Einfach nur toll dieses Bild! Habe es hier gefunden.
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Einfach nur toll dieses Bild! Habe es hier gefunden.
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… zu einigen Punkten aus der Aufgabenliste für mein Projekt “Therapie-Count-Down”. So für mich, als Erinnerungshilfe, und auch an Euch, als Frage und als Hinweis.
Ganz stark im Rennen mit den meisten Prozenten sind im Moment die Aufgaben “Bloggertreffen” und “Jakobsweg”.
Zur Aufgabe Bloggertreffen möchte ich Folgendes festhalten:
Obwohl jede Aufgabe einem bestimmten jahresabschnitt zugeteilt ist, ist das etwas, was ich von langer Hand planen muss. Ich werde aber im Vorfeld, also Monate vor dem “Geschehen”, noch nicht öffentlich verraten, wann es soweit sein wird. Ich werde auch nicht im Vorneherein öffentlich machen, WO in Deutschland das Treffen stattfinden wird. Das alles hängt damit zusammen, dass ich hier im blog anonym bin und außerdem auch nicht möchte, dass Hinz und Kunz aus der anonymen Internetwelt die hier still mitlesen urplötzlich an Ort und Stelle auftauchen könn(t)en. Ich denke, das versteht Ihr. Hinterher allerdings wird, wie jeder der Berichte für die Aktionen, erzählt, wo genau wir waren. Private Fotos von mir werden, wie immer, aber nur unter Passwortschutz veröffentlicht.
Mein Vorgehen möchte ich so gestalten: Da die Initiative für diese Aufgabe von Sabine, Trüffel und Meli ausging, werde ich mit ihnen dreien im Vorfeld per Email Ort und Zeitpunkt des Treffens erörtern. Wer außer den dreien noch an dem Treffen interessiert ist, schreibt mir eine Email und ich entscheide von Fall zu Fall, wem ich die Info weitergeben werde (Blogger und Leser, die ich persönlich kenne bzw. die meine reale Identität kennen haben hier natürlich einen großen Vorteil, ich schließe aber auch nicht unbedingt andere aus
). Desweiteren finde ich, dass es tatsächlich ein Blogger-Treffen sein soll. Sprich: es sollten Menschen daran teilnehmen, die meinen Blog tatsächlich lesen (und nicht erst aufgrund des Treffens aus ihrer Anonymität herausschreiten). Dass sie selbst keinen Blog führen, ist kein Makel, aber dennoch von Vorteil. Damit möchte ich sagen, dass z. B. personen von “drüben”, die meinen Blog überhaupt nicht lesen und auch sonst gar keinen Kontakt zu mir haben, eigentlich nicht an dem Treffen teilnehmen sollen.
Bitte teilt mir doch mit, was Ihr von meinen Überlegungen haltet.
Zur Aufgabe Jakobsweg:
Hier ist es ähnlich wie beim Bloggertreffen, das ist etwas, was ich von langer Hand planen müsste, da ich dafür vermutlich auch reisen muss. Ich denke, Ihr wisst dass außer Frage steht, dass ich 14 Tage oder gar einen kompletten Monat habe, um auf dem “französischen Weg” bis nach Santiago zu pilgern
Deswegen stelle ich mir vor, ein Wochenende oder verlängertes Wochenende zu suchen und eine Etappe zu machen, die in 2-3 Tagen machbar wäre. Wärt Ihr damit einverstanden? Ich ziehe auch in Betracht, um die Anreise zu erleichtern, eine Etappe zu wählen, die NICHT auf dem traditionellen “französischen Weg” liegt, sondern eine alternative Strecke (die allerdings offiziell anerkannt ist), die näher an meinem Wohnort liegt. Was haltet Ihr davon? Vielleicht könnte man auch zwei aufeinander folgende Wochenenden einzeln nehmen. Mal sehen.
Zu den Aufgaben Tauchen und im Frühling im Meer schwimmen:
Fändet Ihr es doof, wenn ich eventuell (! ist ja noch nicht sicher), diese zwei Punkte zu einem zusammen nehmen würde? Wenn es dazu käme, könnte eine weitere Aufgabe, die aufgrund der Umfrage zunächst ausgeschlossen wurde, “nachrücken”.
bin gespannt auf Eure Meinungen!
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Über die Karnevalstage und darüber hinaus bekommen JR, Timmy und ich Besuch: von meiner 7jährigen Patentochter M.! Jawohl – meine Freundin und ihr Mann wagen es erstmals – und schicken ihre Tochter mit einer Stewardess alleine zu uns nach Spanien. Die Kleine ist schon sehr oft geflogen und auch schon sehr oft bei uns gewesen. Spanien und die spanische Sprache sind auch überhaupt kein Thema – kennt und kann sie alles
.
Aber dieses Mal ist trotzdem alles anders. Wird sie ihre Eltern und den kleinen Bruder sehr vermissen? Werden wir uns auch ohne Mama und Papa verstehen? Werden JR und ich gute “Ersatzeltern” sein, in diesen 7 Tagen? Wird sie sich wohlfühlen? Hach, ist das aufregend! Beschäftigungen haben wir schon geplant: wenn sie nach der Anreise am Samstag Nachmittag nicht zu müde ist, gibt es um 19 Uhr einen großen Karnevalsumzug hier in Römerstadt. Am Sonntag Vormittag gibt’s in der Stadt noch mal Kinderfasching, am Nachmittag habe ich meine ehem. Kollegin und Freundin A. mit ihren zwei Söhnen eingeladen, und am Abend gibt’s – falls sie ihn am Samstag nicht schon gesehen hat – noch einmal Karnevalsumzug, in der verkürzten Version. Da sie am Montag ja nicht zur Schule muss, hier bei uns
, kann es sicher auch gern etwas später werden.
Unter der Woche dann möchte ich an einem Tag noch meine Freunidn D. mit Tochter (von denen ich schon oft geschrieben habe, es ist das adoptierte Mädchen aus China) einladen, mal schauen ob die Zeit haben. Dann beginnt ja mein Projekt “Therapie-Countdown” und ich werde mir von den 12 gewählten Aufgaben eine aussuchen, die ich mit ihr gemeinsam machen/beginnen könnte (ich weiß auch schon was, und diese Aufgabe wird auch, so wie es ausschaut, von euch ausgewählt werden
). Lesestoff haben wir für unsere kleine Leseratte auch – sie liest unglaublich viel und schnell und gern – sie liest auch Spanisch, da sie zweisprachig ist (sie hat sich mit 5 das Lesen in Deutsch UND Spanisch selbst beigebracht!
), JR hat noch seine komplette Sammlung der “Fünf Freunde”, und bei meiner Mama stehen eine Menge deutschsprachige Kinderbücher. Dann werden wir noch bei schlechtem Wetter basteln und malen, und gemeinsam mit Timmy – wenn das Wetter gut ist – an den Strand gehen und kleinere Ausflüge zu unseren römischen Ausgrabungen (fand sie bisher bei jedem Besuch sehr faszinierend). Und dann darf sie – wenn sie will, …ich glaube, sie will
– meinem Unterricht zu Hause “beiwohnen”. Sie ist eine ganz, ganz Liebe und Brave und ich bin mir sicher, dass sie still sitzen und zuhören wird und gleichzeitig das alles sehr lustig finden wird.
Hach ich freu mich schon, das erste Mal im Leben einmal 1 Woche lang “Ersatz-Mama” sein zu dürfen! Hoffentlich geht alles gut…
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Hab ich schon von unseren Urlaubsplänen gesprochen? … wo ist nur mein Kopf… stimmt, hier hab ich schon mal was angedeutet
Also wir haben neulich Nägel mit Köpfen gemacht, und dieses Jahr geht es für uns nach…..
Sardinien!
Das Fähren-Angebot war einfach unschlagbar. Zum Preis von zwei europäischen Flügen, nämlich um die 290 EUR (wo dann noch kein Mietwagen und keine Kosten für den hund dabei sind), können wir ab Barcelona mit der Fähre nach Nord-Sardinien fahren. Das Auto fährt gratis mit, die Kosten für den Hund sind schon dabei und auf der Hinfahrt (über Nacht, die Fahrt dauert 12 Stunden) haben wir eine Innenkabine gebucht. Auf der Rückfahrt (tagsüber) einfache Sitze, da brauchen wir keine Kabine. Wir freuen uns so! Ich habe mich vorher noch genau informiert wie diese Fähren sind (riesig! und sehr gute Kommentare zu ihnen gelesen) und wie Timmy transportiert würde. Er darf nämlich nicht mit in den Kabinenbereich. Dank eine super genauen Beschreibung in einem Blog eines spanischen Pärchens, das erst im November mit deren Hund die gleiche Fahrt gemacht hat, sind wir überzeugt worden (der Hund kommt nicht in einen engen Zwinger, sondern einem etwas größerem, sauberen, eingezäunten Bereich – jetzt nicht riesig, aber immerhin – und sein Bettchen darf mit rein; Zum Pipi-machen gibt’s einen eigenen Bereich und er darf so oft man will mit uns aufs Deck – ist das Wetter auf der Rückfahrt gut, denke ich, dass wir dann fast nur dort mit ihm sein werden, auf der Hinfahrt werden wir sehen, da ist ja Nacht).
Auf Sardinien selbst fahren wir dann mit unserem Auto zuerst an die Ostküste und bleiben 5 Nächte in einem Ferienappartment am Meer. Von dort aus möchten wir unsere Ausflüge die Küste nach Süden und nach Norden machen sowie ins Innere der Insel. Danach fahren wir noch 2 Tage an die Westküste und bleiben in einem netten Bed and Breakfast in Alghero. In den von uns ausgewählten Unterkünften ist Timmy herzlich willkommen, und da wir Nebensaison fahren, wird es auch recht billig! Auch das war ein ausschlaggebender Grund pro Sardinien.
Wir haben uns schon viele Informationen geholt, u. a. auch von netten “Bekannten” von *drüben*
, einen schönen Reiseführer haben wir auch schon. Wir freuen uns so sehr – es ist gar nicht mehr so lange hin!
Jetzt muss ich nur noch meinen Reisepass verlängern – dazu muss ich persönlich bei der deutschen Diplomatie in der Großstadt vorsprechen. Meine Perso UND mein Pass laufen nämlich beide im März ab, und “Auslandsdeutsche” können einen neuen Perso NUR in Deutschland PERSÖNLICH beantragen. So ein Schei* aber auch. Naja egal, dann mach ich halt nur den Pass. Ich hoffe, ich habe mit 4 Wochen genug Vorlaufzeit ??
Ich werde das am Mittwoch oder Donnerstag machen, da hab ich bis zum Abend keinen Unterricht und habe Zeit zur Großstadt zu fahren.
Ach ja, und dann muss ich mich noch erkundigen, welche Einreisebestimmungen (Impfungen etc) Italien für Hunde hat. Nicht, dass wir Tollwut früher auffrischen müssen, weil die Italiener bestimmte Regeln haben.
Veröffentlicht in ex-K-ursionen | 3 Kommentare »
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So Ihr Lieben: Es wurden nun eine ganze Reihe an Vorschlägen gesammelt, welche Aufgaben ich während meines Projekts “Therapie Count-Down” bewerkstelligen soll. Da in der letzten Woche keine weiteren Vorschläge mehr eingegangen sind, habe ich nun endlich die Umfrage erstellt und bitte Euch, ganz fleißig abzustimmen!
Ich habe mich entschlossen, aus den 22 eingegangenen Vorschlägen 20 zur Auswahl vorzugeben. Den Vorschlag mit dem Bergsteigen/Wandern habe ich herausgenommen, da es für mich “nichts Außergewöhnliches” darstellt und weil ich es sowieso schon tue und gerne über’s ganze Jahr verteilt häufiger tun möchte. Zweitens habe ich die Balkon-Aufgabe und die Blumenwiese zu einem einzigen Punkt zusammen genommen, sprich, wird diese Aufgabe von Euch gewählt, muss ich in dem betreffenden Monat beides tun.
Wie funktioniert die Umfrage: Es gibt 20 Aufgaben zur Auswahl. Für das Projekt brauche ich aber nur12 Aufgaben. Diese wählt Ihr mittels Umfrage aus. Ihr dürft – und sollt! – die 12 Aufgaben anklicken, die Euch am besten gefallen/am meisten interessieren. Die 12 Aufgaben mit den meisten Stimmen werde ich dann für das Projekt übernehmen. Die Reihenfolge allerdings, in der ich sie “abarbeiten” werde, müsst Ihr dann mir überlassen
Die Umfrage läuft ab sofort 1 Woche lang, danach kann man nicht mehr abstimmen. Das Projekt beginnt in etwa 2 Wochen!
So – und nun auf, auf, bitte gebt Eure Stimme ab! Ich bin schon seeeeehr gespannt!
Veröffentlicht in Keine Chance dem Krebs, Kunterbuntes | 12 Kommentare »
Ich glaube, dieses Buch muss ich haben
Veröffentlicht in Kinder, Kinder... | 3 Kommentare »
Auf die Nachricht, die wir gestern Abend im spanischen TV gehört haben, habe ich ehrlich gesagt nur gewartet. Spätestens als das Fernsehen davon berichtete, ich glaube letzte Woche, dass man Adoptionsverfahren für Waisenkinder aus Haiti beschleunigen wollte, und als man Bilder sah, wie die ersten haitianischen Kinder bereits schon vor Tagen in den USA von ihren Adoptiveltern in die Arme geschlossen wurden, dachte ich mir, hoppla, das ging aber ganz schön schnell… nicht etwa zu schnell? Wie immer in den USA; typisch. Klar, die Hilfsbereitschaft weltweit ist enorm, wir sind alle geschockt – ich inklusive – bei den Bildern des zerstörten Landes, bei den Bildern der vielen tausend Menschen die unter freiem Himmel schlafen und nichts zu essen haben, bei den Bildern der vielen tausend entsetzten Kinderaugen, die nicht wissen, was um sie geschehen ist, wo ihre Familien sind, wie sie etwas zu essen bekommen… Was liegt da näher, und das ist nun wirklich menschlich, daran zu denken, einem solchen Kind wo schnell als möglich helfen zu wollen. Wie gesagt, ich finde diesen Wunsch menschlich und das Mitleiden mit diesen Kindern finde ich auch richtig.
Nicht richtig finde ich, auf Grund einer Naturkatastrophe die üblichen Verfahren einer Auslandsadoption, wie sie die Haager Konvention empfiehlt, über einen Haufen zu schmeißen. Ich sage nichts gegen die Tatsache, dass Adoptionsverfahren beschleunigt werden sollen, schon gar nicht, wenn es sich um Adoptionen handelt, die schon vor dem Erdbeben bewilligt wurden. Von meinen Bekannten, über ich die ich schon öfter mal gebloggt habe, weiß ich, wie lange sich – gerade in Haiti! – so ein Adoptionsverfahren hinzieht, selbst wenn man bereits ein Kind zugesprochen bekommen hat, dessen Namen man schon kennt, dessen Bilder man schon erhaltet hat… Meine Freunde “kannten” ihren Sohn bereits 2 Jahre (!!!), als sie endlich nach Haiti fliegen durften, um ihn abzuholen. Das sagt, denke ich alles.
Nein, das was ich kritisiere sind erstens die Torschlusshandlungen. Die Adoption eines Kindes kann, bei aller Liebe und bei allem Mitleid, und darf nicht in einem Moment des Affekts “beschlossen” werden. Sie muss reiflich und sehr gut überlegt werden. Man muss als potentielle Eltern gut auf alles vorbereitet werden und man muss auch geprüft werden, ob man als Adoptiveltern auch wirklich in Frage kommt. Das alles frisst nun Mal seine Zeit, so ist es. Nicht nur, weil die bürokratischen Mühlen langsam mahlen, sondern auch – und das ist der entscheidende Punkt – weil die Adoptionsanwärter ihren Wunsch unbedingt reifen lassen müssen. Bei einer Adoption geht es schließlich nicht darum, den Wunsch der Eltern zu genügen, ihre Kinderlosigkeit zu beenden, sondern darum, für elternlose Kinder die passenden Eltern zu finden.
Viele Menschen können und wollen das anscheinend nicht verstehen und ja, so ist es, es gibt Leute, die den langsamen Prozess ein Schnippchen schlagen wollen und über diverse Länder, deren Kontrollen nicht so scharf sind wie in Deutschland und Spanien (ich spiele u. a. auf die USA an), zurückgreifen. Ein ganz kleiner Teil geht sogar so weit, dubiose Organisationen mit der Vermittlung eines Kindes zu beauftragen. Denn ist das Kind einmal im Land, ist es schwierig, dass es den Adoptiveltern wieder weggenommen wird. hauptsache also, das Kind ist erstmal “da”.
Und so kommen wir auf den Punkt, auf den ich hinauswill: Solche Aktionen von diesen verantwortungslosen schwarzen Schafen unter den adoptionswilligen Eltern, die den Kontakt zu solchen Mafias suchen, erreichen, dass das passiert, was leider nicht erst aufgrund des Erdbebens in Haiti passiert ist, sondern in Haiti sogar schon VOR dem Erdbeben leider gang und gebe war: Kinder werden entführt und so den sie doch ach so herzlich liebenden neuen weißen Eltern in Europa, die ihnen so viel mehr bieten können als ihre scharzen in einem Slum lebenden Eltern.
In Haiti wurden bisher, laut Nachrichten, jährlich bis zu 2000 Kinder (!!!!) vermisst, die eine Familie haben. Man vermutet die Kinderhandelsmafia dahinter. Und gestern eben erreichte uns die Meldung von UNICEF SPANIEN, dass seit dem Erbeben jetzt schon 15 Anzeigen von vermissten und vermutlich entführten Kindern (die sich zuvor in einem Krankenhaus befunden hatten!!!!) eingegangen sind. Diese Fälle müssten natürlich noch geprüft werden, aber ganz ehrlich: ich glaube, dass das stimmt und ich bin mir auch sicher, dass es noch vieeeeel mehr gibt und noch viiiiel mehr werden – LEIDER!!!
Quellen zu dem Thema könnt Ihr außerdem hier finden:
auf Deutsch:
Blog-Beitrag vom PFAD (Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e. V.)
Süddeutsche Zeitung (Artikel vom 21.01. der allgemein über das Erdbeben, Adoption und Haiti spricht)
Die Welt (Artikel von heute)
auf Spanisch: Das Video zur Nachrichtenmeldung im spanischen Fernsehen
Veröffentlicht in Kinder, Kinder... | 4 Kommentare »
So Ihr Lieben, im Ticker steht jetzt:
12 Monate und 4 Wochen bin zum Ende der Antihormontherapie.
Sobald 12 Monate und 0 Wochen (meinetwegen 12 Monate und 6 Tage
das wird in der zweiten Februar-Hälfte sein) im Ticker erscheint, geht’s los mit dem Projekt “Therapie-CountDown“. Die Vorauswahlliste der Aufgaben ist noch nicht voll, und ich fände es super, wenn ich bald einen neuen Eintrag im Blog mit der Abstimmung machen könnte. Ich bräuchte noch 4-5 Vorschläge von Euch – also los, her damit!
Die Beschreibung des Projekts und Liste der bisherigen Vorschläge und Überlegungen dazu findet Ihr hier (wer es noch nicht weiß
)
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Über die Funktion des “Tag-Surfers” von WordPress bin ich heute auf diesen fantastischen Blog über Auslandsadoptionen gestoßen. Auch wenn es eigentlich um Adoptionen von schon “älteren” Kindern aus Äthopien geht, denke ich, dass die meisten der dort verfassten, wunderbar reflektierten Artikel auf Auslandsadoption generell übertragbar ist. Wer sich um eine Adoption bemüht, dem lege ich diesen Blog sehr ans Herz.
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