Mit und nach Steffis Tod schien es so, als würden sich die schlechten Nachrichten im Krebs-Kontext nur häufen (z. B. Brustkrebs-Erkrankung meiner Firmpatin). Aber, nein, es gibt auch wunderschöne, mutmachende Nachrichten, die auch mich – obwohl ich eine Fremde bin – so freuen…
Deswegen möchte ich hier Dir, liebe Jana, liebe Katzensocke, einen eigenen Artikel widmen:
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUR GEBURT DEINER TOCHTER!
Die Geburt eines Kindes ist jedes Mal eine wunderschöne Nachricht, ein kleines Wunder. Aber in Deinem speziellen Fall (Du bist jetzt die zweite, nach Annika, die ich „kenne“, sonst „kenne“ ich nur vereinzelte, seltene Fälle vom Hörensagen): Du hast eine Brustkrebs-Diagnose hinter Dir, eine Chemotherapie und Strahlentherapie hinter Dir – bist schwanger geworden, hattest, soweit ich es überblicken konnte, eine relativ problemlose Schwangerschaft, und jetzt, jetzt kannst Du Dein süßes, gesundes Töchterchen in Armen halten. Ich freu mich so für Dich, und ich gönne es Dir so!
Du warst eine der ersten, die zu mir gefunden haben und mich mit lieben Kommentaren begleitet haben, als mein Blog geboren wurde. Du bist eine meiner treuesten LeserInnen. Auch DANKE dafür, Jana. Jetzt nimm Dir die Auszeit vom Bloggen, denn Deine kleine Toni wird Dich sicher auf Trab halten!
Ein „Bravo“ für alle Frauen, die den Brustkrebs überstanden haben und danach noch einmal Mutter werden konnten und sich diesem wundervollen Abenteuer Kind stellen!






































































Das ist wundervoll. Eine Bekannte von mir (Mitte 20) hat letztes Jahr die Diagnose bekommen, jetzt nach einem Jahr Rückfall … ein wohl totaler untypischer Verlauf der Krankheit … Ich hoffe sie schafft es! Kinder hat sie schon abgeschrieben, aber sowas macht ja wieder Mut!
Vielen Dank, Masca, für deinen lieben Eintrag. Masca, du hast recht, so ein kleines Wesen macht Mut. Seit dem Toni da ist, hab ich so gut wie garnicht an meine Erkrankung gedacht. Auch wenn sie überhaupt nicht geplant war und ich vor 20 Wochen noch dachte, scheiße ich will dieses Kind doch nicht. Um so mehr freue ich mich, das ich sie habe. Diesen kleinen Sonnenschein.
Übrigens komme ich immer wieder gerne bei dir lesen und für mich bist du schon lange keine Fremde mehr. Irgendwie wächst man ja (auch wenns durch solche blöden Erkrankungen sind) fast wie eine Familie zusammen.
So liebe Masca, sei ganz fest geknuddelt und gedrückt. Ich muss jetzt ein bissel vorschlafen gehen.
LG Jana