Gestern Abend habe ich beim Surfen im Internet den Blog einer Frau gefunden, die fast zum gleichen Termin wie ich an Brustkrebs operiert wurde. Ihre Geschichte ist unglaublich. Was ihr widerfahren ist, und wie sie sich selbst durchgekämpft hat, dank ihres unerschütterlichen Lebenswillens und dank ihres gesunden kritischen Menschenverstands selbst das Leben gerettet hat, ihr Lebenswillen, einfach… Ich habe Ihren Bericht in einem Zug durchgelesen (der Blog besteht leider aus nichts anderem als diesen Bericht, trotzdem habe ich versucht, Kontakt zu ihr aufzunehmen, v. a. weil ich sie um ihre Erlaubnis bitten wollte, diesen hier zu verlinken) und ich bin sehr beeindruckt. Einen kleinen Textteil möchte ich doch gern hier zitieren (die Hervorhebungen habe ich gemacht):
Warum schreibe ich das hier? Ich will Euch sagen, dass man sein Leben nicht so einfach aus der Hand geben soll, dass man den Ärzten genauestens auf die Finger schaut, dass man ihnen Löcher in den Bauch fragt und sich über seine Erkrankung kundig macht, seinen Köper und seine Seele im Auge behält und gut auf sich aufpasst. Wenn Du es nicht machst, wer macht es dann für Dich? Die Ärzte, die Schwestern? Ha, die kennen Deinen Körper nicht. Du kennst ihn hoffentlich! Nimm Dir die Zeit, um herauszufinden, was Du wissen solltest. Ich wusste nicht, dass die Krebserkrankung, jede Krebserkrankung die Blutgerinnung verändert. Ich wusste nicht, dass man erst recht durch die Chemotherapie in Gefahr ist eine Lungenembolie zu bekommen. (…) Hört nicht nur auf die Ärzte sondern hört auch ganz besonders auf Euch!
Das Schicksal der Autorin dieses Blogs hat mich auch in der Hinsicht sehr berührt, dass ich meinen Blick auf meine Kinderlosigkeit neu überdacht habe, weil ihr Überlebenswille ganz besonders auch durch die Sorge um ihre drei Kinder geprägt war. Und ich stelle mir die Situation vor, ich hätte jetzt eins, zwei oder gar drei Kinder, wie sie, und diese meine Kinder müssen diese schreckliche Angst erleben, die Angst, ihre Mutter leiden zu sehen, die Angst, die Mutter zu verlieren… und dann meine eigene Angst: Was würde aus den Kindern werden? Klar, sie hätten ihren Vater. Aber selbst wenn ich, die Mutter, ein Krebsleiden überleben würde, sie würden dennoch die ganzen Qualen mitbekommen, die Zweifel, die traurigen Momente… und dann denke ich: Es tut zwar sehr weh, aber das Schicksal wollte, dass JR und ich keine Kinder haben. Und unseren potentiellen Kindern bleibt diese schlimme Erfahrung erspart.
Dann dachte ich wieder daran, was mir immer und immer wieder in den Kopf schießt: Kannst Du es wirklich verantworten, ein Kind zu adoptieren? Selbst wenn ich nach Ende der Therapie 2011 als “geheilt” gelten sollte, heißt das noch lange nicht, dass ich nicht danach doch ein Rezidiv bekommen kann, und was passiert dann? Was ist dann mit dem Kind? Soll es all das durchmachen? Diese Ängste?
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Gestern Abend hatte JR einen nervlichen … ich weiß nicht. Zusammenbruch? Es geht ihm psychisch immer schlechter. Ich mache mir inzwischen wirklich tierische Sorgen um ihn. Es tut mir so wahnsinnig weh zu sehen, dass er so traurig und so unzufrieden mit sich selbst ist. Er hat Angstzustände, sein Selbstwertgefühl verloren, und ich fühle mich hilflos, weil ich nicht weiß, was ich tun soll… Ich versuche natürlich, ihn zu trösten, aber es gelingt mir nicht! Was soll ich ihm sagen? Es wird schon wieder? Es kommen wieder bessere Tage?
Wo ist unser Glück geblieben? Unsere Glückseligkeit, die wir versürten, diese Wolke 7, das perfekte Leben, das wir vor meiner OP führten, mit unseren Träumen… Seine Traurigkeit gestern Abend war zuviel für mich. Ich habe mich über vielleicht 20 Minuten “stark” halten können, um voll und ganz für ihn da zu sein, dann konnte aber auch ich nicht mehr simulieren, und die Tränen strömten nur so. Wir hielten uns in den Armen, versuchten uns gegenseitig zu halten, und in mir schossen Gedanken, die ich ihm nicht sagen wollte: Dass das alles mit meiner Diagnose angefangen hat. Natürlich bin ich “nicht schuld” oder sowas, aber irgendwie bin ich, oder besser: meine Brustkrebs-Diagnose, doch verantwortlich dafür, dass es ihm so schlecht geht! Das hat mich wahnsinnig gemacht. Ich habe daran gedacht, dass er doch jetzt so glücklich sein könnte, wenn es meine Diagnose nicht gegeben hätte. Hätte er eine andere Frau kennen gelernt, könnte er jetzt glücklich sein und sogar Kinder haben. Ich habe mich wie ein Hamster in einem Laufrad plötzlich in einem Teufelskreis von irrsinnigen Gedanken wiedergefunden, die nur eines suchten: mich fertig zu machen. Es endete damit, dass ich mich nicht mehr beruhigen konnte und auf den Boden stampfte, während JR schon längst ruhiger geworden war und nun seinerseits versuchte, mich zu trösten. Es war schrecklich.
Wir saßen bis tief in der Nacht so im Wohnzimmer, und als die Luft raus war, fühlte ich mich müde, aber auch irgendwie erleichtert, wie wenn ich einen Felsbrocken von meiner Schulter losgeworden wäre. JR konnte mir nicht sagen, ob er sich erleichtert fühlte oder nicht, aber er meinte, dass es ihm wichtig war, das alles mal rauszulassen. Ich glaube, es wäre ihm unangenehm, wenn ich hier mehr Details dazu schreiben würde, was ihn belastet, deswegen lasse ich es. Es genügt, wenn ich mein eigenes Seelenleben hier öffentlich mache.
Warum tu ich das? Weil es mir hilft. Weil das Schreiben auch ein Loslassen ist. Eine Art, die Sorgen zu verarbeiten, eine kleine Distanz zu ihnen zu entwickeln, eine Möglichkeit der Objektivierung, naja, wenigstens ein klitzekleines bisschen Objektivierung.
Ziemlich erschöpft gingen wir gestern Abend zu Bett. Heute morgen war JR wie verwandelt: und ich war sehr erleichtert! Trotzdem weiß ich, dass ich mir weiter Sorgen um ihn machen muss. Heute geht’s ihm gut und er macht Späße, aber morgen… zieht es ihn wieder ganz tief nach unten. Es muss etwas geschehen, und ich weiß, dass ich einen großen Teil dazu beitragen kann, dass es ihm besser geht. Ich weiß, dass wenn ich gut drauf bin, die Möglichkeit besteht, dass das positive Gefühl auch auf ihn übergreift. Ich weiß, dass wenn ich einen geregelten Alltag vorlebe, er es auch schaffen kann, eine gewisse Disziplin in der Aufteilung seiner Arbeit (die er ja zu 80% von zu Hause aus macht), der Freizeit und der Hausarbeit an den Tag zu legen.
JR und ich sind uns sehr ähnlich. Auch mir fehlt diese Disziplin. Aber mir geht es im Vergleich zu ihm psychisch sehr viel besser. Meine schlimmen Zeiten waren 2006 und Anfang 2007. Das habe ich endlich hinter mir, mir geht es vergleichsweise seeehr viel besser. Deswegen wird es mir leichter fallen als ihm, den inneren Schweinehund und die Letargie zu überwinden und diese Disziplin wiederzufinden, um ihn gleichzeitig damit anzuspornen. Wenn ich Disziplin habe, dann wird es mir auch leicht fallen, dass ich mich um ihn kümmere, dass ich auch mal über mehrere Monate mich z. B. um Haushalt und Kochen kümmere, damit er sich voll und ganz auf seine Sachen konzentrieren kann, damit er zur Ruhe kommt. Ach verflixt, wenn diese verdammten Knochenbrüche nicht wären!!! Ich möchte nicht immer im Mittelpunkt stehen! Ich möchte ihn jetzt umsorgen können! Ihm Halt geben!
Ach…
Nach unserer Galizien-Reise ging es uns seelisch sooooo gut…. ich könnte diesen blöden Sturz mit den Knochenbrüchen verfluchen!
Da es JR heute gut geht, habe ich die Lage genutzt und ihm heute Morgen vorgeschlagen, dass – wenn er sich nicht dazu bereit fühlt – ich die Adoptions-DVDs alleine angucke. Es würde mir absolut nichts ausmachen, wenn er sagt, dass er es in diesem Moment einfach noch nicht kann, und ich machte ihm auch klar, dass ich einsehe, dass er im Moment zuerst andere Dinge in seinem Leben in Ordnung bringen und überwinden muss. Er ist damit einverstanden, dass ich die Sendereihe alleine angucke, wobei er meinte, er wolle sich ein Hintertürchen offen halten und wenn er sehe, dass er im jeweiligen Moment “offen” für die Berichte ist, dann würde er sich zu mir setzen und mit mir gemeinsam gucken. Ansonsten solle ich ihm einfach berichten und/oder er würde es später einmal nachholen.
Jetzt bin ich nur noch am überlegen, was ich ihm Schönes und v. a. Persönliches zum bevorstehenden Geburtstag schenken könnte. Ich möchte ihm eine Freude bereiten, ich möchte ihm zeigen, dass ich ihn liebe, dass ich für ihn da bin… Er wünscht sich ein Keyboard – ich wusste, dass er sich seit Wochen in Ebay rumschleicht und sich Keyboards anguckt. Aber dass es ihm so ernst war, wusste ich nicht. Ich finde die Idee klasse, denn auch ich würde bestimmt von dem Keyboard profitieren. Nur: ich kenne mich absolut nicht aus, er hat sich die letzten Wochen damit beschäftigt, ich aber gar nicht. Abgesehen davon bin ich eher der Typ, der dann in die Musikgeschäfte geht und sich die Sachen zeigen lässt, beraten lässt und auch mal ausprobiert. Aber das kann ich ja jetzt absolut nicht machen. Also meinte ich zu ihm, er solle doch das Keyboard kaufen, aber ich würde dennoch gerne etwas “von mir”, etwas Persönliches schenken. Nur, was kann ich schon Persönliches im Internet kaufen?
Das einzige, was mir eingefallen ist, und das ist nichts Neues, denn sowas ähnliches hab ich ihm schon zu Weihnachten geschenkt, ist ein Fotobuch. Zu Weihnachten hab ich ihm ein Fotobuch mit Bildern von unseren Kurzreisen nach unserer Hochzeit bis heute geschenkt. Nun schwebt mir ein Buch vor, das Bilder unserer Liebe vom ersten Tag unseres Zusammenseins bis zur Hochzeit, inkl. Urlaube beinhaltet. Das Problem: Diese Bilder habe ich nur zu einem kleinen Teil digital (analog gemachte Bilder, zu denen ich mir auch eine Foto-CD bestellt hatte). Ich müsste den ganzen Rest mühselig einscannen und bearbeiten. Und das würde er ja dann sehen, es wäre also keine Überraschung mehr… Hm! Außerdem müsste ich spätestens Mitte/Ende nächster Woche fertig sein, damit es rechtzeitig zum Geburtstag hier ist.. Das wäre mir theoretisch möglich, denn ich hab echt viel Zeit und es macht mir auch Spaß. Das Problem ist nur, dass JR fast immer hier ist, und ich keine “freie Bahn” habe. Selbst wenn ich ihn aus dem Arbeitszimmer rausschicke – den Scanner hört man… Naja, und dann ist halt noch der Gedanke, dass ich sowas halt schon mal gemacht habe…







Liebe Masca,
ich gestehe, mir fällt es gerade schwer etwas zu schreiben, weil es mit Sicherheit nicht “das Richtige” sein wird und es mir schwer fällt manche Dinge “zu begreifen” oder nachzuvollziehen. Manche Dinge kann man nicht nachempfinden, selbst wenn man es versucht.
Ich weiß nicht, ob JR hier liest… Wenn ja: Sei bitte nicht böse JR, dass ich das Folgende hier schreibe.
Vielleicht (wie gesagt, dass ist nur ein Gedanke, ich bin natürlich keine Fachfrau)wäre es hilfreich, wenn JR sich jemanden zum Reden sucht. Jemand, der von Außen kommt und Tipps geben kann.
Ich selbst weiß, dass es schwierig ist in Beziehungen Tipps zu geben und anzunehmen. Ich hoffe sehr, dass Du das richtig verstehst. Es ist nur ein Gedanke…
Ich drücke Dich gaaaaaanz fest und bin sehr froh, dass es Dir psychisch gut geht.
Alles Liebe
Sommerschwester
Liebe Masca,
das liest sich ganz schön heftig, was da bei Euch abgegangen ist. Ich verstehe schon, dass Du denkst, dass Deine Diagnose für seinen Zustand verantwortlich ist. Aber ich frage mich, wie sein Selbstwertgefühl, seine Schwierigkeiten mit der Arbeit (ich finde zu Hause arbeiten zB schwierig und einsam) auf Deine Diagnose zurückzuführen sind. Ich glaube schon, dass schwere Krankheiten eine Beziehung belasten. Aber so ist das eben. Man hat nicht nur Honigschlecken, es kommen auch echte Hämmer. Das ist so, wenn man heiratet, aber auch wenn man FreundInnen hat. Mitgefangen mitgehangen. Bestimmt ist Deine Erkrankung schwierig und wird nicht zu seinem Wohlbefinden beitragen. Zu Deinem ja auch nicht. Anscheinend gibt es da aber noch andere Aspekte, die ihn belasten, die nichts mit Deiner Erkrankung zu tun haben.
Ich schließe mich Sommerschwester an, und ich weiß es natürlich auch nicht. Aber beim Lesen denke ich mir, dass ihm psychotherapeutische Unterstützung gut täte.
Das ist nichts zum Schämen! Wir alle gehen zum Arzt, wenn uns was fehlt. Aber wenn wir mit dem Leben einmal nicht so gut zurande kommen, dann gestehen wir uns keine Hilfe zu. Warum nicht?
Wer viel geben muss, muss viel bekommen. Das kann zunächst mal viel Unterstützung im Umgang mit Deiner Krankheit sein. Ich wäre in Dauerpanik, wenn mein Mann so eine Krankheit hätte. Und wer unter schwierigen Bedingungen arbeitet (ich glaube, dass sich die meisten Leute sehr schwer damit täten, wenn sie daheim alleine arbeiten müssten und sich selbst organisieren müssten. Für manche ist das gut, für manche ist das nur anstrengend), der kann sich ja auch mal mit professioneller Hilfe anschauen, wie er/sie sich Gutes tun kann. Ich habe zB nebenbei Jobs, in denen ich KollegInnen habe und mich austauschen kann. Ich gehe oft mit FreundInnen Mittag essen (die zwei Stunden gehen sich aus) oder einen Kaffee trinken oder abends spazieren…. Aber das ist halt meines, was ich mir gefunden habe… Ich bin sicher, dass es für JR auch was gibt, das ihm gut tut und ihm Kraft gibt. Falls das überhaupt seine Problemlage ist und es nicht um was andere geht. Ich habe ja null Ahnung und schreibe nur, was mir gut tut.
Liebe Masca, mein Postfach ist für Dich immer geöffnet.
Alles Liebe
Kathi
Liebe Masca
Der Blog von dieser Frau ist sicher sehr interessant zu lesen und was Du hier wiedergegeben hast kann ich nur unterschreiben!
Vielleicht fühlt ihr zwei euch ziemlich unter Druck gesetzt wegen der Adoption? Vielleicht ist das alles einfach viel zu viel im Moment?
Weisst Du, wir Frauen fühlen uns immer für alles verantwortlich, besonders wenn die Beziehung schwierig ist oder geworden ist. Klar hattest Du diese Diagnose und diese Therapien und Du hast Recht! Das hat JR belastet! Doch es gibt auch andere Dinge die belasten. Ich würde es wichtig finden wenn Du Dich von den Problemen von JR ein wenig distanzieren könntest. Bitte verstehe mich nicht falsch! Nicht dass Du ihm nicht beistehen solltest. Du solltest Dir aber im Klaren sein dass es seine Probleme sind und Du ihm nur beistehen kannst. So wie deine Probleme auch nicht seine sind. Das hat aber nichts mit Egoismus oder nicht beistehen zu tun. Schau….wenn ein Mensch eine schlechte Diagnose bekommt oder er einen Verlust erleidet oder sonst was Schlimmes…..dann muss dieser Mensch alleine mit dieser Sache zurecht kommen. Das kommt von Innen, hat mit dem Denken zu tun. Damit er dies kann ist das Umfeld sehr wichtig. Wenn dieser Mensch einen lieben Partner hat, ein gutes Umfeld und alles einigermassen stimmt, dann hat er gute Voraussetzungen. Den Rest muss dieser Mensch aber alleine tun. Jeder für sich so wie er kann. Er muss sich diese Hilfe holen die er braucht, sollte das tun was ihm guttut……er sollte sich selber also gut kennen oder kennenlernen.
Einen Psychotherapeuten ist eine gute Sache. Aber nicht für jeden stimmt es. Man muss es selber spüren oder ausprobieren.
Liebe Masca, ich finde Du machst Deine Sache gut! Bitte vergesse Dich selber aber nicht dabei! Denn auch Du bist in einer schwierigen Situation!
Ich war zwar nur Angehörige, trotzdem kenne ich die Achterbahn der Gefühle, kenne auch die Sorgen und Aengste. Ich drücke Dich jetzt mal ganz doll!! Und sende Dir ein riesengrosses Kraftpaket!!
Ich will auf keinen Fall Besserwisserisch rüberkommen oder Dich zum absoluten Egoisten machen! Ich hoffe ich konnte ausdrücken was ich meine…..
Liebe Grüsse ins enfernte Spanien
Dany
Hier sollte eine Antwort kommen, aber die ist so lang geworden, dass ich daraus lieber einen eigenen, neuen Post gemacht habe. Bitte oben weiterlesen!
Och Mönsch masca,
ich hab das schon neulich hier gelesen. Konnte aber aus Zeitgründen nicht antworten. Außerdem fehlten mir die richtigen Worte. Ich hab da manchmal Bedenken, weil ich in sowas nicht wirklich gut bin. Ich hab nur da gesessen und geheult. Es hat mir nen Stich ersetzt, dich und JR so traurig zu sehn.
Auch jetzt fehlen mir noch die Worte. Aber ich bin wahnsinnig froh, das es euch wieder besser geht und auch der Arzttermin so gut verlaufen ist.
Ich denk so oft an Dich, ganz ehrlich!
Liebes Zuckersternchen,
*knuddel* mach Dir doch keine Sorgen… Deine Posts zeigen mir doch jedes Mal, dass Du Dir Gedanken machst, und ich finde es total lieb von Dir, dass Du mir diesen Kommentar hinterlassen hast. Du musst auch nicht immer die “richtigen Worte” finden, das was Du oben geschrieben hast, ist sooo viel Wert… und sind in diesem Sinne “die richtigen Worte”. Vor allem der letzte Satz hat mich sehr gerührt, ich danke Dir sehr von Herzen!!!
Die DVDs hab ich immer noch nicht geguckt… deswegen kommt auch noch keine Rückmeldung von mir diesbezüglich…