hat, und ein großes Blitzgerät der Marke Metz, das ich zu Weihnachten von ihm gekriegt hab, mit dem ich aber noch nicht so richtig umgehen kann (mangels Übung und Interesse, die Bedienungsanleitung zu lesen – typisch Frau halt: „was soll ich die Bedienungsanleitung lesen, sowas lernt man, indem man rumprobiert!“… tja die Quittung hatte ich dann mit total überbelichteten Bildern, weil der Blitz zu stark eingestellt war!).

Mit der Geburt meines Neffen D. im Jahr 2000 schließlich ärgerte sich C., dass sie mit der manuellen Kontax so schlecht Spontanbilder des Babys machen konnte, und da sie sah, dass ich mit der automatischen Canon wirklich süße Bilder machte, beschlossen wir einen vorübergehenden Kameratausch. Dadurch hatte ich Gelegenheit, mit der tollen Kontax von Papa zu lernen, die auch noch suptertolle Zeiss-Objektive hatte. Als ich dann 2001 nach Spanien ging und Neffe D. schon größer wurde, bat meine Schwester die Kontax zurück, so dass wir den Tausch dann Ende 2002 rückgängig machten. Seitdem hab ich nie wieder mit voll-manuellen Kameras fotografiert.

So. Und nun meinte JR, lass uns doch mal diese alte Praktica aus der Abstellkammer hervorkramen und noch einmal in einem guten Fotoladen nachfragen. Falls sich wieder herausstellen sollte, dass sich eine Reparatur nicht lohnt, würden wir nämlich bei Ebay einen neuen Korpus kaufen, es werden ja massig Prakticas bei Ebay angeboten! Und die drei Objektive sind ja in Ordnung, man müsste sie nur mal professionell reinigen lassen. Der Fotoladen hat uns jetzt mal einen 12er Film geschenkt und gesagt, wir sollen mal Bilder machen und gucken, was dabei rauskommt. Da bin ich mal gespannt!

Für Tipps und Tricks bin ich übrigens sehr dankbar, die sind jederzeit willkommen!

Hier also der kleine Schatz: Eine Praktica PL nova 1 ohne Blitz, vollmechanisch, und drei Objektive der Marke Weltblick (1x 35mm, 1x 55mm und 1x 135mm) dazu ein Selen-Belichtungsmesser.

meine Praktica PL nova 1

EDIT:
Und hier meine treue Canon EOS 5000 AF, mit Cosina-Objektiv 28-210mm aspherisch und Metz 28AF-4 C Blitzgerät.

Meine digitalen Bilder (z. B. alle Blumenbilder der letzten Tage, sowie obige Bilder) mache ich übrigens ausschließlich mit meinem Handy, ein Nokia 6234 mit 2 Megapixel-Kamera, größte Fotoausflösung ca. 1600×1200 Pixel:

Nokia-Handy

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Wir waren zum Mittagessen und nachmittags bei meiner Schwiegermutter. Neben den Ausflügen letzten Sonntag und am Dienstag (Hochzeitstag), das erste Mal, das ich „so“ außer Haus gehe. Einige von Euch wissen schon, dass ich für den Garten meiner Schwiema schwärme… Und weil er heute so fantastisch vor Frühling strotzte, hab ich mein Handy geschnappt und bin mit den Krücken umhergehumpelt (vermutlich zuviel… mein Fuß „dankt“ es mir gerade 😐 ). Schade, dass ich meine Canon nicht dabei hatte, bei analog gemachten Bildern mit gescheitem Objektiv kämen noch viel schönere Bilder zustande. Jedenfalls meinte ich zu JR, dass wir in den kommenden Tagen Filme kaufen und mal an einem frühen Vormittag (allerspätestens um 10 Uhr, wegen des Lichts) hinfahren müssen.
Hier also de Bilder:

Einzelne Riesen-Rose, pinkRosenbusch, pink

Blühender Hänge-KaktusRiesen-Rose, rosa

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\Selbstgemacht - schick, gell?

 

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